China zwischen globaler Wirtschaftsmacht und kommunistischer Diktatur - die erste umfassende Biografie über den großen Unbekannten an der Spitze. Wer China verstehen will, muss Xi Jinping kennen. Die Journalisten Stefan Aust und Adrian Geiges liefern mit ihrer Biografie eine brillante Analyse über Macht, Personenkult und Alleinherrschaft.
Das Land, in dem die Corona-Pandemie begann - und das sie als erstes besiegte.
Kommunismus als Motor für den Aufstieg zur Weltmacht.
Autokratie mit hippem Lifestyle.
Internationale Politik der Öffnung und nationale Kontrolle durch Überwachung.
Stefan Aust (Jahrgang 1946) ist ein deutscher Journalist und Autor. Er arbeitete viele Jahre für das Nachrichtenmagazin Der Spiegel, dessen Chefredakteur er von 1994 bis 2008 war, und war später Herausgeber der Welt. Aust befasste sich in seiner journalistischen Tätigkeit vor allem mit politischer Zeitgeschichte, Terrorismus, Sicherheitsfragen und deutscher Nachkriegsgeschichte. Er veröffentlichte mehrere Sachbücher, darunter gemeinsam mit Dirk Laabs das Buch „Heimatschutz“, das sich mit dem NSU-Komplex und rechtsextremem Terror in Deutschland auseinandersetzt. Internationale Bekanntheit erlangte er zudem mit seiner Biografie über Ulrike Meinhof. Neben seiner publizistischen Arbeit war Aust auch als Produzent und Dokumentarfilmer tätig. Er lebt und arbeitet in Deutschland.
Wikipedia (DE): Stefan Aust | Website: Stefan Aust