Klimakollaps und soziale Kämpfe
Über Klimaschutz in einer ungerechten Welt
Warum die Klimakrise auch eine Frage der Gerechtigkeit ist - Aktivismus, Widerstand und Wege zu echter Veränderung
Die Klimakrise ist nicht nur eine Umweltkatastrophe, sie ist ein Gerechtigkeitsproblem. Frauen, indigene Gemeinschaften und Menschen im Globalen Süden tragen die Hauptlast, während große Konzerne von einem ausbeuterischen System profitieren. Die Aktivistin Lisa Poettinger zeigt, warum Klimaschutz nur mit sozialer Gerechtigkeit funktioniert. Sie verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit radikaler Praxis und liefert Denkanstöße für echte Veränderung.
Für ihr Engagement wurde die Lehramtsstudentin vom Freistaat Bayern unlängst vom Referendariat ausgeschlossen: Wer sich für Klimagerechtigkeit einsetzt, braucht Mut. Dieses Buch zeigt, warum es sich lohnt.
Rezension
»Das hier ist kein Handbuch, wie man aus der Klimakrise am besten herauskommt … [es ist] eher ein Patchwork, ein Flickwerk aus Ideen.«
Gleich in der Einleitung umschreibt die Autorin den Charakter des Buches. Keines, das einem, wie so viel andere, langatmig die Klimakrise und ihre verschiedenen Zusammenhänge erklärt. Eher ein Wegweiser für Aktive. Von Angela Klein SoZ 01.11.2025
Weitere Pressestimmen
»Ein wirklich hervorragendes Buch, welches sich auf die sozialen Auswirkungen der Klimakrise konzentriert. Und das alles sehr verständlich beschrieben und mit Illustrationen aufgepeppt. Eine absolute Kaufempfehlung.« Austria Insider Info, Horst Gassner
»Es ist ein absolut lesenswertes Buch, weil die Autorin sehr klar analysiert und Probleme aufzeigt, aber genauso klar auch Handlungsperspektiven benennt.« umwelt mitwelt zukunft
»Angesichts der Fülle an Informationen, der Tiefe des Durchdringens des Themas, ohne das Buch zu überlasten und der sehr ansprechenden Optik kann das Buch uneingeschränkt empfohlen werden.« Annette Schlemm, contraste

