21.07.2026

KRIEG - NEIN DANKE (eine Wutrede!)

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Ohne auch nur im Geringsten auf die Bedürfnisse und Wünsche der Bürger einzugehen betreiben Politiker mittlerweilen völlig unverhphlen und ohne Verfassung oder Grundgesetz zu achten eine immer weitere eskalierende Kreigstreiberei.
JEDER humanistisch geprägte Mensch muss alles tun um diesem zerstörerischen Wirken Einhalt zu gebieten. Während die potentiellen Kriegsgewinner angesichts der sich zuspitzenden Situation schon mit der Zunge schnalzen und schon jetzt beginnen, das Fell des noch nicht erlegten Tieres zu verteilen müssen wir für uns und die nachfolgenden Generationen drum bangen, Opfer der Gewaltspirale zu werden.
Von Rekrutierungsveranstaltungen in Schulen über medial kommunizierte scheinbare Alternativlosigkeit bis hin zu wirtschaftlicher Erpressung im Sinne der Waffen- und Kriegsindustrie scheint jedes Mittel Recht, die Bevölkerung im Sinne einer Gehrinwäsche auf Krieg einzustimmen. Die Hemmschwelle zur Gewaltausübung wurde durch brutale Krimis und Dokumentationen in Film und Fernsehen wie auch durch Ballerspiele erfolgreich in jenen Bereich gesenkt, der die Akzeptanz eines apokalypischten Desasters in Form eines weiteren Weltkrieges zunehmend möglich erscheinen lässt.
In Ergänzung zu diesem Clip verweise ich noch auf folgende äußerst passende Quellen:
Reinhard Mey: Nein meine Söhne geb ich nicht (Neuauflage): https://www.youtube.com/watch?v=1q-Ga3myTP4
Roger Waters und Mona Miari: Comfortably Numb (Neuauflage): https://www.youtube.com/watch?v=WBmrT3uqmeM
Wolfgang Sendlhofer (Produzent "Corona - auf der Suche nach der Wahrheit" Teil 1-4, "WHO - Auf der Suche nach der Wahrheit" Teil 1 und 2): Dokumentation: "Warum Krieg statt Frieden": Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=nJaNyxbe6UQ ; DVD: https://www.moviemedia.at/shop

Sprache (Ton)
Deutsch
Laufzeit
12min 34s
Videoautoren

Erstellt: 29.09.2026 - 14:58  |  Geändert: 29.09.2026 - 15:03

verwendet von

Martin Haditsch (Jahrgang unbekannt) ist ein in Graz geborener österreichischer Mediziner und Biologe mit Doppelpromovierung (DDr.) in Medizin und Biologie. Er studierte Medizin, Biologie und Botanik, wurde 1995 Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie und erwarb 1998 das Diplom für Infektiologie und Tropenmedizin der Österreichischen Ärztekammer sowie in Deutschland die Facharztbezeichnung für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie. Ab 1991 baute er am Krankenhaus der Elisabethinen in Linz eine tropenmedizinische Ambulanz auf und war dort bis 2009 als Oberarzt tätig. Er ist ärztlicher Leiter des TravelMedCenters in Leonding bei Linz und leitet die Abteilung für Mikrobiologie der Labor Hannover MVZ GmbH. Haditsch ist Mitglied mehrerer internationaler Fachgesellschaften für Tropen- und Reisemedizin und hat nach eigenen Angaben über 900 Fachvorträge auf allen Kontinenten gehalten. Im Rahmen der COVID-19-Pandemie trat er ab 2020 als öffentlicher Kritiker der staatlichen Pandemiemaßnahmen in Erscheinung und gründete die Plattform „Respekt".

Kein eigener Webauftritt vorhanden

Krieg ist kein Schicksal, sondern ein System.

Ein System aus Macht, Profit, Angst und stillgelegter Verantwortung. Die gefährliche Paradoxie, Frieden ließe sich durch Gewalt herbeiführen, entmündigt die Gesellschaft, entwertet gewaltfreie Konfliktlösungen und verdrängt alternative Wege. Mit der vorliegenden Textsammlung wollen die Autoren Brücken bauen, wo andere Mauern errichten. Dieses Buch stellt sich der unbequemen Frage, was Frieden verhindert, und zeigt, warum er dennoch möglich ist.

Kein Appell, kein Trost, sondern eine intellektuelle Rebellion.