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Faschingsdienstag 17.02. von 9- 13 Uhr geöffnet

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Rede von Ulrike Guérot Auf der Demo MACHT FRIEDEN am 14.02.2026  in München

Die Kernaussage ihrer Rede: Die aktuelle politische Führung hat die historischen Lehren aus zwei Weltkriegen durch eine neue, moralisch aufgeladene Bellizität ersetzt. Besonders prekär erweist sich dabei die Umdeutung des Antifaschismus-Begriffs: Wer heute die Aufarbeitung der Corona-Krise einfordert oder Friedensengagement nicht als Teil eines „Kampfes gegen Rechts“ begreift, wird marginalisiert. Damit wird der historische Kern des Antifaschismus – der stets auch ein Kampf gegen den Militarismus war – ins Gegenteil verkehrt. Darin erkennt sie das Symptom einer "extremisierten Mitte", in der militaristisches Denken zur neuen politischen Norm erhoben wird. Eine Ausführliche Analyse der Rede

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"Das Gute, dieser Satz steht fest, ist stets das Böse, das man lässt" (Wilhelm Busch) Was einst als Todsünden das Seelenheil der Menschen bedroht hat, ist heute salonfähig geworden: Neid und Gier treiben eine rücksichtslose Wirtschaftswelt an, der Zorn tobt sich auf den Straßen und in Fußballstadien aus.

ISBN 978-3-579-08512-8 19,99 € Portofrei Bestellen

Wie können Menschen, die sich sozial, ethnisch oder in ihrer Weltanschauung unterscheiden, zusammenleben und -arbeiten? In unserer von Konkurrenz und Gegensätzen geprägten Gesellschaft ist dies für Richard Sennett die Schlüsselfrage.

Taschenbuchausgabe 2014 vergriffen

ISBN 978-3-446-26469-4 28,00 € Portofrei Bestellen (Buch)

Die deutsche Gerichtsbarkeit erfreute sich bislang höchsten Ansehens. Mit dem Fall des Gustl Mollath hat sich dies geändert. Für viele hat seine Geschichte das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit deutscher Strafprozesse ernsthaft beschädigt. Der Hamburger Rechtsanwalt Gerhard Strate war im Wiederaufnahmeverfahren Verteidiger Gustl Mollaths.

ISBN 978-3-280-05559-5 19,95 € Portofrei Bestellen