Wenn's keiner sagt, sag ich's. Verengte Räume - Absurde Zeiten. Von Milosz Matuschek

Milosz Matuschek legt überall dort den Finger in die Wunde, wo viele nicht einmal einen Kratzer sehen. Seine Texte sind brillante Analysen einer Gesellschaft, die Vielfalt preist, dabei aber Diskursräume verengt und Anpassung belohnt. Die Coronapandemie mitsamt Maßnahmenapparat stellen eine gänzlich neue Eskalation der Freiheitsbedrohung dar. Hellsichtig wie unnachgiebig zeichnet Matuschek nach, wie die unbehagliche Überlagerung von Themen wie Machtkonzentration, Cancel Culture, digitale Überwachung, Mehrfach-Impfungen und Pandemie-Panik zum Verlust von Freiheit, Transparenz und Demokratie führt.

ISBN 978-3-946778-36-3     20,00 €  Portofrei     Bestellen

Wir blicken in den Abgrund einer Dystopie, in welcher der punktuelle Ausnahmezustand zum permanenten zu werden droht. In absurden Zeiten zielt Matuscheks Schreiben auf nicht weniger als eine Verteidigung demokratischer Werte und eine Weitung der Welt.

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Milosz Matuschek, dieser „heimatlose Schlesier mit Stift“, hat ein Buch gemacht aus den Texten, die seit September 2020 unter seinem Namen erschienen sind. Es geht um Corona, natürlich, aber eigentlich um sehr viel mehr. Cancel Culture, Julian Assange, das Versagen der Leitmedien – kurz: Es geht um das große Ganze und um die Rolle, die der Journalismus dabei spielt. Eine Rezension von Michael Meyen → Hypotheses 12.08.2022

Wir sind ein technokratisch geführtes Biosecurity-Krankenhaus - Milosz Matuschek

Wir sind ein technokratisch geführtes Biosecurity-Krankenhaus -
Milosz Matuschek → Argumentorik: Menschen Überzeugen mit Wlad
Youtube 20.08.2022

 

Erstellt: 20.08.2022 - 16:00  |  Geändert: 21.08.2022 - 10:29

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