1949, mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik, wurde die Nachkriegsteilung Deutschlands staatliche Realität. An der Spitze dieser beiden Staaten handelten der katholische Konservative Konrad Adenauer (1876-1967) und der Kommunist Walter Ulbricht (1893-1973).
I:BIB (Thema)
Vortrag im Wiener Rathaus am 22. April 2010. Mit der "großen Krise" hat der Übergang von einer finanz- zu einer realkapitalistischen Wirtschaftsordnung begonnen, wie Stephan Schulmeister, einer der profiliertesten österreichischen Wirtschaftsforscher, beschreibt.
Verschwörungstheorien genießen in der Bevölkerung große Popularität. In den Wissenschaften haben sie hingegen einen eher schlechten Ruf - den Leitmedien gelten sie als Ausdruck überzogenen politischen Misstrauens oder gar kollektiver Paranoia.
Hillary Clinton und die Außenpolitik der selbsternannten Weltmacht. Die kalte Kriegerin. Hillary Clinton ist die derzeit aussichtsreichste US-Präsidentschaftskandidatin. Aber wofür steht diese Frau eigentlich?
Der Band versammelt grundlegende Texte von Alf Lüdtke, überwiegend aus der Hochzeit der Alltagsgeschichte. Mit dem Fokus auf scheinbar nebensächliche Aspekte des Arbeiteralltags leuchtet er die Frage nach dem Eigen-Sinn der verschiedenen Akteure aus.
Helmut Schmidt war nicht nur ein deutscher Bundeskanzler - er war eine nationale Institution und mit Abstand der beliebteste Deutsche. Wer war dieser Mann? Was zeichnete ihn als Politiker und als Mensch aus? Wofür stand er?
"Land, Arbeit, ein eigenes Heim seltsam, wenn ich darüber spreche, ist der Papst für manche ein Kommunist." Dies sagte Jorge Mario Bergoglio, besser bekannt als Papst Franziskus, im Rahmen eines Treffens mit dem linksgerichteten bolivianischen Präsidenten Evo Morales. Ein Jahr zuvor ging der "Papst der Armen" in seiner ersten Lehrschrift Evangelii Gaudium ("Freude des Evangeliums") mit dem herrschenden kapitalistischen Wirtschaftssystem mit den klaren Worten "Die Wirtschaft tötet" ins Gericht und geißelte die "Globalisierung der Gleichgültigkeit". Unterstützung bekam der Papst vom Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK), der im November 2013 zu einer "Ökonomie des Lebens" aufrief und eine "Wirtschaft im Dienst des Lebens" forderte.
Die Texte, geschrieben in den Jahren 1960 bis 1969, lassen verstehen, woher die faszinierende Überzeugungskraft und gleichzeitig die verbitterte Ablehnung Ulrike Meinhofs kam:
Neuauflage zum 30. Todestag von Ulrike Meinhof am 8. Mai 2006: Brückner fragt nach den deutschen Verhältnissen, die mitschuldig daran waren, daß die scharfsinnige, kluge und leidenschaftliche Journalistin in den Untergrund ging, zur "Staatsfeindin Nummer 1" wurde und in Stammheim starb.
Die Liebe eines Enkels zu seinem Großvater, ein Leben für Bücher und ein Salon voller Ideen. Ein Haus voller Bücher, in dem Abend für Abend eine illustre Gästeschar lebhaft diskutierte. Als Kind kam Sasha Abramsky dies ganz selbstverständlich vor.