Wie Bildung gelingt. Ein Gespräch von Harald Lesch und Ursula Forstner

Streitschrift für einen Perspektivwechsel in der Bildungsdebatte.

"Wir müssen uns bilden und nicht ausbilden lassen!" - "Wir sollten Menschen und nicht Fächer unterrichten!" An diesen provokanten Forderungen erkennt man sofort: Harald Lesch brennt für das Thema Bildung. Der Physiker, Wissenschaftsjournalist und Fernsehmoderator deckt in seinem Diskussionsbuch "Wie Bildung gelingt. Ein Gespräch" die Ursachen der seit fast zwei Jahrzehnten bestehenden Bildungskrise auf.

Zusammen mit den Philosophen Ursula Forstner und Wilhelm Vossenkuhl entwickelt Lesch neue Ideen und überraschende Impulse für ein Umdenken in Schulen und Universitäten.

ISBN 978-3-8062-4083-2     20,00 €  Portofrei     Bestellen

Naturphilosoph und exzellenter Erklärer: Lesch vermittelt zentrale Thesen der Bildungsdebatte unterhaltsam und pointiert Bildung statt Ausbildung: Warum die Persönlichkeitsentwicklung Vorrang vor reiner Informationsweitergabe haben sollte Wege aus der Bildungskrise: Wie können wir Fehlentwicklungen, wie etwa aus der Bologna-Reform, rückgängig machen.

Ungewöhnliche Erzählform: Dialog zwischen Lesch und dem britischen Philosophen Alfred North Whitehead - ganz in sokratischer Tradition! Reform-Forderungen an die Bildungspolitik: konkrete Vorschläge für eine zukunftsfähige Schulpolitik

Intensiv, kurzweilig und anregend diskutieren Lesch, Forstner und Vossenkuhl Whiteheads Thesen zur Erziehung und Bildung des Menschen und erörtern didaktische Zusammenhänge. Sie fordern ihre Leser dazu auf, das Schul- und Bildungssystem grundsätzlich in Frage zu stellen und neu zu denken. Die Autoren sehen großes Potential in der Förderung von Neugier, Originalität, Fantasie und Risikobereitschaft. Daher sind nicht nur MINT-Fächer, sondern auch Kunst, Musik und Sport mit ihren kreativ-sozialen Eigenschaften zentrale Bestandteile von Bildung.

Dieses Buch richtet sich nicht nur an Pädagogen und Wissenschaftler. Es liefert wichtiges Hintergrundwissen und überzeugende Argumente zur aktuellen Bildungsdebatte für alle bildungspolitisch interessierten Leser!

Bildung ist ein Dauerthema unserer Gesellschaft, denn sie betrifft jeden. Um Wege aufzuzeigen, wie Bildung heute gelingen kann, treten Harald Lesch und die Philosophen Ursula Forstner und Wilhelm Vossenkuhl in den Dialog mit dem britischen Philosophen Whitehead (1861-1947), dessen Gedanken zum Thema Bildung überraschend aktuell sind.

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Inhaltsverzeichnis und Leseprobe des Verlags

Die Autor/innen:

Ursula Forstner

Ursula Forstner studierte Mathematik und Geographie, arbeitete in der Unternehmensberatung, in der Planung und schließlich als Eventmanagerin. Nach 13 Jahren gab sie ihren Job auf und ging zusammen mit ihren Mann nach Kalifornien. Dort reifte der Entschluss, ein „brotloses“ Philosophiestudium zu wagen. Wieder in Deutschland, studierte sie an der Hochschule für Philosophie in München und lernte dort Alfred N. Whitehead und Harald Lesch kennen.

Harald Lesch

Harald Lesch, der eigenen Angaben zufolge das Reden in der väterlichen Gastwirtschaft lernte, ist nicht nur Professor für Astronomie und Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Dozent für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie München. Durch seine Präsenz in Funk und Fernsehen ist er darüber hinaus als hervorragender „Erklärer“ bekannt: In Sendungen wie „alpha Centauri“, „Leschs Kosmos“ oder dem Youtube-Kanal „Terra X Lesch & Co“ vermittelt er komplizierte Phänomene und Fakten leicht verständlich an ein großes Publikum. Denn Wissensvermittlung und Bildung sind zwei seiner Herzensthemen. Daher ist es nur folgerichtig, dass er seit 2018 als Schirmherr der Kinderuniversität Weimar fungiert und vielfache Auszeichnungen für die verständliche Vermittlung von Wissenschaft erhielt.

Unser Schulsystem ist Mist! → Terra X Lesch & Co. 21.09.2016

 

Erstellt: 16.02.2020 - 18:01  |  Geändert: 16.02.2020 - 18:02

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