Imperialismus (Thema)

Als Imperialismus (von lateinisch imperare ‚herrschen‘; imperium ‚Weltreich‘; etwa bei Imperium Romanum) bezeichnet man das Bestreben eines Staatswesens bzw. seiner politischen Führung, in anderen Ländern oder bei anderen Völkern politischen und wirtschaftlichen Einfluss zu erlangen, bis hin zu deren Unterwerfung und zur Eingliederung in den eigenen Machtbereich. Typischerweise geht das damit einher, eine ungleiche wirtschaftliche, kulturelle oder territoriale Beziehung aufzubauen und aufrechtzuerhalten.

Eine Imperialismustheorie ist bestrebt, die Bedingungen und den Prozess des Entstehens sowie die Funktionsmechanismen von Imperialismus wissenschaftlich zu erklären. Eine jede solche Theorie entfaltet einen eigenen Begriff des Imperialismus und macht Aussagen darüber, welche Tendenzen aus einem entsprechenden sozialen System zu erwarten sind.

Wikipeida (DE): Imperialismus  |  Wikipedia (DE): Imperialismustheorie  |  Wikipedia (DE): Sozialimperialismus  |  Wikipedia (DE): Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus

145 - 168 von 216

Ullrich Mies: "Der Staat delegitimiert sich selbst!"
Koblenz: Im Dialog - Veranstaltungsreihe (10.12.2023)

„Terror, Tyrannei, Weltenbrand“
InfraRot - Sicht ins Dunkel (23.09.2023)

Der Aufstand der Bourgeoisie - Der Kampf um Chile (1/3) | Doku HD | ARTE
Santiago (Chile), 11.09.1973 | ARTEde (21.09.2023)

Der Staatsstreich - Der Kampf um Chile (2/3) | Doku HD | ARTE
Santiago (Chile), 11.09.1973 | ARTEde (20.09.2023)

Die Macht des Volkes - Der Kampf um Chile (3/3) | Doku HD | ARTE
Santiago (Chile), 11.09.1973 | ARTEde (20.09.2023)

Peter Wahl: Krise der Weltordnung
ISW München (07.09.2023)

Trari trara, ein (neuer) Putsch ist da!
Martin Sonneborn (30.08.2023)

Globale Dominanz – Zu Besuch bei Oliver Bommer
InfraRot - Sicht ins Dunkel (06.02.2023)

Ulrich Brand "Ökologie ist keine Luxusfrage" - Vortrag 13. Armutskonferenz
25.05.2022 | Österreichische Armutskonferenz (10.06.2022)