Zonenrandgebiet. Westdeutschland und der Eiserne Vorhang. Von Astrid M. Eckert

Wie wirkte die innerdeutsche Grenze auf den Westen? Das »Zonenrandgebiet« - entstanden mit der deutschenTeilung, verschwunden mit der Wiedervereinigung. Dieser 40 Kilometer breite Gebietsstreifen, der sich entlang der innerdeutschen Grenze von der Lübecker Bucht bis nach Bayern erstreckte, war die sensibelste Region der alten Bundesrepublik. Er hinkte dem »Wirtschaftswunder« hinterher, sollte aber zugleich im ideologischen Konflikt mit der DDR als Schaufenster die Vorzüge des bundesdeutschen Systems veranschaulichen. Hier wird seine Geschichte zum ersten Mal erzählt.

Wie wirkte die innerdeutsche Grenze auf den Westen?

ISBN 978-3-96289-151-0     30,00 €  Portofrei     Bestellen

»Ein nuanciertes und scharfsinniges Buch mit subtilem Humor, das die Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert meisterhaft neu bewertet.« GERMAN HISTORY

»Klar und fesselnd geschrieben ... Ein Meilenstein der Umwelt- und Wirtschaftsgeschichte des Nachkriegsdeutschlands.« GERMAN STUDIES REVIEW

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Inhaltsverzeichnis

Im Schatten des Eisernen Vorhangs. Als Zonenrandgebiet galten vor der Wiedervereinigung die Gegenden entlang der innerdeutschen Grenze, die scheinbar im Abseits lagen. Gespräch mit Astrid Eckert (Podcast) → Deutschlandfunk Kultur 11.04.2022

Presse:

Wegen des souveränen Erzählstils eine durchweg spannende, manchmal sogar unterhaltsame Lektüre. Ralf Husemann, Süddeutsche Zeitung

Vom Umfang dieses voluminösen Bandes sollte sich niemand abschrecken lassen. Die mehrfach ausgezeichneten Textseiten haben hohe erzählerische Qualität. Jacqueline Boysen, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Astrid Eckert ist etwas erstaunliches gelungen: Sie hat aus einem trist erscheinenden Stoff eine spannende Studie gezaubert. Martin Hubert, Deutschlandfunk

Ein Lehrstück der Aufklärung. Christiane Beyer, Elbe-Jeetzel-Zeitung

Die Autorin:

Professor of History Astrid M. Eckert lehrt an der Emory University in Atlanta deutsche und europäische Geschichte. Studiert hat sie an der FU Berlin, der University of Michigan und der Yale University. Neben ihren wissenschaftlichen Veröffentlichungen hat sie auch Artikel in der Süddeutschen Zeitung und der Neuen Zürcher Zeitung veröffentlicht. Für ihre Forschungen erhielt sie zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen. So war sie unter anderem Stipendiatin der American Academy Berlin und der Alexander-von-Humboldt-Stiftung.

 

Erstellt: 12.07.2022 - 08:04  |  Geändert: 26.11.2022 - 10:09