Begrenzung, Einschränkung oder gar Schrumpfung sind als Angstbegriffe verpönt. Doch genau das werden wir brauchen, um die Ökosysteme nicht noch stärker zu schädigen. Ein anderes Wirtschaften ist dringend nötig, und es ist - wie der Transformationsforscher Hans Holzinger zeigt - auch möglich!
Mag. Hans Holzinger, geb. 1957, studierte Wirtschafts- und Sozialgeographie und Germanistik an der Universität Salzburg. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und pädagogischer Leiter der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind nachhaltiges Wirtschaften, Zukunft der Arbeit, neue Wohlstandsmodelle. Er ist Moderator von Zukunftswerkstätten, Mitherausgeber des Magazins "pro zukunft" und Autor mehrerer Bücher. Zuletzt erschienen: "Wie wirtschaften? Ein kritisches Glossar" (2018), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Wann lernen Gesellschaften?" (2020, JBZ-Arbeitspapier)
Website (DE): hans-holzinger.org