Die Zukunft ist noch nicht geschrieben
Die Konflikte des Westens - und was Trump & Co. nicht wissen
Uwe Leuschner war in seinem Berufsleben in vierzehn Unternehmen tätig. Der Logistiker hat in Europa und in Asien gearbeitet, er kennt Länder und Leute. Er sorgte für Handel, weil er an einen Wandel glaubte. Dass zum Beispiel »der Westen« weniger arrogant auf jene Staaten und Völker herabschaute, die nicht seiner Lebensweise und seinen Regeln folgen mochten. Oder dass die andere Art zu leben und die Dinge zu betrachten, wie sie in Asien und in der nicht-westlichen Welt vorherrschten, akzeptiert werden würden. Das jedoch geschah nicht. Das Gegenteil trat ein. Leuschner fragt nach dem Warum. Und bietet als notorischer Optimist Optionen an, das globale Dilemma zu überwinden, in welchem sich die Erde aktuell befindet.
Rezensionen
Ein Ost-Buch macht Hoffnung: Wir sollten mehr Eurasien wagen! Uwe Leuschner hat 25 Jahre im Osten zugebracht – von der Ukraine bis zum Pazifik. Sein Buch „Die Zukunft ist noch nicht geschrieben“ fordert die junge Generation. [hinter der Bezahlschranke] Von Thomas Fasbender
Berliner Zeitung 27.04.2026
Am Ende des vorliegenden Buchses, zitiert sein Autor den französischen Dichterfürsten Paul Valery, Philosoph und Freund Rilkes mit den Worten nach dem ersten Weltkrieg: Europa „sei eine kleine Landzunge am Ende des asiatischen Kontinents“. Und weiter „Wir sehen jetzt, dass der Abgrund der Geschichte Raum hat für alle. Wir fühlen, dass eine Zivilisation genauso hinfällig ist wie ein einzelnes Leben“
Der Autor, Uwe Leuschner weiß, wovon er schreibt. Von Michael Geiger Bildungsverein für Frieden und gelebte Demokratie 10.04.2026
