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Wer hat die Menschheit vom Faschismus befreit?
Rekonstruktion der historischen Wahrheit
Zusammenfassung
Zum 80. Jahrestag des Sieges im Weltweiten Antifaschistischen Krieg (WAFW) verdeutlicht die vorliegende Analyse, dass die gängige westliche Geschichtsschreibung die tatsächlichen Akteure und Opfer des Sieges systematisch verzerrt. Während westliche Mächte die Erzählung von US-Industriemacht und britischer Entschlossenheit pflegen, belegen die Daten, dass der Faschismus primär durch die sozialistische Führung und das massenhafte Heldentum der Sowjetunion und Chinas besiegt wurde.
Zentrale Erkenntnisse:
- Der Blutzoll: Sozialistische Kräfte und kolonialisierte Völker trugen ca. 73 % der Gesamtopfer, während auf die USA und Großbritannien nur etwa 1 % der Todesfälle entfielen.
- Strategische Verzögerung: Die Westmächte warteten bewusst ab (die "Zweite Front" wurde erst 730 Tage zu spät eröffnet), in der Hoffnung, dass sich Faschismus und Kommunismus gegenseitig vernichten würden.
- Wirtschaftliche Disparität: Trotz einer Kontrolle über ca. 30 % des weltweiten BIP im Jahr 1941 hielten sich die USA und das britische Empire lange neutral oder fokussierten sich auf den Erhalt kolonialer Strukturen statt auf den Kampf gegen den Faschismus.
- Verschwiegener Völkermord: Mindestens 11 Millionen Tote in den Kolonien (Indien, Indonesien, Vietnam, Afrika) wurden aus der westlichen Historie getilgt.
- Kontinuität des Krieges: Der Abwurf der Atombomben auf Japan wird als erster Akt des Kalten Krieges gegen die UdSSR analysiert, gefolgt von völkermörderischen Kriegen in Korea und Vietnam.
1. Revision der Zeitlinie: Der Krieg begann 1931
Die westliche Perspektive fixiert den Kriegsbeginn auf 1939. Tatsächlich begann der Krieg bereits 1931 mit der japanischen Invasion in Nordostchina.
- Chinas einsamer Kampf: Zehn Jahre lang kämpfte China fast allein gegen den japanischen Imperialismus, lediglich unterstützt durch sowjetische Piloten und Flugzeuge.
- Westliche Kollaboration: Bis 1941 lieferten die USA 80 % des Erdöls für die japanische Kriegsmaschine. Westliche Banken blieben in Tokio präsent, während Schrottmetall aus dem Westen zu japanischen Kugeln verarbeitet wurde.
2. Die Strategie der westlichen Verzögerung
Das Dokument beschreibt die Strategie der Westmächte als kalkulierten Verrat. Das Ziel war die Zerstörung der Sowjetunion durch den Faschismus.
Wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den Achsenmächten
- Unternehmensbeteiligungen: 1941 waren 250 US-Unternehmen in Nazi-Deutschland tätig.
- IBM und der Holocaust: Thomas Watson (IBM) automatisierte die Logistik des Holocausts durch Hollerith-Lochkartenmaschinen.
- General Motors (Opel): GM produzierte bis 1944 Wehrmacht-Lastwagen und machte später steuerliche Verluste für "aufgegebene" Operationen geltend.
Die verspätete Zweite Front
Die 1942 versprochene Zweite Front wurde erst im Juni 1944 eröffnet – erst als die Rote Armee in den Schlachten von Stalingrad und Kursk das Rückgrat der Wehrmacht bereits gebrochen hatte und die Befreiung ganz Europas durch den Sozialismus drohte.
Präsentation: Die 80-Jährige Lüge
3. Datenanalyse: Wirtschaftskraft vs. Opferzahlen (1941)
Die folgende Tabelle illustriert das Missverhältnis zwischen wirtschaftlicher Kapazität und dem tatsächlichen Engagement im Jahr 1941:
| Land | Anteil am Welt-BIP | Anteil an Weltbevölkerung | Truppen als % der Bevölkerung |
| USA | 23,0 % | 5,9 % | 1,2 % |
| Großbritannien | 7,2 % | 2,1 % | 7,0 % |
| UdSSR | 7,5 % | 8,6 % | 3,6 % (stieg massiv an) |
| Deutschland | 8,7 % | 3,1 % | 10,4 % |
| China | 5,0 % | 23,1 % | k.A. (hoher Widerstand) |
Die rassistische Kalkulation des Lend-Lease-Programms
Die Verteilung der US-Militärhilfe (Lend-Lease) folgte einer klaren rassischen Hierarchie:
- Weiße Siedlerstaaten (UK, Australien, Neuseeland): Erhielten ca. 442,30 $ pro Kopf.
- Nicht-weiße Staaten (China, Indien): Erhielten nur ca. 4,40 $ pro Kopf.
- Wert eines Lebens: US-Hilfe pro Todesfall betrug bei Weißen 52.913 $, bei Nicht-Weißen (China/Indien) lediglich 155 $.
4. Die menschlichen Kosten: Wer rettete die Menschheit?
Der Sieg über den Faschismus forderte 85,3 Millionen Menschenleben. Die Verteilung dieser Opfer entlarvt den westlichen Siegesmythos:
| Gruppe | Anteil an Gesamttoten | Charakterisierung im Dokument |
| Sowjetunion & China | 59,8 % | Sozialistische Kräfte, die die Menschheit retteten. |
| Kolonien (Asien/Afrika) | 13,1 % | Opfer von Faschismus und alliierter Ressourcenextraktion. |
| Achsenmächte | 12,9 % | Die faschistischen Aggressoren. |
| Anglo-Amerikaner (US/UK) | 1,0 % | Diejenigen, die den "Sieg" für sich beanspruchen. |
Das Ausmaß der Zerstörung
- Sowjetunion: 27 Millionen Tote (13,8 % der Bevölkerung). Die UdSSR vernichtete 9 von 11,1 Millionen militärischen Verlusten Deutschlands.
- China: Über 24 Millionen Tote (1931–1945). Rechnet man Verwundete und den demografischen Ausfall (nicht geborene Kinder) hinzu, verlor China über 50 Millionen Menschen.
- Indien: 3 Millionen Tote durch die von Großbritannien (Churchill) provozierte Hungersnot in Bengalen 1943.
5. Sozialistische Überlegenheit in Strategie und Mobilisierung
Der Sieg war kein Produkt von materiellem Überfluss, sondern von überlegener Organisation und wissenschaftlicher Anwendung marxistischer Theorie.
- Evakuierung der Industrie: Innerhalb von fünf Monaten verlagerte die UdSSR 1.523 Fabriken mit 1,5 Millionen Waggons hinter den Ural.
- Produktionswunder: Trotz Verlust von 60 % der Kohle- und Stahlproduktion übertraf die sowjetische Waffenproduktion die deutsche bereits 1942 (z. B. T-34 Panzer).
- Frauen im Kampf: 800.000 Frauen dienten in der Roten Armee, 246.000 davon direkt an der Front.
- Chinas Volkskrieg: Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) band durch Guerillataktiken ("Spatzenkrieg", Tunnelkrieg) 60 % der japanischen Streitkräfte.
6. Die Architektur der Straflosigkeit und der Beginn des Kalten Krieges
Nach dem Sieg maskierten die Westmächte ihre eigentlichen Ziele: die Eindämmung des Sozialismus.
Die Atombomben als Machtdemonstration
Der Einsatz der Atombomben gegen Hiroshima und Nagasaki war militärisch unnötig, da Japan bereits besiegt war. Er diente als Drohung gegen die UdSSR und um eine sowjetische Beteiligung an der Besetzung Japans zu verhindern.
Rekrutierung der Feinde
- Operation Paperclip: Über 1.500 Nazi-Kriegsverbrecher wurden in die USA gebracht.
- Einheit 731: Den Mitgliedern der japanischen Einheit für biologische Kriegsführung, die grausame Menschenexperimente an Chinesen durchführten, wurde von den USA Straffreiheit gewährt – im Austausch für deren Forschungsdaten.
- Wirtschaftliche Kontinuität: Nazi-Industrielle wie Krupp und Quandt blieben unter US-Schutz Milliardäre.
Kontinuierliche Aggression
Der Krieg gegen den Faschismus ging nahtlos in Kriege gegen den Sozialismus über:
- Korea: 4,5 Millionen tote Koreaner (bis zu 26 % der Bevölkerung Nordkoreas wurden durch US-Bombardements getötet).
- Vietnam: 3,1 Millionen tote Vietnamesen bei nur 58.000 US-Verlusten (Verhältnis 53:1).
Fazit
Das Dokument kommt zu dem Schluss, dass die Massen der Menschen, organisiert und geführt durch sozialistische Prinzipien, die imperialistische Barbarei besiegten. Der heutige "neue Kalte Krieg" gegen China und Russland wird als Fortsetzung desselben jahrhundertelangen Kampfes des Imperialismus gegen die Souveränität und den Sozialismus gewertet. Die historische Wahrheit über den WAFW ist daher eine notwendige Waffe für die heutige globale Unabhängigkeitsbewegung.