russland.RU (Medienpräsenz)

17:26

Zusammenfassung

1. Russland befindet sich in einem existenziellen Konflikt

Putin beschreibt die aktuelle Lage als historische Bewährungsprobe. Russland stehe unter beispiellosem Druck des Westens, der versuche, das Land militärisch, wirtschaftlich und politisch zu schwächen. Gleichzeitig betont er, Russland werde weder militärisch noch durch Sanktionen oder innere Destabilisierung besiegt werden.

2. Legitimation des Krieges gegen die Ukraine

Der Krieg wird als Verteidigung Russlands dargestellt. Die ukrainische Regierung bezeichnet Putin als vom Westen gesteuertes Regime, das terroristische Methoden anwende. Die Unterstützung der Ukraine durch westliche Staaten wird als Teil einer gegen Russland gerichteten Strategie interpretiert.

3. Nationale Einheit und Patriotismus

Ein zentrales Motiv der Rede ist die Forderung nach Geschlossenheit. Putin hebt den Patriotismus der Bevölkerung, der Soldaten, Freiwilligen und aller Beschäftigten hervor und stellt den gesellschaftlichen Zusammenhalt als wichtigste Voraussetzung für Russlands Stärke dar.

4. Unterstützung der Kriegsanstrengungen

Besonders gewürdigt werden Soldaten, Veteranen und Freiwillige. Putin kündigt an, Kriegsteilnehmer stärker in Politik, Verwaltung und Wirtschaft einzubinden und bezeichnet sie als die „wahre Elite Russlands“.

5. Rolle der Partei Einiges Russland

Die Regierungspartei wird als tragende Säule des Staates dargestellt. Von ihr erwartet Putin, die Bevölkerung eng zu begleiten, soziale Programme umzusetzen und den Sieg sowie die Stabilität des Landes politisch abzusichern. Die bevorstehenden Wahlen werden als wichtiger Test für das politische System präsentiert.

6. Soziale und wirtschaftliche Entwicklung

Trotz des Krieges verspricht Putin die Fortsetzung der wirtschaftlichen Modernisierung, Investitionen in Infrastruktur, Industrie, Bildung und Sozialpolitik sowie die Erfüllung aller staatlichen Verpflichtungen.

7. Traditionelle Werte und nationale Identität

Ein weiterer Schwerpunkt ist der Schutz traditioneller Werte, der russischen Kultur und der ethnischen Vielfalt Russlands. Freiheit wird eng mit staatlicher Souveränität verknüpft; nationale Identität wird als Grundlage für den Zusammenhalt des Landes dargestellt.

8. Russland als souveräne Großmacht

Zum Abschluss betont Putin, Russland könne nur als starke, unabhängige Großmacht bestehen. Schwäche lade äußere Gegner ein, Druck auszuüben. Er ruft dazu auf, die Einheit des Landes zu bewahren und die Führungsrolle Russlands langfristig zu sichern.

18:16

Frage:

Wladimir Wladimirowitsch, Sie haben gerade eine Besprechung mit den Leitern unserer größten Ölkonzerne zur Situation auf dem Kraftstoffmarkt abgehalten. Wie schätzen Sie die Angriffe des Gegners auf unsere Energieanlagen und Fabriken ein? Wie ernsthaft sind die Schäden, die dadurch verursacht werden? Und natürlich ein sehr wichtiges Thema. Wie steht es um die Versorgung der Krim und Sewastopols?

Antwort:

Was die gezielten Angriffe auf die kritische Infrastruktur betrifft, insbesondere auf die gesamte Energieinfrastruktur unseres Landes, so verursachen diese massiven Angriffe auf unsere Infrastruktur selbstverständlich und in erheblichem Maße große Probleme.

Offensichtlich beobachten wir derzeit einen gewissen Mangel, aber er ist nicht kritisch. Es gibt Aufgaben, die wir lösen müssen. Das haben wir gerade mit den Kollegen besprochen. Das ist die erste Aufgabe.

Es geht darum, die Produktion der am meisten gefragten Luftabwehrmittel schnell und deutlich zu steigern. Diese müssen ständig entsprechend den Anforderungen der Kampfhandlungen und zum Schutz der jeweiligen Objekte weiterentwickelt werden. Dabei muss berücksichtigt werden, was vom Gegner eingesetzt wird und was ihm beispielsweise aus Europa geliefert wird: neue unbemannte Fluggeräte mit neuen Technologien.

All diese Schutzmittel haben wir tatsächlich zur Verfügung. Die Frage ist, wie schnell die Produktion gesteigert und die Lieferung an die Truppen oder zum Schutz kritischer Infrastrukturobjekte erfolgen kann.

Es ist klar, was getan werden muss, um eine normale Versorgung sicherzustellen und diesen vorübergehenden Engpass zu beseitigen. Man muss schneller aus den Reparaturen herauskommen, das erforderliche Importvolumen sicherstellen und, wie ich bereits sagte, diese Objekte zuverlässig schützen.

Es ist außerdem notwendig, die Arbeit aller Ebenen und Strukturen, die an der Abwehr von Angriffen durch Drohnen und Raketen beteiligt sind, zu koordinieren. Am wichtigsten im Alltag ist der Schutz der Menschen, der Zivilbevölkerung, die Minimierung von Schäden für die Wirtschaft, für einzelne Produktionszweige und für die Industrie.

Wie ich bereits sagte, gibt es Schäden, aber alle beschädigten Objekte werden ziemlich schnell wiederhergestellt und die auftretenden Probleme sind nicht von kritischer Natur. Bei uns funktioniert alles stabil und mit großer Sicherheitsreserve.

Was die Lieferung von Energieträgern auf die Krim betrifft, so beträgt der monatliche Bedarf, wie mir der Minister berichtet hat, 70.000 Tonnen. Auf der Krim gibt es derzeit Vorräte für mehrere Tage, aber der Bedarf wird gedeckt werden. Darüber hinaus werden wir diese Lieferungen sowohl auf dem Landweg als auch auf dem Seeweg kontinuierlich weiter ausbauen. Ich bin mir absolut sicher, dass diese wichtige Aufgabe erfolgreich bewältigt werden kann.

Nun, insgesamt möchte ich sagen, dass die Angriffe auf unsere zivile Infrastruktur nicht nur erfolgen, um uns irgendeinen Schaden zuzufügen, obwohl das für den Gegner auch wichtig ist, sondern auch, um die Informationskampagne zu unterstützen. Oder vielleicht, um es genauer zu sagen, handelt es sich nicht einmal um eine Kampagne, sondern um eine Informationsoperation als Teil des Widerstands gegen Russland, mindestens mit dem Ziel, bei uns Selbstzweifel zu säen, unsere Kräfte zu schwächen und noch besser einen Riss in der russischen Gesellschaft zu verursachen und Russland dazu zu bringen, zumindest für kurze Zeit den Vormarsch unserer Truppen an der Frontlinie zu stoppen und Bedingungen für die Aufnahme eines Verhandlungsprozesses zu schaffen, und zwar für unseren Gegner vorteilhafte Bedingungen.

Wir werden ihnen diese Chance nicht geben. Umso mehr, und das ist wichtig: All diese terroristischen Überfälle haben keinerlei Einfluss auf die Situation an der Front. Das ist eine grundsätzliche Sache. Alle Angriffe, egal wo sie auf unsere Infrastruktur ausgeführt werden, haben absolut keinen Einfluss auf die Lage an der Front, auf die Kampfzone.

Frage:

Dabei sehen wir alle, dass die Verhandlungen mit der Ukraine und über die Ukraine vollständig eingestellt wurden. Aber kürzlich auf dem Petersburger Forum haben sie uns allen zu verstehen gegeben, dass es manchmal Kontakte über andere Kanäle gibt. Und wenn es diese Kontakte gibt, vielleicht gibt es da irgendwelche neuen Bitten, Ideen, Vorschläge von der anderen Seite. Vielleicht gibt es irgendwelche Signale.

Antwort:

Ja, tatsächlich gibt es Kontakte. Sie sind in mehreren Richtungen, auf mehreren Ebenen etabliert. Ich sehe darin kein Geheimnis.

Es gibt neue Vorschläge. Nun, Vorschläge für ein Treffen mit dem Chef des Regimes in Kiew. Gut. Die Anfrage, die Kampfhandlungen zumindest für kurze Zeit entlang der Kontaktlinie einzustellen, ist ebenfalls nichts Neues.

Aber es gibt auch neue Vorschläge, und einige davon bin ich bereit zu nennen. Zum Beispiel die Einstellung von Angriffen in das Landesinnere von beiden Seiten.

Es ist klar, warum dieser Vorschlag gemacht wird, denn unsere Vergeltungsschläge tief ins ukrainische Territorium sind weitaus mächtiger, empfindlicher und, offen gesagt, zerstörerischer. Sie führen zu wirklich ernsthaften Konsequenzen für das Kiewer Regime.

Noch ein weiterer Vorschlag: Die Kampfhandlungen, bitte beachten Sie, nur auf vier Gebiete zu beschränken. Das heißt, Kampfhandlungen nur in der Region Tschernihiw, in der Region Saporischschja, in der Volksrepublik Donezk und in der Volksrepublik Lugansk durchzuführen und in allen anderen Gebieten die Kampfhandlungen einzustellen.

Auch hier ist klar, warum. Wenn wir dem zustimmen, wird das den ukrainischen Streitkräften ermöglichen, ihre Truppen aus dem Gebiet Mykolajiw, aus dem Gebiet Dnipropetrowsk, aus den Gebieten Charkiw und Sumy sowie von einigen Abschnitten der Staatsgrenze abzuziehen und diese Einheiten in die vier oben genannten Regionen zu verlegen.

Angesichts des katastrophalen Mangels an Personal glaubt das ukrainische Militär offenbar, dass dies für sie eine Rettung sein könnte. Aber den Kiewer Machthabern zu helfen, gehört nicht zu unseren Plänen. Auch wenn wir, und das sage ich ganz ohne Ironie, jeden Vorschlag, der von der anderen Seite kommt, sehr aufmerksam zur Kenntnis nehmen.

Allerdings schließen wir in der aktuellen Situation auch die Möglichkeit nicht aus, dass die ukrainischen Streitkräfte versuchen könnten, für uns unerwartete, wie der Gegner meint, Ablenkungsmanöver mit begrenzten Zielen und Spezialeinheiten durchzuführen, und zwar mit dem Ziel, unsere Aufmerksamkeit und unsere Kräfte von der Erfüllung der Hauptaufgaben abzulenken, von der endgültigen Befreiung am Himmel über den Virus.

Frage:

Und wie schätzen Sie denn aktuell insgesamt die Lage an der Frontlinie ein? Was halten Sie im Moment für das Wichtigste?

Antwort:

Nun machen wir es so. Wir sprechen ständig darüber. Übrigens geben unsere Kriegskorrespondenten in den Massenmedien und im Internet eine sehr umfassende, ich würde sagen auch sehr objektive Information dazu.

Fangen wir im Norden an, nämlich mit der Gruppierung Nord. Ich erinnere daran, dass das Ziel für die russischen Truppen im Gebiet Sumy und in Richtung Woltschansk darin besteht, eine Sicherheitszone entlang unserer Grenzen zu schaffen. Diese Aufgabe wurde nach dem Einmarsch der ukrainischen Streitkräfte in das Gebiet Kursk und den anhaltenden Angriffen auf unsere Grenzgebiete gestellt.

Das ukrainische Regime wird für seine Verbrechen auf Kursker Boden mit dem Verlust von Territorien bezahlen, die wir zur Schaffung einer Sicherheitszone im Grenzgebiet benötigen.

Übrigens bis zur Stadt Sumy, dem Verwaltungszentrum. Es ist eine kleine Stadt, meiner Meinung nach mit über 30.000 Gebäuden. Bis zur Stadt Sumy sind es noch etwa 10,5 Kilometer. Das ist das Verwaltungszentrum, wie ich sagte, mit 30.000 Häusern. Wir haben keine politischen Pläne in Bezug auf die Stadt und die Region insgesamt. Wir werden uns an den Vorschlägen des Verteidigungsministeriums und des Generalstabs orientieren.

Die Truppen agieren in dieser Richtung aktiv, entschlossen und mit schnellem Tempo.

Wenn wir weiter von Norden nach Süden gehen, ist da die Gruppierung West. Sie hat ein großes Verantwortungsgebiet. Ich beginne mit der Stadt Kupjansk. Vor dem Hintergrund des Stellers, bei dem Vertreter des Kiewer Regimes gerne Fotoshootings veranstalten.

Unsere Truppen befinden sich in einer Entfernung von etwa 2,5 bis 5 Kilometern von der westlichen Stadtgrenze entfernt. Der Gegner hat bereits eine Reihe von Gegenangriffen unternommen. Er hatte keinen Erfolg.

Die nächste Richtung. Am linken Ufer des Flusses Oskol haben wir faktisch eine bunt gemischte Gruppierung des Gegners mit einer Stärke von etwa 5.000 Mann praktisch eingekesselt. Sie ist an den Fluss gedrängt.

Von oben rückt die Erste Panzerarmee der russischen Streitkräfte vor und drängt den Gegner von Norden her. Die Dritte motorisierte Schützendivision drängt von Osten und die 144. Division von Süden.

Bis zur vollständigen Einkesselung ist es dort fast geschafft. Das Gebiet steht unter unserer Feuerkontrolle, aber bis zur endgültigen vollständigen Einkesselung bleiben noch etwa zwei Kilometer. Deshalb ist die 144. Division damit beschäftigt, diese Aufgabe zu lösen. Man geht davon aus, dass sie diese erfolgreich lösen wird. Danach wird das Schicksal dieser gegnerischen Gruppierung demjenigen ähneln, das bereits im Raum Kupjansk der Fall war.

Wenn Sie sich erinnern, befand sich die Gruppierung dort in einer ähnlichen Lage und wurde vollständig vernichtet.

Weiter zur Richtung Krasny Liman. Das ist ein ziemlich großer Ort. Die Stadt hat ungefähr 11.000 Häuser. Aber darum geht es nicht, sondern darum, dass es einer der größten Rangierbahnhöfe auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion ist, das wichtigste Logistikzentrum in der DVR.

Hier müssen noch 149 Häuser von insgesamt 11.000 befreit werden.

Nun erinnere ich daran, dass der wichtigste befestigte Bereich von den Streitkräften der Ukraine fast zehn Jahre lang aufgebaut wurde. Eine strategische Verteidigungslinie in der Agglomeration der Städte Slawjansk, Kramatorsk, Druschkiwka, Alexijiwo-Druschkiwka und der Stadt Konstantinowka sowie etwas südwestlich der Städte Dobropillja und Oseredja.

Das alles befindet sich im Verantwortungsbereich der Gruppierungen Süd und Zentrum.

Die Dritte Armee der südlichen Gruppierung bewegt sich mit gutem Tempo auf die Stadt Slawjansk zu. Sie ist in den Ort Nikolajewka eingezogen. Bis nach Slawjansk selbst sind es noch etwa acht bis neun Kilometer. Die Offensive verläuft erfolgreich auf 15 Abschnitten. Jeden Tag bewegen sich unsere Truppen in diese Richtung vor.

Ein wichtiges Ereignis hat sich im Verantwortungsbereich der Gruppierung Zentrum ereignet. Hier haben unsere Truppen auf vier Abschnitten eine dreistufige Linie von technischen Sperranlagen mit einer Tiefe von etwa 400 Metern durchbrochen und führen Kämpfe um die Einnahme der Verteidigungslinie in Richtung Dobropillja.

Auch hier haben sich sehr wichtige Ereignisse zugetragen. In Richtung Dobropillja haben unsere Jungs eine gut ausgebaute, als uneinnehmbar geltende dreireihige Linie von technischen Sperranlagen durchbrochen. Sie sind in die an Dobropillja angrenzende Ortschaft Nowowka eingedrungen. Sie sind direkt an die Ortschaft Dobropillja herangerückt und von Norden her hinter der Stadt Dobropillja.

Ich lenke Ihre Aufmerksamkeit darauf: Die ukrainischen Streitkräfte haben keine im Voraus vorbereiteten Verteidigungslinien. Sie versuchen jetzt in aller Eile lokale Stützpunkte zu errichten. Von Dobropillja bis zur Staatsgrenze sind es 35 Kilometer.

Man kann zur Kampfarbeit der südlichen Gruppierung zurückkehren. Die Kämpfe um die Befreiung eines der wichtigsten Stützpunkte der strategischen Verteidigungslinie der ukrainischen Streitkräfte, der Stadt Konstantinowka, dauern an.

96 Prozent der Stadt sind in unseren Händen. Die Vierte Brigade säubert die Stadt, während die Sechste Division der Gruppierung Süd Konstantinowka bereits umgangen hat und bei Alexijiwo-Druschkiwka angekommen ist. Sie ist dort eingedrungen, hat die Pachawski-Straße eingenommen und bewegt sich weiter vorwärts. Die Nachbarn auf der linken Seite sind ebenfalls zu diesem Ort, zu Alexijiwo-Druschkiwka, vorgestoßen.

Danach kommt Druschkiwka selbst, ein ziemlich großer Ort mit 12.000 Häusern. Sie grenzt an Alexijiwo-Druschkiwka an. Von Druschkiwka bis Kramatorsk sind es nur vier Kilometer. Das gilt bei den heutigen Kiewer Behörden als die vorübergehende Hauptstadt von Donezk. Auch dort gibt es keine besonderen Befestigungen.

Soweit bekannt, und das war bereits in den Medien, hat der Gegner mit der Evakuierung der Industrieunternehmen aus dieser Agglomeration begonnen.

Ich möchte auch besonders auf das Vorgehen der Gruppierung Ost hinweisen. Trotz der verstärkten Verteidigung des Gegners hat der Gegner Truppen aus der Donezker Volksrepublik, gut ausgebildete Truppen, in Richtung Saporischschja verlegt.

Hier erfüllen unsere Truppen unter dem Kommando von Generaloberst Andrej Sergejewitsch Iwanajew Kampfaufgaben zur Befreiung des Gebiets Saporischschja. An einer breiten Front rücken sie täglich vor.

Auch die Gruppierung Dnjepr hat einen großen Verantwortungsbereich. Sie kämpft erfolgreich in Richtung Orechow und agiert entlang des Ufers des Kachowka-Stausees in allgemeiner Richtung auf Saporischschja.

Frage:

Die Sponsoren des Kiewer Regimes, die Führer der Europäischen Union, sind kürzlich sogar so weit gegangen, dass sie den innovativen Einsatz von Drohnen und die Erfolge der ukrainischen Streitkräfte auf dem Schlachtfeld begrüßen, einschließlich, wie Sie sagen, des Abwehrkampfes und der Befreiung von Territorium. Was halten Sie davon?

Antwort:

Ich habe diese Erklärung gesehen.

Tatsächlich steht dort – ich habe es ehrlich gesagt mit Erstaunen gelesen –, dass die europäischen Führer den innovativen Einsatz von Drohnen begrüßen. Ehrlich gesagt hatte ich sofort eine Frage. Man möchte fragen: Und der Angriff auf das Studentenwohnheim in Starobelsk – ist das auch ein innovativer Einsatz? Auch das begrüßen sie, die westlichen Führer? Darüber wurde kein einziges Wort verloren. Davon hat man nichts gehört.

Es wird tatsächlich auch von Erfolgen der ukrainischen Streitkräfte bei der Befreiung von Gebieten auf dem Schlachtfeld gesprochen. Da stellt sich die Frage: Wo und um welche Gebiete geht es?

Manchmal dringen Diversions- und Aufklärungsgruppen, übrigens auch in unserer Uniform, in den Krieg ein. Sie dringen in von unseren Truppen gehaltenes Gebiet ein, werden dort aber ziemlich schnell ausgeschaltet. So etwas kommt in Kampfzonen vor. Aber dass irgendwelche Gebiete befreit werden, ist mir nicht bekannt.

Für etwas anderes ist bekannt: Der Westen strebt eine strategische Niederlage Russlands an. Es gibt dort einzelne Berichte, dass sie angeblich gar nicht mehr danach streben. Aber offiziell hat in den letzten Tagen niemand diese These zurückgenommen. Sie streben weiterhin eine strategische Niederlage Russlands an.

Warum brauchen sie dann überhaupt die Einstellung der Kampfhandlungen und Friedensverhandlungen, über die sie immer häufiger sprechen und an denen sie teilnehmen wollen?

Wenn die Ukraine angeblich immer neue Gebiete einnimmt und befreit, dann bedeutet das doch, dass sie gewinnt. Wenn das alles tatsächlich so ist und die Ukraine gewinnt, dann müssen die westlichen Führer einfach nur abwarten und das Ziel einer strategischen Niederlage Russlands wird scheinbar von selbst erreicht. Nun, dann sollen sie eben abwarten.

Unsere Truppen werden ihre Arbeit machen. Sie werden alles tun, um das Ziel der speziellen Militäroperation zu erreichen.

5:31

Die von Russland eingesetzten Behörden auf der Krim haben nach weitreichenden Stromausfällen, Treibstoffengpässen und zunehmenden wirtschaftlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit den anhaltenden ukrainischen Angriffen den Ausnahmezustand ausgerufen. Nach Angaben der Behörden sollen die Notfallmaßnahmen finanzielle und vertragliche Abläufe vereinfachen, Unternehmen bei der Bearbeitung von Ansprüchen aufgrund höherer Gewalt unterstützen und es den Einwohnern ermöglichen, Entschädigungen für Schäden zu beantragen, die durch anhaltende Stromausfälle entstanden sind.

1:29:50

Zwischenrede von Juri Seliwerstow, dem aktuellen Botschafter von Belarus in Russland (3:32-8:54)

Eure Exzellenz Sergei Viktorowitsch, sehr geehrte Kollegen, 

ich möchte zunächst darauf hinweisen, dass am 17. Juni in der Region Brjansk der Russischen Föderation eine ukrainische Kampfdrohne einen Zivilbus angegriffen hat, der 44 belarussische Staatsbürger zu einem Erholungsaufenthalt nach Gelendschik beförderte. Die Mehrheit der Fahrgäste, nämlich 28 Personen, waren Kinder, Mitglieder einer Jugendfußballmannschaft aus Rechitsa. Infolge des Angriffs kam eine schwangere belarussische Staatsbürgerin ums Leben. Wir trauern aufrichtig um sie. Acht Personen, darunter sechs Kinder, wurden unterschiedlich schwer verletzt. Wir sind Ihnen, Sergej Viktorowitsch, sowie all unseren russischen Freunden und internationalen Partnern, die ihr Beileid ausgesprochen und diesen unmenschlichen Angriff scharf verurteilt haben. Wir danken der russischen Seite aufrichtig für die umfassende Unterstützung, einschließlich medizinischer Hilfe, die den Opfern zuteilwurde. Wir verurteilen den Angriff auf den Bus mit den Kindern auf das Schärfste. Wir betrachten die Ereignisse in Starobelsk zudem als einen Terrorakt gegen die Zivilbevölkerung, der nicht zu rechtfertigen ist und niemals gerechtfertigt werden kann. Darüber hinaus ist, wie der Präsident von Belarus erklärte, der gezielte Angriff auf Kinder eklatanter Faschismus. 
Die Republik Belarus erwartet eine unverzügliche und verantwortungsvolle Untersuchung dieser Tragödie. Dies ist ein zynischer und vorsätzlicher Angriff auf friedliche Bürger. Dies muss einer gründlichen rechtlichen Bewertung unterzogen werden, auch durch internationale Menschenrechtsorganisationen. Am 18. Juni erklärte der Präsident von Belarus: „Wir ziehen keine voreiligen Schlussfolgerungen, aber wir stellen klar fest, dass es sich um eine Drohne ukrainischer Herkunft handelte.“ Es ist eine ukrainische Drohne. Wenn jemand provoziert und versucht, Belarus in einen Krieg hineinzuziehen, wird das für diejenigen, die dies versuchen, böse enden. Am selben Tag wurde der Geschäftsträger der Ukraine ins belarussische Außenministerium einbestellt. Die belarussische Seite forderte eine umfassende Erklärung des Vorfalls seitens der Ukraine sowie eine unverzügliche und objektive Untersuchung und die Zusicherung, dass alle Verantwortlichen strengstens bestraft werden. Es wurde betont, dass Belarus weiterhin alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz des Lebens und der Sicherheit seiner Bürger ergreifen wird und sich das Recht vorbehält, entsprechende Maßnahmen gegen die ukrainische Seite zu ergreifen. 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
der an den Grenzen von Belarus tobende Konflikt zieht sich nicht nur in die Länge, sondern verschärft sich mit jedem Tag. Und das Schlimmste, was wir heute erleben, sind vorsätzliche, gezielte Angriffe auf die Zivilbevölkerung. Unschuldige Menschen sterben. Friedliche Infrastruktur wird zerstört. Wir dürfen davor nicht die Augen verschließen. Erst gestern fanden in Brest groß angelegte Gedenkveranstaltungen statt, um den 85. Jahrestag des Einmarsches Deutschlands in die Sowjetunion und den Beginn des Großen Vaterländischen Krieges zu begehen. An diesem Tag, begeht Belarus, das in diesem schrecklichen Krieg jeden dritten Einwohner verloren hat, den landesweiten Gedenktag für die Opfer des Großen Vaterländischen Krieges und des Völkermords am belarussischen Volk.
Leider greifen diejenigen, die das historische Gedächtnis nicht bewahrt und den Wert des Friedens vergessen haben, auch heute noch auf terroristische Methoden zurück. Wir bekräftigen die entschiedene Haltung von Belarus hinsichtlich der Notwendigkeit einer möglichst raschen, friedlichen und diplomatischen Lösung der Konflikte in der Ukraine. Wir fordern ein Ende dieser gefährlichen Spiele, die die Sicherheit unserer Region gefährden. Es reicht, das Feuer weiter anzufachen. Es ist an der Zeit, den ungezügelten Rüstungsaufbau in der Konfliktzone zu beenden und den Strom provokativer Äußerungen zu stoppen, die uns nur näher an die kritische Schwelle bringen. Wir begrüßen und unterstützen alle Bemühungen, die darauf abzielen, die Ukraine-Krise zu lösen und Friedensabkommen zu erzielen. Eine langfristige friedliche Lösung ist nur auf der Grundlage der Schaffung einer neuen Ordnung in unserer Region, ja in ganz Eurasien, möglich. Insgesamt ist eine neue, inklusive Sicherheitsarchitektur erforderlich. Sie muss auf der souveränen Gleichheit der Staaten und den Grundsätzen der Unteilbarkeit, der Sicherheit, der Unzulässigkeit, die eigene Sicherheit auf Kosten der Sicherheit anderer zu gewährleisten, sowie dem Vorrang des Völkerrechts. Die Eurasische Charta für Vielfalt und Multipolarität soll einen wesentlichen Beitrag zu diesem Prozess leisten. Im 21. Jahrhundert wurde ihre Ausarbeitung von der belarussischen Seite mit aktiver Unterstützung der Russischen Föderation initiiert. Es hat sich eine Kerngruppe von Befürwortern der Charta-Idee gebildet, die bereit ist, am Ministertreffen im September 2026 in New York im September 2026 teilzunehmen. 

Exzellenzen, liebe Kolleginnen und Kollegen, wenn Kinder, die in den Urlaub fahren, zur Zielscheibe von Kampfdrohnen werden, verschwinden alle Unklarheiten. Dieser Terroranschlag ist eine schreckliche Mahnung daran, dass sich in der heutigen Realität niemand sicher fühlen kann. Sicherheit wird entweder unteilbar sein und von allen geteilt, oder sie wird für niemanden existieren. Die Antwort auf diese Herausforderung kann nicht lokal sein. Wir brauchen transparente Kontrollmechanismen, strenge rechtliche Verpflichtungen und eine Abkehr von der Praxis, Terror als politisches Instrument einzusetzen. Nur so können wir Stabilität zurückgewinnen und den nächsten Generationen eine friedliche Zukunft garantieren. 

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Zeitmarken

Belarus als Ausgangspunkt der Eskalationswarnung

00:24

Lawrow eröffnet mit ukrainischen Drohungen gegen Belarus und der Reaktion der EU-Kommission. Er deutet die Unterstützung für Kiews Forderungen als Versuch, Belarus direkter in den Krieg hineinzuziehen. Der belarussische Botschafter berichtet anschließend von einem Drohnenangriff auf einen Bus mit belarussischen Kindern und fordert eine politische und rechtliche Bewertung des Vorfalls.

Grundthese: Der Westen habe die europäische Sicherheitsordnung zerstört

09:08

Der Hauptvortrag beginnt mit Lawrows These, der Westen habe nach dem Zerfall der Sowjetunion den Grundsatz der unteilbaren Sicherheit aufgegeben. Statt Sicherheit gemeinsam zu organisieren, habe die NATO ihre Strukturen bis an Russlands Grenzen ausgedehnt und in der Ukraine gezielt antirussische Kräfte gefördert.

Ukraine seit 2004: Maidan, Nationalismus und Minsk

10:35

Lawrow beschreibt die Ukraine als zentralen Schauplatz westlicher Einflussnahme. Er nennt die Ereignisse von 2004 und 2014, den Machtwechsel in Kiew sowie die Minsker Vereinbarungen. Aus russischer Sicht seien Minsk und spätere Vereinbarungen von Kiew und westlichen Garantiemächten nicht umgesetzt, sondern zur Zeitgewinnung genutzt worden.

Europas Rolle: Vermittleranspruch ohne Neutralität

17:00

Ein Schwerpunkt ist die Kritik an der Europäischen Union. Lawrow wirft europäischen Akteuren vor, zugleich Vermittlung zu beanspruchen und offen Partei für Kiew zu ergreifen. Er beschreibt die europäische Linie als widersprüchlich: Forderungen nach Verhandlungen würden mit Sanktionen, Waffenlieferungen und politischen Ultimaten verbunden.

Waffenstillstand oder dauerhafte Lösung

24:28

Lawrow interpretiert westliche Forderungen nach einem sofortigen Waffenstillstand als Versuch, den ukrainischen Staat militärisch neu aufzubauen und die gegenwärtige Führung zu erhalten. Eine bloße Feuerpause reiche aus seiner Sicht nicht; entscheidend seien Neutralität, Sicherheitsgarantien, Anerkennung der neuen Realitäten und Schutz russischer Sprache und orthodoxer Kirche.

Historische Erinnerung und Vorwurf des Revanchismus

30:18

Im Zusammenhang mit dem 85. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion zieht Lawrow historische Parallelen. Er kritisiert europäische Aufrüstung, die deutsche Führungsrolle und Aussagen westlicher Militärs als Wiederkehr eines revanchistischen Denkens. Die Ukraine erscheine in seiner Darstellung als politischer Vorposten einer neuen antirussischen Mobilisierung Europas.

Globale Dimension: Energie, Sanktionen und multipolare Ordnung

37:39

Lawrow weitet die Argumentation über die Ukraine hinaus aus. Er spricht von westlichem Streben nach globaler Dominanz, Kontrolle über Energie- und Transportwege sowie Druck auf Venezuela, Iran, Kuba, Zentralasien, den Südkaukasus und Afrika. Dem stellt er eine eurasische Sicherheitsarchitektur und eine multipolare Weltordnung gegenüber.

Russlands Zielvorstellung für die Ukraine

43:07

Zum Abschluss des Hauptvortrags nennt Lawrow die russischen Kernforderungen: Ukraine solle neutral, bündnisfrei und atomwaffenfrei sein; diskriminierende Gesetze gegen Russisch und die kanonische Orthodoxie müssten aufgehoben werden; außerdem müssten die territorialen Veränderungen aus russischer Sicht anerkannt werden.

Fragerunde I: Iran, Hormus, Golfregion und Palästina

45:37

Auf eine Frage zum Nahen Osten verurteilt Lawrow die Angriffe der USA und Israels auf Iran und betont die Notwendigkeit regionaler Sicherheitsabkommen. Er verweist auf russische Konzepte für den Persischen Golf und spricht sich gegen Bündnisse arabischer Staaten gegen Iran aus. Beim Thema Palästina kritisiert er die Verdrängung der Zweistaatenfrage und warnt vor Entwicklungen, die einen zusammenhängenden palästinensischen Staat faktisch unmöglich machten.

Fragerunde II: Verhandlungen mit der Ukraine

59:38

Auf die Frage nach neuen Gesprächen erklärt Lawrow, Russland sei weiterhin zu Verhandlungen bereit. Er verweist auf Istanbul, Minsk, Paris und spätere Gesprächsformate, die aus russischer Sicht jeweils von Kiew oder westlichen Akteuren blockiert worden seien. Zugleich betont er, Verhandlungen könnten nicht auf westlichen Ultimaten, Reparationsforderungen oder Besatzungsszenarien beruhen.

Fragerunde III: NATO-Aufrüstung und Europas Kriegswirtschaft

01:08:41

Lawrow bewertet die Forderung nach NATO-Ausgaben von fünf Prozent des BIP als Teil einer strukturellen Militarisierung. Er spricht von der Umstellung ziviler Industrien auf Rüstungsproduktion und vergleicht die gegenwärtige europäische Dynamik mit früheren deutschen Aufrüstungsprozessen. Daraus leitet er den Schluss ab, Russland müsse sich vor allem auf die eigene Stärke verlassen.

Fragerunde IV: Afrika und mögliche Vermittlungsrollen

01:17:32

Auf eine Frage aus Kenia würdigt Lawrow afrikanische Vermittlungsbemühungen, insbesondere frühere Initiativen Südafrikas und die Gruppe 'Friends of Peace'. Russland werde Vorschläge aus Afrika prüfen, konzentriere sich aber zugleich auf die eigenen militärischen und politischen Ziele. Der kommende Russland-Afrika-Gipfel solle vor allem wirtschaftliche, technologische und politische Fragen behandeln.

Fragerunde V: Angriffe auf Infrastruktur und russische Sprache

01:22:20

Zum Schluss geht es um ukrainische Angriffe auf russische Infrastruktur und um die Sicherheit ausländischer Vertretungen in Kiew. Lawrow unterscheidet zwischen Angriffen auf militärisch relevante Energie- und Verkehrsinfrastruktur und Angriffen auf zivile Ziele. Er wiederholt die Kritik an ukrainischen Sprachgesetzen und wirft der UNO vor, auf die Einschränkung der russischen Sprache nur ausweichend zu reagieren.

Kurzfazit

Der Vortrag entwickelt eine geschlossene russische Deutung der Ukraine-Krise: Der Westen habe nach 1991 die europäische Sicherheitsordnung ausgehöhlt, die Ukraine als antirussischen Brückenkopf aufgebaut und spätere Verhandlungsformate nicht zur Befriedung, sondern zur Aufrüstung genutzt. Lawrow verbindet diese Darstellung mit historischen Bezügen zum Zweiten Weltkrieg, mit Kritik an europäischer Aufrüstung und mit einer breiteren Diagnose westlicher Dominanzpolitik in Energie-, Sicherheits- und Regionalfragen. In der Fragerunde werden diese Linien auf Iran, Palästina, NATO-Aufrüstung, Afrika, Infrastrukturangriffe und Sprachpolitik ausgeweitet.

3:24:38

Wladimir Putin nahm an der Plenarsitzung des 29. Internationalen Wirtschaftsforums St. Petersburg (SPIEF) teil.

Zeitmarken

Teil 1 — 00:00 bis ca. 01:10

00:16–01:35 — Eröffnung / Vorstellung der Teilnehmer

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=16s

Schwerpunkte

  • Begrüßung der Delegationen
  • Vorstellung der Hauptakteure der Plenarsitzung:
    • russischer Präsident
    • Präsidentin von Tansania
    • Präsident Usbekistans
    • Vertreter Chinas
  • Einführung der Moderatorin
  • Rahmung des Forums als internationales Wirtschafts- und Politiktreffen

01:35–05:40 — Einführung in die Leitfrage des Forums

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=95s

Schwerpunkte

  • Beschreibung einer Welt im geopolitischen und wirtschaftlichen Übergang
  • Frage nach einer neuen globalen Wirtschaftsordnung
  • Spannungsverhältnis zwischen:
    • Globalisierung
    • Souveränität
    • geopolitischer Blockbildung
  • Diskussion um eine multipolare Welt

Kernaussagen

  • Die bisherige Ordnung verliere an Stabilität.
  • Neue Zentren wirtschaftlicher Macht entstehen.
  • Länder des Globalen Südens gewinnen an Einfluss.

Rede Russland / Putin

05:40–12:00 — Grundsatzrede: Weltwirtschaft im Wandel

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=340s

Schwerpunkte

  • Russland präsentiert Sicht auf globale Strukturveränderungen
  • Kritik an westlich dominierten Institutionen
  • Behauptung eines historischen Machtwandels
07:05–09:50 — Kritik am alten Wirtschaftsmodell

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=425s

Inhalte

  • westliche Staaten hätten die Globalisierung zu eigenen Gunsten gestaltet
  • Vertrauensverlust in bestehende Finanzarchitektur
  • geopolitische Instrumentalisierung von Handel
09:50–12:00 — Aufstieg neuer Wirtschaftszentren

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=590s

Inhalte

  • Wachstum in Asien, Afrika und Teilen Eurasiens
  • Entstehung neuer Nachfrage- und Produktionszentren
  • Infrastruktur als Machtinstrument

12:00–17:33 — BRICS, Handelsachsen und Machtverschiebung

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=720s

Schwerpunkte

  • BRICS als Gegengewicht zur G7
  • neue Handels- und Transportwege
  • Umgehung westlicher Wirtschaftsdominanz
12:00–14:00 — Wirtschaftsvergleich BRICS/G7

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=720s

Inhalte

  • Verlagerung globaler Wirtschaftsleistung
  • BRICS als Wachstumsmotor
14:00–17:33 — Logistik und Handelskorridore

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=840s

Inhalte

  • Nord-Süd-Korridor
  • Eurasische Handelsachsen
  • Arktisrouten
  • Zentralasien als Transitregion

17:33–21:30 — Krise internationaler Institutionen

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=1053s

Schwerpunkte

  • Kritik an WTO und globalen Regelwerken
  • Sanktionen als geopolitisches Instrument
  • Vertrauensverlust in westliche Systeme
18:50–21:30 — Finanzsystem unter Druck

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=1130s

Inhalte

  • Einfrieren staatlicher Reserven
  • Abkehr von Dollar-/Euro-Abhängigkeit
  • Suche nach alternativen Zahlungsmechanismen

21:30–27:50 — Finanzielle und technologische Souveränität

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=1290s

Schwerpunkte

  • nationale Währungen
  • alternative Zahlungssysteme
  • digitale Ökosysteme
  • technologische Unabhängigkeit
23:30–27:50 — Technologiepolitik

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=1410s

Inhalte

  • KI
  • Plattformökonomie
  • digitale Infrastruktur
  • Industriepolitik

27:50–35:10 — Russische Wirtschaftsstrategie

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=1670s

Schwerpunkte

  • wirtschaftliche Resilienz
  • Produktivität
  • Unternehmensentwicklung
  • Binnenwirtschaft
27:50–31:10 — Effizienz statt Isolation

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=1670s

Inhalte

  • wirtschaftliche Anpassung trotz Sanktionen
  • Fokus auf Eigenständigkeit
31:10–35:10 — KMU, Digitalisierung und Innovation

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=1870s

Inhalte

  • Ausbau kleiner und mittlerer Unternehmen
  • Plattformwirtschaft
  • Automatisierung
35:10–41:10 — Arbeitsmarkt, Demografie und Regionen

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=2110s

Schwerpunkte

  • Fachkräftemangel
  • Bildungspolitik
  • regionale Entwicklung
35:10–37:45 — Arbeitskräfte und Einkommen

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=2110s

Inhalte

  • Lebensstandard
  • Produktivität
  • Beschäftigung
37:45–41:10 — Regionalpolitik

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=2265s

Inhalte

  • Förderung russischer Regionen
  • Investitionswettbewerb
  • Dezentralisierung wirtschaftlicher Entwicklung

41:10–48:59 — Unternehmensförderung und Infrastruktur

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=2470s

Schwerpunkte

  • Bürokratieabbau
  • Unternehmensgründungen
  • Verkehrsinfrastruktur
44:00–48:59 — Transport & Logistik

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=2640s

Inhalte

  • Häfen
  • Handelsflotte
  • Bahnverbindungen
  • Transitkapazitäten

49:00–57:30 — Übergang zu internationalen Redebeiträgen

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=2940s

Schwerpunkte

  • internationale Kooperation
  • wirtschaftliche Verflechtung
  • neue Partnerschaften
51:20–57:30 — Beitrag China

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=3080s

Inhalte

  • Stabilität der Weltwirtschaft
  • Russland-China-Beziehungen
  • Multipolarität
  • technologische Kooperation

57:30–01:04:45 — Beitrag Usbekistan

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=3450s

Schwerpunkte

  • Zentralasien als Wachstumsraum
  • Transitkorridore
  • Digitalisierung
  • Energieprojekte

Kernaussagen

  • Ausbau logistischer Infrastruktur
  • Modernisierung der Wirtschaft
  • internationale Technologiepartnerschaften

01:04:45–01:10:30 — Jugend, Bildung und Entwicklung

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=3885s

Schwerpunkte

  • junge Generation als Wirtschaftsressource
  • Ausbildung für neue Technologien
  • Fachkräfteentwicklung

Kernaussage

  • Wirtschaftliche Modernisierung erfordert Bildungsreformen und neue Kompetenzen.

Teil 2 — ca. 01:10 bis 02:20

01:10:07–01:16:30 — Usbekistan: Investitionen, Industrialisierung, Zukunftsbranchen

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=4207s

Sprecher: Präsident Usbekistans

Schwerpunkte

  • Positionierung Usbekistans als Investitionsstandort
  • Ausbau marktwirtschaftlicher Institutionen
  • Industriepolitik mit Fokus auf Wertschöpfung
  • Zukunftstechnologien
01:10:07–01:11:21 — Investitionsfreundliches Umfeld

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=4207s

  • Ausbau globaler Investitionsbedingungen
  • Stärkung von Marktinstitutionen
  • Wettbewerbsfähigkeit und Produktionspotenzial
  • Einladung an internationale Investoren
01:11:21–01:12:50 — Hochwertige industrielle Wertschöpfung

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=4281s

  • Lokalisierung industrieller Produktion
  • Aufbau regionaler Produktionsketten
  • Ingenieurswesen und Forschung
01:12:50–01:16:30 — Zukunftssektoren

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=4370s

  • industrielle Verarbeitung
  • Agrartechnologie
  • Biochemie
  • Robotik
  • digitale Lösungen
  • Künstliche Intelligenz
  • öffentlich-private Partnerschaften in:
    • Energie
    • Luftfahrt
    • Bildung
    • Geologie
01:16:30–01:24:30 — Afrika: Demografie, Wachstum und geopolitische Neuordnung

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=4590s

Sprecher: Präsidentin von Tansania

Schwerpunkte

  • Afrika als zukünftiger Wachstumsraum
  • demografischer Wandel
  • neue globale wirtschaftliche Bedeutung des Kontinents
  • Partnerschaften statt Abhängigkeiten
01:16:30–01:20:33 — Afrikas wirtschaftlicher Aufstieg

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=4590s

  • 9 der 20 am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften liegen in Afrika
  • wachsende Mittelschicht
  • Bedeutung der kontinentalen Freihandelszone
01:20:33–01:22:50 — Bedingungen des Wachstums

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=4833s

  • Frage: Mit welchen Partnern wächst Afrika?
  • Kritik an asymmetrischen Beziehungen
  • Forderung nach fairen Wirtschaftsmodellen
01:22:50–01:24:30 — Infrastruktur und Industrialisierung

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=4970s

  • Ausbau von Transport- und Produktionskapazitäten
  • lokale Wertschöpfung statt Rohstoffexporte
  • Energieversorgung als Grundlage

Kernaussage
Afrika wolle nicht länger nur Rohstofflieferant sein, sondern industrieller und wirtschaftlicher Partner auf Augenhöhe.


01:24:30–01:30:00 — Übergang: geopolitische Risiken und globale Governance

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=5070s

Schwerpunkte

  • Unsicherheit internationaler Institutionen
  • Krise globaler Steuerung
  • zunehmende geopolitische Spannungen

Inhalte

  • Fragen der internationalen Ordnung
  • Machtverschiebungen
  • institutionelle Reformbedarfe

01:30:07–01:36:00 — Beitrag China: Stabilität, Pragmatismus, Multipolarität

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=5407s

Sprecher: chinesischer Vertreter

Schwerpunkte

  • Motto des Forums: pragmatischer Dialog
  • stabile Weltwirtschaft
  • Zusammenarbeit statt Blockbildung
  • multipolare Ordnung
01:30:07–01:32:40 — Internationale Kooperation

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=5407s

  • globale Stabilität
  • Dialog als Gegenmodell zur Konfrontation
  • wirtschaftliche Verflechtung
01:32:40–01:34:50 — Wirtschaft und Technologie

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=5560s

  • technologische Kooperation
  • offene Märkte
  • industrielle Vernetzung
01:34:50–01:36:00 — Zukunft globaler Governance

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=5690s

  • Reform internationaler Institutionen
  • mehr Beteiligung des globalen Südens

01:36:00–01:42:00 — Putin: Isolation Russlands? Sanktionen und Europa

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=5760s

Schwerpunkte

  • Zurückweisung der These russischer Isolation
  • Kritik an US-Politik
  • Europa als wirtschaftlicher Verlierer
01:36:00–01:38:20 — Sanktionen

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=5760s

  • Russland wirtschaftlich widerstandsfähig
  • Umorientierung globaler Beziehungen
01:38:20–01:40:24 — Europa-Frage

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=5900s

  • Nicht Russland isoliert, sondern Europa zunehmend wirtschaftlich isoliert.
01:40:24–01:42:00 — US-Einfluss

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=6024s

  • Kritik an US-Regierungen
  • europäische Gefolgschaft westlicher Sanktionen
01:42:00–01:50:40 — Ukrainekrieg, Diplomatie und Selenskyj

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=6120s

Schwerpunkte

  • Gesprächsangebote
  • Verhandlungen
  • ukrainische Führung
  • Kriegsdynamik
01:42:00–01:46:00 — Verhandlungspositionen

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=6120s

  • Behauptung russischer Gesprächsbereitschaft
  • Vorwürfe gegen westliche Vermittlungsansätze
01:46:00–01:50:40 — Treffen mit Selenskyj

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=6360s

  • Aussagen über gewünschte Gespräche
  • Frage diplomatischer Bedingungen
  • Kritik an ukrainischer Verhandlungsstrategie

01:50:40–02:00:40 — Russische Binnenwirtschaft: Armut, Stabilität, Wachstum

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=6640s

Schwerpunkte

  • soziale Kennzahlen
  • wirtschaftliche Stabilität
  • Armutsbekämpfung
01:50:40–01:55:30 — Wirtschaftliche Kennzahlen

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=6640s

  • Rückgang der Armut
  • Stabilität makroökonomischer Indikatoren
01:55:30–02:00:40 — Zukunftsperspektiven

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=6930s

  • langfristige Entwicklung
  • Resilienz trotz Krisen
  • wirtschaftliche Grundlagen stabil

Kernaussage
Russland wird als wirtschaftlich stabil und entwicklungsfähig trotz Sanktionen dargestellt.


02:00:40–02:10:35 — Energiepolitik und Kernenergie in Usbekistan

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=7240s

Schwerpunkte

  • Versorgungssicherheit
  • alternative Energiequellen
  • Nuklearenergie
02:03:00–02:07:00 — Energieversorgung

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=7380s

  • Bedeutung sicherer Energieversorgung in Konfliktzeiten
  • Diversifizierung
02:07:00–02:10:35 — Atomkraftprojekt Russland–Usbekistan

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=7620s

  • Bau nuklearer Anlagen
  • Technologiekooperation
  • Energiebedarf Usbekistans

02:10:35–02:20:30 — Russland–Usbekistan-Beziehungen

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=7835s

Schwerpunkte

  • bilaterale Kooperation
  • Zukunftsorientierung
  • keine Ausrichtung gegen Drittstaaten

Kernaussagen

  • praktische Zusammenarbeit stehe im Vordergrund
  • Partnerschaft sei unabhängig von äußerem Druck
  • Fokus auf langfristige Entwicklung

Teil 3 — ca. 02:20 bis 03:23:43

02:20:00–02:28:30 — Russland–Indien: Energie, Investitionen, Industriekooperation

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=8400s

Schwerpunkte

  • Ausbau der strategischen Partnerschaft Russland–Indien
  • Energiekooperation
  • Investitionen und industrielle Zusammenarbeit
  • Technologie- und Produktionsnetzwerke
02:20:00–02:22:30 — Langfristige Partnerschaft

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=8400s

  • Betonung der historisch engen Beziehungen
  • „umfassende strategische Partnerschaft“
  • Stabilität trotz geopolitischer Spannungen
02:22:30–02:24:50 — Energiekooperation

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=8550s

  • Erdgas- und Energieprojekte
  • gemeinsame industrielle Verarbeitung
  • Kooperation entlang der Wertschöpfungskette
02:24:50–02:28:30 — Investitionen in Indien

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=8690s

  • Rolle russischer Unternehmen
  • Verweis auf große Investitionen von Rosneft
  • Indien als Schlüsselpartner der zukünftigen Wirtschaftsarchitektur

Kernaussage
Indien wird als zentrale geopolitische und wirtschaftliche Brücke zwischen Machtblöcken dargestellt.


02:28:30–02:35:30 — Russische Wirtschaft unter Sanktionen / Finanzarchitektur

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=8910s

Schwerpunkte

  • Anpassung der russischen Wirtschaft
  • Steuer- und Haushaltspolitik
  • Kritik am Dollar-basierten Finanzsystem
02:28:30–02:31:00 — Umstrukturierung der Wirtschaft

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=8910s

  • Verschiebung von Handelsströmen
  • höhere Binnenorientierung
  • Anpassung an neue Märkte
02:31:00–02:33:50 — Währungssysteme und Reserven

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=9060s

  • Kritik an US-Finanzdominanz
  • Frage nach Sicherheit internationaler Vermögenswerte
  • Zweifel an langfristiger Stabilität dollarbasierter Anlagen
02:33:50–02:35:30 — Goldstandard / globale Finanzordnung

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=9230s

  • historische Entwicklung des US-Geldsystems
  • Vertrauensfrage internationaler Finanzarchitektur

Kernaussage
Russland argumentiert für eine Diversifizierung globaler Finanzstrukturen jenseits des Dollarsystems.


02:35:30–02:41:30 — Tansania / Afrika: Infrastruktur, Handel und regionale Integration

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=9330s

Sprecher: Präsidentin von Tansania

Schwerpunkte

  • regionale Entwicklungsachsen
  • Logistik und Transport
  • Afrika als wirtschaftlicher Hub
02:36:30–02:39:00 — Infrastrukturkorridore

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=9390s

  • Ostafrika als Verbindung zwischen Nord, Süd, Ost und West
  • Hafen von Dar es Salaam als strategischer Knotenpunkt
  • Ausbau logistischer Netzwerke
02:39:00–02:41:30 — Wachstumspolitik

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=9540s

  • wirtschaftliche Liberalisierung
  • Verbesserung des Investitionsumfelds
  • aktive Industrie- und Wachstumsförderung

Kernaussage
Tansania positioniert sich als strategisches Handelsdrehkreuz Afrikas.


02:41:30–02:47:30 — Internationale Beziehungen / Saudi-Arabien / Diplomatie

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=9690s

Schwerpunkte

  • Beziehungen zu Saudi-Arabien
  • geopolitische Stabilität
  • internationale Dialogfähigkeit
02:42:00–02:44:00 — Saudi-Arabien

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=9720s

  • positive bilaterale Beziehungen
  • Zusammenarbeit mit Kronprinz und Regierung
  • Betonung gegenseitigen Respekts
02:44:00–02:47:30 — Internationale Diplomatie

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=9840s

  • persönliche Beziehungen zwischen Staatsführern
  • Bedeutung kontinuierlicher Gesprächskanäle
  • pragmatische Kooperation trotz Krisen

02:47:30–02:52:30 — USA, Trump, Europa und Rumänien

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=10050s

Schwerpunkte

  • Verhältnis zu den Vereinigten Staaten
  • Trump als politischer Akteur
  • europäische Politik
  • Rumänien und demokratische Entwicklungen
02:47:30–02:49:30 — Trump / Washington

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=10050s

  • Grußbotschaften und diplomatische Kontakte
  • Einschätzung persönlicher Beziehungen
02:49:30–02:52:30 — Europa / Rumänien

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=10170s

  • politische Entwicklungen in Rumänien
  • EU-Politik
  • Kritik an demokratischen Prozessen und politischer Einflussnahme

02:52:30–02:59:30 — Krieg, Sicherheit und moderne Waffen

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=10350s

Schwerpunkte

  • geopolitische Konflikte
  • Waffentechnologien
  • Sicherheitsarchitektur
02:52:30–02:55:40 — Auswirkungen bewaffneter Konflikte

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=10350s

  • Unterbrechung globaler Handelsrouten
  • Sicherheitskosten für die Weltwirtschaft
02:55:40–02:58:20 — Neue Bewaffnungssysteme

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=10540s

  • moderne Militärtechnologien
  • westliche Waffenlieferungen
  • militärische Eskalationsrisiken
02:58:20–02:59:30 — Regulierung bewaffneter Technologien

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=10700s

  • internationale Verantwortung
  • Begrenzung militärischer Risiken

Kernaussage
Moderne Konflikte verändern die globale Sicherheits- und Wirtschaftsordnung dauerhaft.


02:59:30–03:03:30 — Digitale Wirtschaft, Bildung und gesellschaftliche Entwicklung

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=10770s

Schwerpunkte

  • digitale Transformation
  • Bildungschancen
  • Rolle junger Menschen und Frauen

Unterthemen

  • Zugang zu Technologie
  • wirtschaftliche Teilhabe
  • Chancen neuer Generationen
  • soziale Entwicklung durch Digitalisierung

03:03:30–03:13:30 — Iran, USA und Atompolitik

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=11010s

Schwerpunkte

  • Konflikt Iran–USA
  • Nuklearabkommen
  • Urananreicherung
  • Diplomatie
03:03:30–03:06:00 — Militärische Spannungen

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=11010s

  • Fragen zu möglichen Konfliktrisiken
  • Waffenstillstandsperspektiven
  • internationale Vermittlung
03:06:00–03:09:30 — Nuklearverhandlungen

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=11160s

  • Uranfrage
  • internationale Kontrollen
  • Verhältnis Washington–Teheran
03:09:30–03:13:30 — Nukleare Sicherheit

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=11370s

  • Schutz nuklearer Infrastruktur
  • Sicherheit von Kraftwerken
  • Angriffe auf kritische Anlagen

Kernaussage
Russland präsentiert sich als Akteur für nukleare Stabilität und Verhandlungslösungen.


03:13:30–03:18:50 — Ukrainekrieg: westliche Unterstützung und neue Kriegsführung

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=11610s

Schwerpunkte

  • westliche Hilfe für die Ukraine
  • Geheimdienstinformationen
  • Drohnenkrieg
  • technologische Kriegsführung
03:13:30–03:15:00 — NATO-/Westunterstützung

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=11610s

  • Satellitenbilder
  • Informationsaustausch
  • Geheimdienstkooperation
03:15:00–03:18:50 — Zukunft der Kriegsführung

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=11700s

  • unbemannte Systeme
  • Drohnen
  • technologische Asymmetrien
  • Motivation und gesellschaftliche Stabilität als Kriegsfaktoren

Kernaussage
Technologie wird als entscheidender Faktor moderner militärischer Macht dargestellt.


03:18:50–03:23:43 — Indien: Verteidigung, Luftfahrt und Zukunftskooperation

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=11930s

Schwerpunkte

  • Verteidigungskooperation Russland–Indien
  • Luftwaffe
  • Waffenexporte
  • technologische Zusammenarbeit
03:19:00–03:20:50 — Strategische Sicherheitsbeziehungen

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=11940s

  • langfristige militärische Zusammenarbeit
  • gegenseitiges Vertrauen
03:20:50–03:22:40 — Militärtechnologie

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=12050s

  • SU-57 / Luftfahrtsysteme
  • Luftverteidigung
  • potenzielle Beschaffung
03:22:40–03:23:43 — Abschluss

https://www.youtube.com/watch?v=NH_9m2WM2zY&t=12160s

  • Betonung verlässlicher Partnerschaften
  • Kooperation auf Basis gemeinsamer Interessen
  • Ausblick auf Fortsetzung der Zusammenarbeit

45:02

Der russische Investitionsbeauftragte Kirill Dmitriev leitete eine Podiumsdiskussion über Investitionsmöglichkeiten beim Internationalen Wirtschaftsforum St. Petersburg (SPIEF) 2026. Anwesend waren auch hochrangige Mitglieder der AfD. Unter den Teilnehmern befand sich der stellvertretende AfD-Vorsitzende Markus Frohnmaier, dessen Russlandbesuch in Deutschland inmitten der Debatten über Sanktionen, Energiepolitik und die Beziehungen zu Moskau für Aufsehen sorgte. Das Forum findet vor dem Hintergrund statt, dass Russland trotz anhaltender westlicher Sanktionen und geopolitischer Spannungen ausländische Investitionen und Geschäftspartnerschaften anstrebt.

1:56:11

Im Konstantinowsker Palast fand ein Treffen zwischen Wladimir Putin und den Leitern internationaler Nachrichtenagenturen statt. 

19:48

Im Laufe des ausführlichen Gesprächs wurden zahlreiche aktuelle außenpolitische Themen angesprochen: von Aktivitäten Kiews, die vom Westen verschwiegen werden, bis hin zu den freundschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und Kuba vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse sowie zu den Aussichten auf die Einführung einer visumfreien Regelung mit afrikanischen Ländern.

29:48

Der Präsident hielt eine Besprechung über Hilfsmaßnahmen für die Betroffenen und den Stand der Ermittlungen zum Terroranschlag in Starobilsk ab.

50:38

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei, hielt eine ausführliche Pressekonferenz ab, in der er die laufenden indirekten Gespräche mit den USA, regionale Spannungen, Sanktionen und Anschuldigungen westlicher Beamter ansprach. Er kritisierte widersprüchliche Positionen der USA, verteidigte Irans Regionalpolitik und äußerte sich zu den Entwicklungen in Gaza, im Libanon und zur maritimen Sicherheit. Die Pressekonferenz unterstrich Irans Haltung zu Verhandlungen, eingefrorenen Vermögenswerten und der regionalen Sicherheitsdynamik angesichts des zunehmenden geopolitischen Drucks.