Das Berührungsverbot. Von Gisela Elsner

Im Roman "Das Berührungsverbot", der erstmals 1970 erschien, widmet sich Gisela Elsner, "Ethnografin der Bundesdeutschen" (Carsten Mindt), einem Modethema: der sexuellen Befreiung. In ihrem Anti-Porno wollen mehrere Paare sich im sogenannten Gruppensex üben, um der Spießigkeit ihres bis herigen Lebens zu entfliehen. Doch der Ausbruch, der nie einer war, endet mit einer Bestrafungsaktion.
Katharina Rutschky schrieb in der Frankfurter Rundschau: "Ist Gisela Elsner mit ihrer ungebändigten Lust an der Groteske und ihrem Insistieren auf einem apsychologischen Konstruktivismus nicht eine ältere Schwester von Elfriede Jelinek, die mit dieser Methode und teilweise vergleichbaren Inhalten bis heute erfolgreich ist?"

ISBN 978-3-95732-425-2     16,00 €  Portofrei     Bestellen

 

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Die Autorin:

Gisela Elsner wurde 1937 in Nürnberg geboren, 1992 nahm sie sich das Leben. Für ihr Werk erhielt sie etliche internationale Auszeichnungen, darunter den Prix Formentor für ihren ersten Roman "Die Riesenzwerge". Sie veröffentlichte Romane, Erzählungen, Aufsätze, Hörspiele und das Opernlibretto "Friedenssaison". Seit 2002 erscheint im Verbrecher Verlag eine von Christine Künzel betreute Werkschau. Im Verbrecher Verlag erschienen: "Die Zähmung", Roman (2002); "Das Berührungsverbot", Roman (2006); "Heilig Blut", Roman (2007); "Otto der Großaktionär", Roman (2008) und "Fliegeralarm", Roman (2009).

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Erstellt: 01.07.2021 - 09:13  |  Geändert: 02.07.2021 - 05:57