Falsche Pandemien
Argumente gegen die Herrschaft der Angst
Woran erkennt man eine echte Pandemie? Wann sind Viren gefährlich? Warum eigentlich Masken? Was wissen wir über gentechnische Impfungen? Was geschieht mit unseren Gesundheitsdaten? Wem kann man noch trauen? Wo bleibt die Evidenz in der Corona-Krise? Wo ist die Debatte? Was passiert in Heimen und Kliniken? Werden Gesundheitsbehörden missbraucht? Was ist institutionelle Korruption? Wem nützt die aktuelle Pandemie? Sollen über unsere Gesundheit zukünftig Plutokraten bestimmen? Wer erlaubt es sich, durch Überwachung und Verhaltenskontrollen, durch Freiheitsentzug, Zwangsuntersuchungen und gentechnische Manipulationen unser aller Werte und Freiheiten außer Kraft zu setzen? Wer will so eine Kontrollgesellschaft?
Wir spüren schmerzlich, wie uns der Alltag verboten, unser Miteinander gegängelt und unsere Gesundheit in nie dagewesenem Maße getestet, registriert und zum Gradmesser für unsere Freiheiten gemacht wird. Das, was Menschen verbindet, wird getrennt. Geld wird gedruckt und an jene verteilt, die mitmachen. Der Mittelstand wird abgeräumt, Großkonzerne übernehmen. Opposition und Rechtsstaat befinden sich in Quarantäne. Wer aufmuckt, dem droht Zensur. Und überall die Angst: Vor Mikroben, Mitmenschen, der Staatsgewalt. Ohne Zweifel erleben wir eine historische Krise. Doch wie kam es zu diesem Schock? Sind Demokratie und Menschenrechte jetzt out? Wie können wir sie retten?
Der Pandemie-Krimi. Wolfgang Wodargs „Falsche Pandemien“ entführt die Leser auf eine spannende Zeitreise durch die Geschichte der Korruption im Gesundheitswesen. Corona ist nicht vom Himmel gefallen. Das Unbeschreibliche, das sich heute vor unser aller Augen abspielt, wurde viele Jahre zuvor erdacht, geplant, geprobt und letztlich forciert. Das neue Buch von Wolfgang Wodarg „Falsche Pandemien — Argumente gegen die Herrschaft der Angst“ — erschienen im Rubikon-Verlag — ist eine spannende, chronologische Aufarbeitung der Fake-Pandemien des 21. Jahrhunderts, mit Fokus auf Corona. Der Facharzt für Epidemiologie liefert mit diesem Werk einen — teils autobiografischen — Erfahrungsbericht über die Korruption in Politik und Pharmaindustrie, die Gelddruckmaschine „Pandemie“ und die immer wieder medial geschürte Virenangst in der Bevölkerung. Eine Mischung aus Sachbuch und Krimi — nur mit dem Unterschied, dass die hier beschriebene Kriminalität echt ist. Nicolas Riedl, Rubikon 08.06.2021

