17.01.2026

Der Westen im Griff der transatlantischen Sicherheitselite | Nel Bonilla

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Das Chaos des Westens ist nicht zufällig. Es ist das Ergebnis jahrzehntelanger Planung und des Aufstiegs einer neuen Herrscherklasse – der Securitokraten –, jener Menschen, die die gesamte Gesellschaft unter die Idee der „Sicherheit“ subsumieren.  
Nel Bonilla ist Forscher und Substack-Autor und analysiert die Struktur der sozialen Kräfte, die die neuen Eliten in Europa und den USA entfesselt haben.  

Zeitmarken: 
00:00:00 Einführung: Der stille Staatsstreich 
00:03:48 Erosion der zivilen Sphäre & OpPlan Deutschland 
00:12:53 Kognitive Kriegsführung: Die Gesellschaft als Schlachtfeld 
00:17:08 Die „Securitocracy“-Denkweise: Bewusst oder konditioniert? 
00:23:19 Die „sakralisierende Logik“ des permanenten Krieges 
00:26:30 Wie der Westen den Kriegspfad akzeptierte 
00:34:31 Kontrolliertes Chaos & strategische Mehrdeutigkeit 
00:41:54 Der Bunker-Gesellschaftsvertrag 
00:49:17 Schlussfolgerung 

Original Transcript: https://www.video-translations.org/tr... 
Translated Transcript: https://www.video-translations.org/tr...
 

Sprache (Ton)
Deutsch
Laufzeit
52min 43s
Videoautoren

Erstellt: 18.01.2026 - 12:24  |  Geändert: 18.01.2026 - 13:07

verwendet von

Zusammenfassung

Dieses Briefing-Dokument fasst die zentralen Argumente von Nel Bonilla aus ihrem Artikel "Der Bunker und die Lehre" zusammen, wie sie in einem Interview mit "Neutrality Studies Deutsch" dargelegt wurden. Die Kernthese besagt, dass die westlichen Nationen einen "stillen Staatsstreich" durch eine transnationale "Sicherheitsbürokratie" erleben. Diese Elite, bestehend aus Akteuren der NATO, Think-Tanks, Militärs und supranationalen Institutionen, hat die strategische Planung von den gewählten nationalen Regierungen übernommen. Folglich werden Nationalstaaten zu bloßen "territorialen Knotenpunkten", die vorab festgelegte Pläne umsetzen.