Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen
Völkerrecht, Krieg und Frieden in Zeiten der Zeitenwende

Ein leidenschaftliches Plädoyer für die Stärke des Rechts gegen das Recht des Stärkeren 

»Der Krieg ist zurück in Europa!«, heißt es - und mit ihm die Angst. Müssen wir wieder die Sprache der Machtpolitik lernen, um den Frieden zu sichern? Stehen wir wirklich vor dem Ende der regelbasierten Ordnung?

Der preisgekrönte Friedensforscher Hendrik Simon bezieht in dieser hitzigen Debatte klar Stellung: Krieg war nie bloße Politik, er musste stets gerechtfertigt werden.

ISBN 978-3-15-011602-9 15.07.2026 20,00 Portofrei Bestellen (Buch | Hardcover) Originalausgabe

Simon zerlegt die Argumente der »Realpolitiker« und zeigt anhand historischer und aktueller Beispiele - von der US-Außenpolitik bis zum russischen Angriff auf die Ukraine -, warum das Völkerrecht keine naive Träumerei ist, sondern unser wichtigster Schutzschild gegen Willkür.

Eine brillante, verständliche Analyse, die Orientierung in unsicheren Zeiten bietet und Mut macht, das Recht entschieden gegen die Macht zu verteidigen.

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Inhaltsverzeichnis

Leseprobe des Verlags

Pressestimme

»Das Buch ist essayistisch, kenntnisreich und pointiert geschrieben. Simon ordnet aktuelle Debatten um Aufrüstung, Friedenspolitik und internationale Ordnung historisch ein, ohne sie zu vereinfachen. Zugänglich, aber mit Nachdruck schreibt er gegen die Vorstellung an, Realpolitik könne sich vom Recht lösen.« EINBLICK Magazin

Mediathek

Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen - Friedensforscher Hendrik Simon & Maximilian Lakitsch
21.05.2026 | Josef Mühlbauer - Peace Research YouTube (21.05.2026)

Autoreninfos

Hendrik Simon, geb. 1987, arbeitet am Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) der Goethe-Universität Frankfurt und ist zudem assoziierter Forscher am Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF). Er erhielt den Jost-Delbrück- sowie den Helmuth-James-von-Moltke-Preis. Reclam (08.08.2026)

Autoren

Erstellt: 08.08.2026 - 12:29  |  Geändert: 08.08.2026 - 12:43