Ein außergewöhnliches literarisches Dokument des Krieges aus der Perspektive eines Soldaten
Wie viele junge Männer seiner Generation drängt es den Studenten Adolf Reisiger, sich in den Stahlgewittern des Weltkriegs zu bewähren. Er erlebt seine Schrecken an beiden Fronten, und dabei wachsen seine Zweifel am Sinn dieses Krieges. Edlef Köppen greift in diesem Buch auf eigene Erfahrungen zurück und schafft auf faszinierende Weise einen zeitgeschichtlichen Hintergrund, indem er Originaldokumente in seinen Text integriert. Neben Remarques »Im Westen nichts Neues« ist Köppens »Heeresbericht« einer der eindrücklichsten Kriegsromane der deutschen Literatur.