Der kleine Specht weiß nicht, wie man hackt. Und so bittet er seinen Vater um Hilfe. Kaum hat er den Bogen raus, hackt er in alles, was ihm vor den Schnabel bekommt. Überall hört man nur: Tock, tock, tock.
Bilderbuch (Thema)
Warum Zelten das Größte ist und es in jeder Hinsicht für einen unvergesslichen Sommer sorgt, erzählt Philip Waechter für alle Zelt-Fans. Oder für solche, die es jetzt unbedingt werden wollen, was mit solch einem charmanten Bilderbuch kein Problem sein dürfte!
Hier ist alles drin, was kleine Naturfreunde entdecken wollen: Aufgeteilt in die 4 Lebensräume Wald, Feld und Wiese, Hecke und Garten und Bach und Teich zeigt sich in großen Wimmelbildern die gesamte Vielfalt der heimischen Natur -
Das neue Bilderbuch von Juli Zeh! "An ihrem siebten Geburtstag hat Anki beschlossen, dass sie jetzt groß ist. Groß sein bedeutet, dass man selbst bestimmen kann. Wer sagt eigentlich, dass Mama und Papa immer alles entscheiden dürfen?"
Es ist spät geworden: Hasenkind muss ins Bett. Die Zähne sind geputzt, der Schlafanzug liegt bereit: Klatsch in die Hände - schon hat Hasenkind ihn an. Jörg Mühle hat sich ein wunderbares Ritual ausgedacht, mit dem Hasenkind ins Bett gebracht wird:
Eine Abenteuergeschichte, in der freche und farbenfrohe Illustrationen mit klingenden Reimen verknüpft sind. In den Hauptrollen: ein paar Pinguine, eine Robbe und ein Eisbär namens Hermann auf ihrem unerschrockenen Flug vom Südpol in den Dschungel.
Das Buch bewegt, wir bewegen das Buch und lachen mit. Hier fragt der Erwachsene das Kind, wie man denn auf Kinder aufpasst. Und das Kind ermahnt ihn, wenn die Vorschläge des Mannes zu gefährlichen Spielen führen.
Wie Große von Kleinen lernen können. Wenn drei große Kerle sich ganz sicher sind, wie man einen Vogel fangen kann, dann stört ein kleiner Kerl dabei nur. Er hat gefälligst still zu sein. Aber ihr kleiner Kumpel vereitelt ihren Plan immer wieder.
Die menschenscheue Elise trifft auf Emil, einen neugierigen kleinen Jungen. Diese Begegnung bringt Farbe in ihr Leben. Elise ist eine ängstliche, menschenscheue Frau. Sogar vor Bäumen fürchtet sie sich. Als eines Tages ein Papierflieger durch ihr Zimmerfenster segelt, kann sie nachts vor Aufregung kein Auge zutun.
An manchen Tagen kommt einem die Welt trist und langweilig vor. Erst recht, wenn niemand Zeit hat, mit einem zu spielen. Die Protagonistin in Aaron Beckers poetischem Bilderbuch malt daher kurzerhand mit roter Kreide eine Tür an ihre Wand und betritt durch sie eine Welt voller Wunder und Gefahren.