Ami go home! Eine Neuvermessung der Welt. Von Stefan Baron

Der Aufstieg Chinas hat eine fundamentale Verschiebung der Geopolitik zur Folge. Mit ihm haben sich auch die Interessen Amerikas und Europas zunehmend auseinanderentwickelt. Um ihre Vormachtstellung in der Welt gegen China zu verteidigen, verfolgen die USA eine Politik der verbrannten Erde und setzen sich bedenkenlos auch über die Belange langjähriger Verbündeter, vereinbarte Regeln und gemeinsame Ideale hinweg. Dieser Konfliktkurs stellt eine ernste Bedrohung für den Wohlstand, inneren Frieden und Zusammenhalt der Europäischen Union sowie den Frieden in der Welt insgesamt dar.

ISBN 978-3-430-21028-7     25,00 €  Portofrei     Bestellen

Wenn Europa seine Zukunft sichern, die "westlichen Werte" vor der vollständigen Diskreditierung und die Welt vor einem neuen Kalten Krieg und womöglich sogar vor einer militärischen Auseinandersetzung bewahren will, muss es sich von den USA emanzipieren und seinen eigenen Weg gehen.

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Stimmen zum Buch:

"Ein top-aktuelles Buch, das viele Bürger, speziell Politiker, nachdenklich machen möge!" Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Carl H. Hahn, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG.

"Besonders bemerkenswert an diesem Buch ist die Erkenntnis, dass wir in Europa demokratische und freiheitliche Werte nur wahren können, wenn wir in Bezug auf das Verhältnis zu China nicht den USA folgen, sondern eigene Interessen sehen und konsequent wahrnehmen." Gregor Gysi

"Ein sachkundiges, hervorragend geschriebenes Buch, dem ich viele Leser wünsche. Allerdings sollten sie den Text gegen den Strich, die insgesamt china-freundliche Sichtweise des Autors, lesen." Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup, Chefökonom des "Handelsblatt"

Inhaltsverzeichnis

Leseprobe des Verlags

Stefan Baron (Ex-Chefredakteur der WirtschaftsWoche) analysiert den Hegemonialkampf der USA gegen China. → German Foreign Policy ohne Datum

Der Autor:

Stefan Baron,*1948, war 16 Jahre Chefredakteur der WirtschaftsWoche. Der preisgekrönte Journalist und studierte Volkswirt war zuvor am Kieler Institut für Weltwirtschaft und beim Spiegel. 2007, kurz vor Beginn der Finanzkrise, wechselte er die Seiten und war bis 2012 Kommunikationschef der Deutschen Bank.

 

Erstellt: 21.07.2021 - 07:13  |  Geändert: 21.07.2021 - 07:14

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