Aya Jaff, 1995 im kurdischen Teil des Iraks geboren, brachte sich früh das Programmieren bei und arbeitete schnell in der Welt der Start-ups – als Gründerin, Teilnehmerin namhafter Inkubatoren und mit Zusagen von Investoren für eigene Ideen. Diese Arbeit beendete Jaff, als klar wurde, wie sehr sie Teil derselben Wachstumsmaschine würden, die sie heute kritisiert. Als Autorin des Bestsellers Moneymakers (2020) schrieb sie über die Finanz- und Techwelt. Heute stellt sie größere Fragen: Wer profitiert von Fortschritt, und wie können Wirtschaft und Innovation gerechter werden? Sie war Host der ARD-Sendung »How to get rich, Aya?«, wurde in die Forbes 30 under 30 aufgenommen und ist Max-Planck-Fellow.

Wikipedia (DE): Aya Jaff  |  Website (Stand 02.02.2026): ayajaff.com  |  Kolumne Code & Capital: surplusmagazin.de

Mehr Mythos als Code? - Sie gilt als Ikone der deutschen Tech-Szene: jung, weiblich, Programmiererin. Jaffs Aufstieg zeigt, wie Erfolgsstorys in Medien und der Start-up-Welt entstehen – mit der die 30-Jährige nun bricht. Von Annika Keilen Handelsblatt 15.12.2025

1. Auflage 27.11.2025 , Deutsch

Fortschritt für 1%, Kosten für 99% der Menschen

Dieses Buch ist eine schonungslose Abrechnung mit der Tech-Welt und ihrer dominanten Kultur. Es entlarvt die »Techbro«-Mentalität - eine Mischung aus Machtstreben, toxischer Selbstüberschätzung und der Illusion, Fortschritt exklusiv für wenige schaffen zu können. Menschen wie Elon Musk oder Mark Zuckerberg wollen die Welt nicht retten - sie wollen sie besitzen.

Aya Jaff war einst mittendrin. Nun schaut sie hinter die glänzenden Fassaden der Branche, ...

ISBN 978-3-430-21212-0 1. Auflage 27.11.2025 23,99 € Portofrei Bestellen (Buch | Hardcover)