Aufklärung in Zeiten der Verdunkelung. Von Philipp Blom

Dieses Buch ist der Aufruf zu einer neuen Klarheit des Denkens. Denn die Probleme von morgen können wir nicht mit der Denkweise und Philosophie von gestern bekämpfen. Wenn die wichtigsten politischen und philosophischen Errungenschaften der Aufklärung - Demokratie, Menschenrechte, evidenzbasiertes Denken - überleben sollen, müssen wir eine Lebensweise und ein Verständnis der Welt entwickeln, die dem menschlichen Wohlergehen verpflichtet sind und von planetarischer Gerechtigkeit getragen werden. In existenziellen Krisen der Menschheit ist das Ethos der Aufklärung notwendiger denn je.

ISBN 978-3-7106-0737-0     22,00 €  Portofrei     Bestellen

In seinem kämpferischen Essay zeigt Philipp Blom: Es sind mit theologischem Schutt behaftete Ideen, die von der gemäßigten Hauptströmung der Aufklärung transportiert wurden und unser Denken und Handeln bis heute prägen. Jetzt ist es Zeit für die wahre, radikale Aufklärung!

Der Bestsellerautor und renommierte Historiker über die Haltung, die wir brauchen, um die Probleme von morgen zu bewältigen.

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Inhaltsverzeichnis und Leseprobe

Der Autor:

Philipp Blom, geboren 1970 in Hamburg, studierte Philosophie, Geschichte und Judaistik in Wien und Oxford. Er lebt als Schriftsteller und Historiker in Wien. Zu den bekanntesten Büchern des vielfach ausgezeichneten Bestseller-Autors zählen Der taumelnde Kontinent, Die zerrissenen Jahre, Die Welt aus den Angeln, Was auf dem Spiel steht sowie zuletzt Die Unterwerfung. Neben seinen historischen und literarischen Werken ist Philipp Blom journalistisch tätig, moderiert die Sendung Punkt Eins auf dem österreichischen Kultursender Ö1, macht Filme wie die mehrfach preisgekrönte Dokumentarserie Der taumelnde Kontinent und kuratiert Ausstellungen in Europa und den USA.

Der Autor auf Wikipedia

 

Wir sind nicht die Beherrscher des Universums: tiefes Nachdenken mit Philipp Blom | Doku HD | ARTE

Wir sind nicht die Beherrscher des Universums: tiefes Nachdenken
mit Philipp Blom → Irgendwas mit ARTE und Kultur 11.09.2023

 

Erstellt: 25.09.2023 - 08:46  |  Geändert: 25.09.2023 - 08:47

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