weltnetzTV (Medienpräsenz)

51:52

Petra Erler war zu Gast bei den Deutsch_Russischen Friedens_Tagen Bremen e.V. In völlig freier Rede ließ sie die jüngste Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen seit den Tagen von Kennedy und Willy Brandt Revue passieren. Besonders interessant ihre Berichte aus ihrer Zeit als Staatssekretärin des Büros des Ministerpräsidenten der DDR. Sie konnte bezeugen, wie damals Gorbatschow vom Westen das Versprechen gegeben wurde, die Nato nicht nach Osten zu erweitern. Und wie die Sowjetunion wissentlich betrogen wurde. Heute existiere nur noch der Kurs der permanenten Konfrontation gegen Russland. Mit Selbstherrlichkeit und hegemonialem Anspruch. Russland habe sich aber immer dagegen gewehrt, "in eine Position der Unterordnung zu kommen. Es wollte auch nie eine Position der Superiorität erreichen. Es wollte Gleichberechtigung. Und das ist eine Konstante der russischen Politik, die von der Perestroika bis heute reicht." 

1:09:08

Der "Petersburger Dialog", von Gerhard Schröder und Vladimir Putin im Jahre 2001 ins Leben gerufen, wurde von deutscher Seite im April 2023 aufgekündigt. Das war ebenso leichtfertig wie unnötig, weshalb die russische Seite entschlossen ist, den Dialog fortzuführen. 

Das "Europainstitut der Akademie der Wissenschaften" gemeinsam mit dem Internationalen Friedensbüro (IPB) organisierte Ende April 2026 in Moskau eine große friedenspolitische Konferenz, an der viele hochrangige russische und internationale Spezialisten für Außen- und Sicherheitspolitik sowie Vertreter der europäischen Friedensbewegung teilnahmen. 

Reiner Braun vom IPB lieferte darüber am 4. Mai 2026 in Bremen einen ebenso spannenden wie informativen Bericht. Er begann mit einem Loblied auf die Schönheit und die Gastfreundschaft der Stadt Moskau. Nicht zu übersehen sei, dass sich Russland im Krieg befinde und die russische Wirtschaft immer mehr als Kriegsökonomie organisiert werde. Trotz aller Russophobie und der Kriegstüchtigkeits-Propaganda in Deutschland, die von der außen- und sicherheitspolitischen Elite in Russland sorgsam registriert werde, bleibe der Wunsch nach Entspannung in der Tradition von Willy Brandt und Egon Bahr lebendig. 

Zeitmarken

Reiseeindrücke aus Moskau

  • 00:00:19 – Moskau als moderne Metropole: Lob für das effiziente Metrosystem (30-Sekunden-Takt) und die kulturelle Vielfalt.
  • 00:04:39 – Emotionale Kranzniederlegung am Grab des unbekannten Soldaten und die Bedeutung der historischen Versöhnung.
  • 00:53:25 – Praktische Reiseinfos: Visa-Verfahren, Anreisemöglichkeiten (z.B. über Baku oder Istanbul) und Hinweise zum Bargeld.

Die Lage in Russland (Kriegsökonomie & Alltag)

  • 00:09:15 – Leben unter Drohnengefahr: Wie der Krieg die Psyche der Moskauer beeinflusst.
  • 00:10:24 – Wirtschaftliche Folgen: Reale Inflation bei Grundnahrungsmitteln (30–50 %) und Arbeitskräftemangel.
  • 00:14:30 – Analyse der Sanktionen: Warum sie Russland schmerzen, aber nicht in die Knie zwingen (Umgehungswege über VAE und Indien).
  • 00:17:40 – Internet-Restriktionen: Probleme bei der Kommunikation und die gesellschaftliche Debatte darüber.

Geopolitische Verschiebungen (BRICS & Asien)

  • 00:21:19 – Die wachsende Bedeutung von BRICS und die Abkehr vom US-Dollar im Handel (z.B. 92 % des Handels mit China in Rubel/Yuan).
  • 00:27:20 – Die „Asien-Debatte“: Russlands Eliten diskutieren über die Abkehr von Europa hin zu den neuen Wirtschaftsmächten im Osten.
  • 01:02:31 – Indien als strategischer Partner: Wie Russland Indien trotz dessen Schaukelpolitik fest einplant.

Außenpolitische Szenarien & Ukraine-Konflikt

  • 00:30:43 – Geänderte Position zur Ukraine: EU-Mitgliedschaft wird ohne Entmilitarisierung strikt abgelehnt.
  • 00:38:11 – Die drei Szenarien für die Zukunft:
    1. Totale Konfrontation (Atomkriegsgefahr).
    2. Konfrontation mit Elementen der Entspannung (Szenario 2 wird favorisiert).
    3. Rückkehr zur vollen Entspannungspolitik.
  • 01:04:02 – Hoffnung auf Friedensimpulse: Einschätzung zur möglichen Sommeroffensive und diplomatischen Hintergrundgesprächen.

Aufgaben der Friedensbewegung

  • 00:46:51 – Strategie: Aufklärungsarbeit gegen Feindbilder und Ausbau der „Volksdiplomatie“ (Städtepartnerschaften, Kontakte zu Kirchen/Gewerkschaften).
  • 00:52:40 – Kernbotschaft: „Freundschaft mit Russland heißt Frieden.“

1:11:32

Dieses ausführliche Interview beleuchtet zentrale Themen unserer Zeit: die historischen Wurzeln von Eugenik, die Verbindung zwischen Kapitalismus und Machtstrukturen sowie die These eines entstehenden „neuen Feudalismus“. Dabei wird analysiert, wie sich politische und wirtschaftliche Netzwerke über Jahrzehnte entwickelt haben und welche Auswirkungen das auf unsere Gegenwart und Zukunft hat.

Im Interview steht vor allem das Buch Der neue Feudalismus im Mittelpunkt.
Zusätzlich werden zwei weitere Bücher des Autors thematisiert:

   Hitlers amerikanische Lehrer (über die Rolle der USA in der Entwicklung der Eugenik)
   Der Griff nach Eurasien (über geopolitische Strategien und die Bedeutung Eurasiens)


Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle der USA und Großbritanniens in der Entwicklung eugenischer Ideologien sowie deren Einfluss auf Europa. Ebenso werden geopolitische Theorien wie die Heartland-Theorie und deren Bedeutung für heutige Konflikte diskutiert.

Zeitmarken

1. Eugenik und US-amerikanische Einflüsse

Ploppa erläutert Thesen aus seinem Buch "Hitlers amerikanische Lehrer". Er argumentiert, dass die Eugenik – die Idee der "Optimierung" des Menschen für den Produktionsprozess – ihren Ursprung maßgeblich in den USA und Großbritannien hatte.

  • Wirtschaftliche Rentabilität: Eugenik wird als Konsequenz eines Kapitalismus beschrieben, der den Wert eines Menschen nach seiner Rentabilität bemisst [02:08].
  • Vorbildfunktion für NS-Deutschland: Hitler habe Elemente der US-amerikanischen Eugenik übernommen. Ploppa nennt Beispiele wie den "Weltrassenaufartungsplan" von 1914 und den Einfluss von Madison Grants Werk "The Passing of the Great Race" [03:09], [06:40].
  • Finanzielle Unterstützung: Es wird die Rolle von Henry Ford thematisiert, der laut Ploppa die NSDAP in ihren frühen Jahren massiv förderte [10:00].

2. Geopolitik und die "Herzland-Theorie"

Bezugnehmend auf sein Buch "Der Griff nach Eurasien" diskutiert Ploppa die geopolitische Bedeutung Russlands für Deutschland.

  • Halford Mackinder: Die Theorie besagt, dass wer das eurasische "Kernland" beherrscht, die Welt beherrscht [12:37].
  • Verhinderung deutsch-russischer Kooperation: Ein zentrales Ziel britischer und später US-amerikanischer Politik sei es gewesen, ein Zusammengehen deutscher Ingenieurskunst mit russischen Ressourcen zu verhindern [13:16].
  • Historische Annäherungsversuche: Ploppa führt Beispiele an, in denen deutsche Politiker (wie Adenauer, Erhard oder Kohl) versuchten, engere Beziehungen zu Russland/der Sowjetunion aufzubauen, was oft durch äußere Umstände oder Interventionen unterbunden wurde [15:36].

3. Der "Neue Feudalismus"

Das Hauptthema ist die aktuelle Tendenz zur Machtkonzentration bei Superreichen und privaten Konzernen, die staatliche Funktionen übernehmen.

  • Privatstädte und Sonderwirtschaftszonen: Ploppa warnt vor dem Entstehen von Gebieten, die außerhalb staatlicher Rechtsprechung stehen (z. B. Projekte in Honduras oder Saudi-Arabien wie "Neom"). In diesen Städten sind Bewohner keine Bürger, sondern "Stakeholder" in einem KI-überwachten Raum [58:41], [01:00:35].
  • Aushöhlung des Staates: Er beschreibt einen bewussten Prozess der "Aushungerung" öffentlicher Sektoren durch Privatisierung und Kürzungen, um den Weg für private Herrschaftsformen frei zu machen [56:35].
  • Libertäre Ideologien: Kritisiert werden Denker wie Hans-Hermann Hoppe oder Markus Krall, deren Konzepte Ploppa als "neofeudal" bezeichnet, da sie das Wahlrecht an Eigentum binden oder ein "Wahlkönigtum" vorschlagen wollen [30:16], [31:29].

4. Fazit und Widerstand

Ploppa sieht die wichtigste Form des Widerstands in der Aufklärung [01:07:17]. Er plädiert dafür, bestehende Solidarstrukturen (wie Genossenschaften oder Sozialversicherungen) zu verteidigen und neue Netzwerke zu knüpfen, bevor die soziale Basis so weit erodiert ist, dass kein gemeinsames Handeln mehr möglich ist [01:04:15], [01:07:46].

1:08:46

Dr. Raif Hussein ist als Nahost-Experte, Publizist und Dozent heute ein international gefragter politischer strategischer Berater für viele Institutionen und Regierungen. Er war lange Jahre Präsident der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft und der Palästinensischen Gemeinde in Deutschland. Das heutige Israel stelle heute ein transformiertes Land mit einer gegenüber den Gründungsjahren fundamental veränderten Ideologie, Wirtschaft und Gesellschaft dar. Die gegenwärtige Führungsschicht habe keine Schwierigkeiten damit, faschistisch genannt zu werden und sich mit dieser Bezeichnung sogar gebrüstet (z.B. von den Regierungsmitgliedern Itamar Ben-Gvir und Bezalel Smotrich). Aber, so Raif Hussein, faschistische Staaten hätten erfahrungsgemäß immer nur eine begrenzte Lebenszeit, so dass sich unausweichlich irgendwann die Frage nach dem "Danach" stellen würde. 

Die Veranstaltung am 11. März 2026 im Kultursaal der Arbeitnehmerkammer in Bremen wurde organisiert von der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft und der Palästinensischen Gemeinde Bremen und Umgebung. 

Begrüßung und Moderation: Dr. Detlef Griesche (DPG Bremen)
Video: Marlies und Sönke Hundt

1:27:39

Im Gespräch mit Dr. Sabine Kebir erläutert Nahostkorrespondentin Karin Leukefeld von den Medien unberücksichtigte Aspekte der eskalierenden politischen und humanitären Situation im Nahen Osten. 

  • Fortwährend bricht Israel den im November 2024 mit der Hisbollah vereinbarten Waffenstillstand, während letztere nur einmal zurückschoss. Die Hisbollah hat 300 Waffenlager der libanesischen Armee übergeben. Israel greift massiv zivile Ziele, Katastrophenhelfer und UNIFIL-Truppen an. Eine dem Westen willfährige libanesische Regierung wird von diesem gedrängt, mit Israel zu verhandeln.
  • Leukefeld erhält weiterhin kein Journalistenvisum für Syrien. Freunde aus Damaskus, die sie in Beirut besuchten, berichten von hoher Inflation, Zuzug von Neureichen aus den östlichen Stammesgebieten um Deir Ez-Zor und aus Idlib, dem Zufluchtsort der Islamisten im Bürgerkrieg. Noch finden in Damaskus öffentliche Debatten und Proteste um die künftige politisch-kulturelle Ausrichtung statt. Die Gefängnisse füllen sich wieder. Für Minderheitenschutz gibt es weder Garantien noch Plan.
  • Für die nach Machtergreifung der Islamisten aus Syrien in den Libanon geflohenen Menschen gibt es keinerlei organisierte internationale Hilfen.
  • Israels Todesstrafengesetz gegen palästinensischen Widerstand.
  • Der Krieg gegen den von Israel und dem Westen stark unterschätzten Iran soll westliche Kontrolle über den Nahen und Mittleren Osten von Afghanistan bis zum Atlantik sichern. Stichwort ist: Der größere Mittlere Osten.

48:34

Dr. Diether Dehm, MdB der LINKEN, sprach am 12. 1. 2018 im Berliner Marx-Engels-Zentrum über Mängel und Perspektiven des Kampfs gegen rechts, der mit dem Einzug der AfD in den Bundestag sehr an Dringlichkeit gewonnen hat. Dabei wandte er sich auch gegen die Art und Weise, in der ein Teil der Linken bislang diesen Kampf führt – nämlich mit der Adaption von Praktiken der Political Correctness. Nach Dehm handelt es sich hier aber um ein teils im bürgerlichen, teils im grünen Mainstream entwickeltes Verhalten, mit dem durch Sprachverbote, b.z. die Verpflichtung auf höfliches Vokabular angeblich Diskriminierungen verhindert, in Wirklichkeit aber der Unmut über politische und soziale Missstände sprachlos gemacht und selbst diskriminiert werden soll. Das betrifft Themen wie die Kritik an der Politik der israelischen Regierung, die als „Antisemitismus“ gebrandmarkt werden kann oder auch Begriffe wie ´Heimat` und ´Nationalstaat´, die unter „Nationalismusverdacht“ gestellt werden. Linke, die sich auf den hegemonialen Verhaltenskodex der Political Correctness einlassen, verlieren den Kontakt nicht nur mit den Schwachen in der Welt und in unserer Gesellschaft, sondern auch mit denen, die in Gefahr sozialen Abstiegs stehen.
Die Erfolge der Rechten – angefangen bei Donald Trump bis hin zu Afd-Höcke – beruhen z. T. darauf, das Regelwerk der Political Correctness provokativ zu durchbrechen und Gruppen, die als „Prügelknaben“ für die Unzufriedenen geeignet erscheinen – z. B. Migranten – mit diskriminierender Sprache zu belegen.
Auch Linke müssen den Panzer der Political Correctness sprengen und wieder lernen, sich in klarer politischer Analyse und Sprache auszudrücken. Sie müssen sich für gemeinsames Organisieren und Kämpfen der unterdrückten Gruppen einsetzen. Denn deren Spaltung – auch mit Hilfe einer verlogenen „Identitätspolitik“ einerseits und totaler Vereinzelung andererseits – ist seit eh und je das Hauptziel rechter und faschistischer Kräfte. 

8:45

Julian Assange, Edward Snowden, Chelsea Manning zahlen mit ihrer Freiheit und möglicherweise ihrem Leben dafür, dass sie die Kriegsverbrechen des Pentagon und weltweite Ausspionierung durch die USA öffentlich gemacht haben. Das Mindeste, was wir jetzt für sie tun können ist, dafür zu sorgen, dass ihnen Asyl auch in Deutschland angeboten wird. Exemplarisch für den Wandel dieser Whistleblower von Staatsdienern zu Dienern am Volk stellt Wolfgang Gehrcke Edward Snowden und sein Buch „Permanent Record“ vor. Aber Vorsicht: Snowden meint, dass die Geheimdienste wissen wollen und können, wer dieses Buch kauft und/oder liest. 

51:06

Uneingeschüchtert von antideutschen shitstorms, von rosa-grünlichen Correctness-Terror und ultralinkem Phopiephobien führt der Cicero-Kolumnist, TV-Talkgast, Publizist und Ringierkonzern-Vordenker seit Jahrzehnten seine Fragerunden. Seit dem Tod von Günter Gaus als Welt-Meister in der Disziplin „freie Denke/ freies Wort“ wird er hier nun selber befragt: zu Flüchtlingen, deutscher Identität, Liberalität versus Neo-Liberalismus, Verfassungspatriotismus, Ost und West, Nord und Süd und zu seinem Lebensweg. So gewährt er auch intime Einblicke ins Fragehandwerk: „Der Autodidakt ist nie erlöst!“ 

Eine furiose knappe Stunde, die vergeht wie im Fluge und von „buchenswerten“ (Thomas Mann) Sätzen nur so wimmelt. Im besten Rousseauschen Sinn von Aufklärung und mit antiimperialistischen Hinweisen für den lesenden Arbeiter bei Brecht.

26:20

Zum Buch: Das Buch handelt von Menschen, die die kurdische Frage in Deutschland stellen – weil sie selbst Kurden sind, weil sie sich den Kurden verbunden fühlen, weil sie wissen, dass es weder in der Türkei noch in den anderen Staaten der Region so etwas wie Demokratie geben kann, wenn ein ganzes Volk unterdrückt, ausgegrenzt, entrechtet wird. Das Buch zeigt, dass die kurdische Frage älter ist als alle Politiker, über die wir heute streiten und schimpfen. Kein Zweifel: Die Regierung Erdoğan sprengt im Südosten der Türkei spätestens seit Juli 2015 alle Grenzen. Ausgangssperren, Belagerungen und zerstörte Städte. Vereine verboten und Zeitungen geschlossen, ohne jeden Gerichtsbeschluss. Gewählte Volksvertreter im Gefängnis, Folter und hunderte toter Zivilisten. Von diesem Krieg wird in dem Buch auch gesprochen, weil die deutschen Medien oft schweigen und weil dieser Krieg auch mit deutschen Panzern und mit deutscher Munition geführt wird. Nur: Die Kurden werden nicht erst seit Erdoğan verfolgt und keineswegs nur in der Türkei. Auch in Syrien, im Irak und im Iran war dieses Volk zu groß, um einfach aufgesaugt zu werden von Staaten, die nach dem Ersten Weltkrieg am Reißbrett der Weltpolitik entstanden sind, und zu klein, um im Westen Gehör zu finden. 

14:45

In diesem Video seht ihr unseren Kabarettisten Reiner Kröhnert mit einer satirischen Rede über deutsche Politik, Kriegstüchtigkeit und den Umgang mit der Ukraine. In seinen Bühnenfiguren überdreht er Begriffe wie „Zeitenwende“, „mehr Krieg wagen“ und die Diskussion um Taurus-Marschflugkörper, um die aktuelle Rhetorik pointiert auf die Spitze zu treiben. Mit typischen Anspielungen auf historische Figuren und heutige Politikerinnen und Politiker spielt Kröhnert mit Sprache, Übertreibung und schwarzem Humor und sorgt so für scharfe Pointen und bissige Seitenhiebe. Das ist klassisches politisches Kabarett: frech, provokant und mit viel Wortwitz!