Das True-Crime-Buch "Sex and Crime" schildert Fälle, in denen ein Mann drei Frauen verstümmelt und sich als Lustmörder bezeichnet, ein Mediziner Frauen betäubt und missbraucht sowie ein kränkelnder Opa, der sich an jungen Mädchen vergeht. Und noch weitere ausgewählte spektakuläre Fälle, die alle zeigen: Sex ist das wohl stärkste Motiv und die drängendste Triebfeder für schwerste Verbrechen. Wie gehen die Täter vor? Wann werden sie zum Mörder? Was unternehmen sie, um Spuren zu verwischen? Und treiben ihre Phantasien sie zu immer neuen Verbrechen?
Kriminalistik (Thema)
Das Buch untersucht das menschenrechtliche Verbot der Diskriminierung aufgrund der Rasse einschließlich der Schutzvorschriften gegen Hassrede und beleuchtet umfassend die relevanten Entscheidungen unterschiedlicher nationaler und internationaler Gerichte. Es folgt dabei einem interdisziplinären und rechtsvergleichenden Ansatz, der sozial- und kulturwissenschaftliche Theorien und Befunde einbezieht, um rechtsdogmatische Fragen im Bereich des Antidiskriminierungsrechts zu erörtern. Die Entscheidungen ausländischer Gerichte werden schlaglichtartig dargestellt, soweit sie für die Analyse relevant sind.
Zugrunde liegt die Frage, was heute unter Rassismus zu verstehen ist und ob Phänomene wie Ausländer- und Fremdenfeindlichkeit sowie Rechtsextremismus darunter fallen.
In seinem Buch "Komplizen des Erkennungsdienstes" geht es Andreas Bernard um das Selbst in der digitalen Kultur. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass auffällig viele Verfahren der Selbstpräsentation und Selbsterkenntnis in der digitalen Kultur auf Methoden zurückgehen, die in der Kriminologie, Psychologie und Psychiatrie seit dem Ende des 19. Jahrhunderts erdacht wurden: Das Format des "Profils", in den Sozialen Netzwerken heute unbestrittener Ort der Selbstdarstellung, entstand als "psychiatrisches Profil" von Internierten oder als "Täterprofil" von Serienmördern.
Die erste deutschsprachige Biografie des legendären Ganovenpärchens. Amerika in den 1930er-Jahren, die Zeit der Großen Depression. Um Armut und Arbeitslosigkeit zu entfliehen, entwickeln Bonnie & Clyde ein eigenwilliges Geschäftsmodell: sie rauben Bankenaus. Bewundert von den Verlierern des amerikanischen Traums, halten sie das Land zwei Jahre lang in Atem. Doch dann erklärt FBI-Direktor Hoover den beiden Verbrechern den Krieg.Wie konnten zwei junge Menschen aus Texas, auf deren Konto kaltblütige Morde gingen, zuVolkshelden werden? Michaela Karl erzählt in ihrem neuen Buch die spannende Geschichte von Bonnie & Clyde: Es ist die Geschichte von einem kompromisslosen Kampf gegen Staat und Gesetz und von der großen Liebe.
ISBN 978-3-7017-3282-1
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