Heine, Heinrich

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Ich rede von der Cholera. Ein Bericht aus Paris von 1832. Von Heinrich Heine

Heinrich Heines Reportage über die Cholera aus dem Jahr 1832 ist einer der eindrücklichsten Texte, die jemals über eine Pandemie geschrieben wurden. -- 1831 ging Heinrich Heine nach Paris, von wo er als Journalist für die Augsburger "Allgemeine Zeitung" schrieb. Sein bei weitem erschütterndster Bericht erschien am 20. April 1832, als in der französischen Hauptstadt in den ersten Frühlingstagen die Cholera ausbrach. Heines Reportage ist ebenso schonungslos wie beklemmend aktuell: Die Krankheit war zuvor bereits in einer anderen Stadt, in London, ausgebrochen, und doch hatte man ihr in Frankreich sorglos entgegengesehen. Aber bald schon liegen Leichen in den Straßen, und es grassieren Gerüchte und Fake News.

ISBN 978-3-455-01042-8     14,00 €  Portofrei     Bestellen

Karl Marx in Paris. Von Jan Gerber

Seitdem sich die Elendszonen des Weltmarkts erneut ausweiten und die westlichen Metropolen erreichen, wird auch dort wieder verstärkt von Arbeit und Kapital, der Klasse und ihrem Kampf gesprochen: Im 200. Jahr nach seiner Geburt hat Marx erneut Konjunktur. Jan Gerber legt eine Auseinandersetzung mit dem Leben und dem Werk von Karl Marx vor, die neueste Forschungen berücksichtigt. Einen besonderen Schwerpunkt bildet der erste Paris-Aufenthalt von 1843 bis 1845. Denn in dieser Zeit entwickelte Marx die zentralen Begriffe seines Denkens.

ISBN 978-3-492-05891-9     22,0 €  Portofrei     Bestellen

Sämtliche Gedichte in zeitlicher Folge. Heinrich Heine

Heinrich Heine dichtete gegen Herzensträgheit und Denkfaulheit, gegen Vorurteile und nationale Begrenzung. Er war in seiner Zeit der Poet der neuesten Zeit.

Die vorliegende Ausgabe ist die einzige Einzeledition sämtlicher Gedichte von Heinrich Heine mit allen verstreuten publizierten oder nachgelassenen Texte. Damit bietet sie eine authentische Chronologie seines gesamten dichterischen Schaffens.

ISBN 978-3-458-16325-1     20,00 €  Portofrei     Bestellen