Jungen Menschen am Ende des Zweiten Weltkriegs; als Fallschirmjäger werden sie hinter den feindlichen Linien der Ostfront abgesetzt, um Sabotageakte zu verüben. Der Krieg ist bereits verloren, aber das Sterben geht weiter. bis zuletzt auch sie an der Reihe sind.
I:VIDEO (Thema)
In welchem Deutschland, in welchem Europa wollen wir leben?
Deutschlands Verwicklungen in unzählige Kriege, die fast ausschließlich den geopolitischen Interessen der USA dienen, hat uns in eine Spirale der Gewalt geführt. Dies zu beenden liegt in unserem Interesse - vor allem auch im Interesse unserer Kinder. Ein neutrales Deutschland könnte hierfür einen wichtigen Impuls setzen. Es wird Zeit für eine Neutralitätsdebatte!
»Ich lasse mir mein Schnitzel nicht verbieten!« - Wie populistische Scheindebatten Lösungen verhindern und was wir dagegen tun können
In öffentlichen Debatten geht's ständig um Parteihickhack, Scheindebatten und den x-ten Aufguss altbekannter Probleme. Danke, aber was nicht läuft, wissen wir. Wie wär's mit konkreten Lösungen? Genau da setzt SPIEGEL-Bestseller-Autor David Nelles (»Kleine Gase - Große Wirkung: Der Klimawandel«) an. Anhand typischer Aussagen aus Politik und Medien zeigt er, wie uns Desinformation, Schwarz-Weiß-Denken und die eigenen Denkfallen in die Sackgasse führen - und wie wir das durchbrechen können.
Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der allgemeinverständlichen Vermittlung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Zusammenhänge. Sein besonderes Interesse gilt einem tieferen Verständnis lebendiger Prozesse und ihrem Verhältnis zur herrschenden Wissenschaft, Ökonomie, Technologie und Moral. Seine disziplinübergreifenden Veranstaltungen finden immer wieder ein breites öffentliches Interesse. Zwischen dem Fließen des Geldes im sozialen Organismus einer Wirtschaft und dem Fließen der Lebensenergie im Organismus eines Menschen sieht Bernd Senf erstaunliche funktionelle Identitäten:
Vermutlich hat kein Songwriter des 20. und 21. Jahrhunderts bei Intellektuellen und Philosophen so viel Aufmerksamkeit erregt wie Bob Dylan. Obwohl er im engen Sinne weder ein Intellektueller noch ein Philosoph ist, kann man durchaus von einer Dylan'schen Songphilosophie sprechen.
Jenseits der strikten Gepflogenheiten und Begrenzungen des modernen philosophischen Diskurses nimmt der Künstler sich dieselben Freiheiten, die auch antike Philosophen besessen haben: unbedingte Subjektivität statt Systemzwang, Feier des Augenblicks und das Freisetzen einer Vielfalt von Blicken auf die Welt und das eigene Ich.
American Exception versucht den Zusammenbruch der US-Demokratie zu erklären. Insbesondere, wie wir die unheimliche Kontinuität der amerikanischen Außenpolitik, den Zusammenbruch der Rechtsstaatlichkeit und die extreme Konzentration von Reichtum und Macht in einer Überwelt der reichen Konzerne verstehen können. Um die Entwicklung des amerikanischen Staates zu verfolgen, verfolgt der Autor einen tiefgreifenden politischen Ansatz und beleuchtet jene politischen Praktiken, die im „Mainstream“-Diskurs typischerweise unterdrückt werden.
Wie Weiße rassismuskritisch handeln können und welche 'Werkzeuge' dabei helfen
Jule Bönkost - Kulturwissenschaftlerin, Autorin, Dozentin und weiß - engagiert sich seit vielen Jahren gegen Rassismus und für diskriminierungskritische Bildung. "Kritisch weiß sein" entstand aus der Überzeugung, dass es sich auch für Weiße lohnt, sich ihrer eigenen Verstrickung in Rassismus bewusst zu werden und diesem den Kampf anzusagen.
Viele Ökonomen sehen im Sozialstaat nur einen Kostenfaktor. Sie befassen sich kaum mit Sozialpolitik, obwohl das diesbezügliche Budget in Deutschland fast ein Drittel des BIP umfasst. Die ökonomischen Eigenarten des Sozialstaats passen nicht in die Welt des Neoliberalismus, der alle sozialen und ökonomischen Beziehungen in seine Kosten-Nutzen-Relationen presst.
Dieser Ignoranz stehen Klagen über eine Ökonomisierung des Sozialen gegenüber, die übersehen, dass die Sozialpolitik sich nicht mehr auf Umverteilung beschränkt, sondern auch eine wachsende Branche von gesundheitlichen und sozialen Diensten steuert.
Die Niederlage des Bezwingers
Warum fand die Operation Al-Aqsa Flood statt und was waren die Ziele der Hamas? Was geschah am 7. Oktober wirklich vor Ort? Welche Lehren können wir aus den Operationen beider Seiten ziehen? Um diese drei und viele andere Fragen zu beantworten, betrachtet Jacques Baud den israelisch-palästinensischen Konflikt von seinen Anfängen an. Warum wurde immer noch keine Lösung gefunden? Welche Strategien haben Israelis und Palästinenser in den letzten 75 Jahren verfolgt? Welche Auswirkungen hat dieser Konflikt auf unsere Sicherheit? Welche Optionen gibt es für Israel und Palästina in den kommenden Jahren?
Seit Anfang der 1990er Jahre haben der Terrorismus und seine Opfer exponentiell zugenommen. Ohne jegliche Aktionsstrategie oder Ausstiegslösung haben westliche Interventionen durch politische und militärische Inkompetenz, Dummheit und ideologische Blindheit nur zu seiner Entwicklung beigetragen. Wir eliminieren Terroristen, aber nicht den Terrorismus. Die Lösung liegt in einem ganzheitlicheren, subtileren, intelligenteren und weniger dogmatischen Ansatz. Terrorismus ist keine Ideologie. Es handelt sich um eine Methode, die viele Formen annimmt, einschließlich des dschihadistischen Terrorismus.