Friedensutopien und Hundepolitik. Schriften und Reden. Von Rosa Luxemburg

Zum 100. Mal jährt sich am 15. Januar 2019 die Ermordung von Rosa Luxemburg durch Mitglieder eines nationalistischen Freikorps. Luxemburgs Rolle als Wortführerin der radikalen Linken hatte sie früh verhasst gemacht - nicht nur bei Monarchisten, auch bei den Sozialdemokraten. Der Band versammelt Aufsätze und Reden, etwa ihre Verteidigungsrede vor Gericht, als man sie wegen ihres Aufrufs zur Kriegsdienstverweigerung angeklagt hatte, eine Würdigung des 1919 mit ihr ermordeten Gesinnungsgenossen Karl Liebknecht, Gedanken zu Friedensutopien und Paneuropa sowie ein Plädoyer für das Frauenwahlrecht und persönliche Zeugnisse aus der Haft.

ISBN 978-3-15-019540-6     6,00 €  Portofrei     Bestellen

Dietmar Dath würdigt in seinem Essay "Was bedeutet das alles" Werk und Leben einer der großen Frauen der deutschen Geschichte.

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Eine sehr große Ausnahme. Wie man ins Lenkrad greift. Über die kommunistische Konsequenz Rosa Luxemburgs. Von Dietmar Dath → junge Welt 03.11.2018

 

Erstellt: 26.12.2018 - 09:47  |  Geändert: 04.02.2019 - 04:47

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