Klaus Bellin, geboren 1935, ist Kritiker und Publizist. Nach Studium der Germanistik und Geschichte viele Jahre Rundfunkredakteur in Berlin, danach Redakteur der Weltbühne. Seit 1993 freier Autor. Schrieb Kritiken und Essays für Tageszeitungen und Zeitschriften sowie Rundfunkfeatures über Anna Seghers, Heinrich Böll, Uwe Johnson, Peter Huchel, Arnold Zweig, Gerhart Hauptmann, Kurt Tucholsky, Gottfried Benn und viele andere.

1. Auflage 10.11.2025 , Deutsch

Alles ist vergänglich, zumal in der politischen Welt. Ganze Staaten, Länder und Kulturen sind in der Geschichte versunken. Doch Literatur arbeitet gegen das Vergessen. Schriftsteller halten die Erinnerung an das Gelebte wach: „Was bleibet aber“, heißt es deshalb bei Hölderlin, „stiften die Dichter.“

In dem vorliegenden Band porträtiert Klaus Bellin 32 Autorinnen und Autoren der DDR, die die deutsche Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts mitgeprägt haben, auch wenn ihre Namen in den heutigen Medien kaum noch eine Rolle spielen.

ISBN 978-3-947646-68-5 1. Auflage 10.11.2025 16,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Softcover) Neuausgabe