Im Winter 2016/17 hat Professor Rolf Steininger auf Rai Südtirol in 38 Folgen jeden Samstag um 19:40 bis 20:00 Uhr - mit Wiederholung am Sonntag - für ein größeres Publikum über "Die USA und Europa nach 1945" berichtet, über eine Zeit, in der die USA die Weltmacht schlechthin waren. Es ging um den Kalten Krieg, um das Verhältnis zwischen den USA und Deutschland, Italien, Südtirol, Griechenland und Österreich, dann um die großen Themen, die in der Folge das Verhältnis USA - Europa bis zu den Terroranschlägen 9/11 ausmachen. Der Schwerpunkt lag dabei auf der politischen Geschichte, d. h. im Mittelpunkt standen die diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und diesen Ländern. Die 38 Folgen werden hier zum Nachlesen gesammelt vorgelegt.
Die Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) war eine Folge von blockübergreifenden Konferenzen der europäischen und nordamerikanischen Staaten zur Zeit des Ost-West-Konfliktes. Die erste Konferenz fand vor allem auf Initiative der Teilnehmerstaaten des Warschauer Pakts ab dem 3. Juli 1973 in Helsinki statt. Teilnehmer waren 35 Staaten: die USA, Kanada, die Sowjetunion und alle europäischen Staaten mit Ausnahme von Albanien und Andorra, die erst später der KSZE beitraten. 1995 wurde die KSZE mit der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) als Nachfolgerin institutionalisiert.
Wikipedia (DE): Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa
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