Titanic - Das endgültige Titel-Buch. 40 Jahre nur verarscht! Hrsg. Hardy Burmeier, Leonard Riegel, Martina Werner und Tim Wolff

40 Jahre Titanic sind 480 durch feinen Humor geadelte Titel, 444000 herzliche Briefe an die Leser, 4000 komische Kunstwerke, 4 Millionen grenzwertige Witze und Karikaturen, 40000 irre Fotocollagen (Schätzwerte); kurz: 40 Jahre deutsche Geschichte, wie sie hätte sein sollen
Was wäre die Wiedervereinigung ohne Zonen-Gaby? "Wetten, dass" ohne den Buntstiftlutscher? Die SPD ohne die Roten Strolche? Helmut Kohl ohne Birne? Die FDP ohne Genschman? Und was wäre Deutschland ohne die Titanic?
Das sind die brennenden Fragen, die sich bei einem 40. Geburtstag einfach stellen. Dieses Buch beantwortet sie. Endgültig und opulent in Schrift und Bild, wie es seit 40 Jahren in der Titanic Tradition ist.

ISBN 978-3-95614-330-4     40,00 €  Portofrei     Bestellen

Erstmals und exklusiv werden alle Titel der letzten 40 Jahre aufwendig restauriert abgebildet. 480 Titel, denen nichts heilig ist: ob gewählte Diktatoren oder dauerregierende Demokraten, ob Politiker, Priester oder Promis, ob Hitler, Kohl, Die roten Strolche von der SPD, Merkel oder der Pinkelpapst, nicht mal Jesus, Buddha, Krishna oder der vom Islam, ja nicht mal Helmut Schmidt und erst recht nicht Deutschland. Stets nach dem Motto: "Die endgültige Teilung Deutschlands - das ist unser Auftrag." (Chlodiwg Poth)

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Leseprobe des Verlags

Die Herausgeber:

Hardy Burmeier

Hardy Burmeier wurde 1971 in Detmold geboren und studierte wenig später visuelle Kommunikation an der Fachhochschule Bielefeld und freie Gestaltung an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach.
Seine erste Ausstellung unter dem Titel „Meier & Meier“ hat Burmeier gemeinsam mit seinem Kommilitonen Marc Brautmeier 1994 an einem ungewöhnlichen Ort inszeniert, nämlich im Elternhaus Burmeiers in Augustdorf – dort wurde die Einrichtung des Hauses selbst zum Kustwerk erhoben.Es folgten Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen unter anderem im Offenbacher Ledermuseum, im Frankfurter Fotografie Forum International, in der Frankfurter Digital Art Gallery, dem Mousonturm Frankfurt, im Frankfurter Museum für Moderne Kunst, der Kusthalle Bielefeld und in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn.
Als Burmeier dann 2001 für die Bilderserie „Le Grand Louis“, die 2006 auch viral ging, mit dem Förderpreis für Bildende Kunst des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, wie auch mit dem Kunstpreis „Digitale Bildwelten“ der Kreissparkasse Recklinghausen (1. Preis) ausgezeichnet wurde, war es für ihn an der Zeit, sich – ab sofort und ganz zu Recht – „1A staatlich anerkannter Pferdezüchter“ zu nennen.
Nach einer ausgedehnten Weltenreise – Erde, Mond (Zwischenstopp), Mars, Venus und zurück – entschied sich Burmeier während der Gestaltung von „OTTO – das Buch des Friesen“ nicht nur Otto Walkes, sondern zukünftig ausschließlich als freischaffender Grafiker der Welt dienlich zu sein und heuerte zwecks dessen 2005 exemplarisch bei der TITANIC an. Seit diese aber nun untergegangen ist, gilt Burmeier als in Offenbach am Main verschollen.

Leonard Riegel

Leonard Riegel wurde 1983 in Göttingen geboren und studierte Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel. Seine Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet, zum Beispiel mit dem deutschen Cartoonpreis (2009) und dem Sondermann-Förderpreis für komische Kunst (2015), und erschienen unter anderem in Titanic, Taz und FAZ. Seit 2014 ist er Redakteur der Titanic für Cartoon und Bildwitz. Er lebt in Frankfurt am Main und Kassel.

Martina Werner

Martina Werner wurde 1969 in Frankfurt am Main geboren und studierte Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Wiesbaden. Nach einigen frustrierenden Ausflügen in die Welt der Werbeagenturen ist sie seit 1997 Redakteurin beim Satiremagazin TITANIC. Von 2004 bis 2019 war sie außerdem Mitglied des Bundesvorstandes der Partei Die PARTEI. Sie lebt in Frankfurt am Main.

Tim Wolff

Tim Wolff wurde 1978 auf eigenen Wunsch in Mannheim geboren. Danach tat er eine gute Weile nichts Erwähnenswertes, auch wenn seine Mutter da anderes behauptet. 2011 durfte er Mitglied der TITANIC-Redaktion werden, um sein beliebiges Langzeitstudium diverser Quatschfächer (Volkswirtschaft, Germanistik usw.) angemessen schlecht entlohnt krönen zu können. 2013 wurde er sogar für einige Jahre Chefredakteur - weil gerade kein anderer wollte. Seither muss er in Frankurt am Main leben.

 

 

Erstellt: 01.10.2019 - 08:19  |  Geändert: 01.10.2019 - 08:19