Harald Martenstein hat bei der Aufführung „Prozess gegen Deutschland“ im Hamburger Thalia-Theater eine Rede gehalten, die es in sich hat. Das Paradox dabei: er hat nichts gesagt, was nicht ohnehin schon bekannt ist.
Und trotzdem wird sie entweder als die „Jahrhundert-Rede“ gelobt, die "ein 84-Millionen-Publikum verdient hat", oder als „gefährlicher Unsinn“ verschrien. Die Urteile sind meistens pauschal. Wir nehmen die Rede von wir Martenstein unter die Lupe – unparteiisch und ohne Vorurteil.
ARD Framing Manual
Youtube: Vollständige Rede