Work-Work-Balance. Marx, die Poren des Arbeitstags und neue Offensiven des Kapitals. Hrsg. Ingo Stützle

Wie im Kapitalismus aus Geld mehr Geld werden kann, zeigt Marx im " Kapital". Das Zauberwort lautet Ausbeutung. Sie umfasst auch immer die Verfügungsmacht über die Arbeits- und Lebenszeit derjenigen, die ausgebeutet werden. Es wundert also nicht, dass eines der zentralen Kapitel im "Kapital" den Arbeitstag und seine Grenzen diskutiert. Ebenso wenig verwundern die immerwährenden Forderungen von Unternehmensverbänden nach längeren und flexibleren Arbeitszeiten inkl. längerer Lebensarbeitszeit.

ISBN 978-3-320-02366-9     18,00 €  Portofrei     Bestellen

"Work-Work-Balance" geht vor diesem Hintergrund auf der Suche nach einem besseren Leben jenseits von Selbstoptimierung und Arbeitsverdichtung den historischen und vor allem aktuellen Kämpfen um Lebens- und Arbeitszeit nach.

Mit Beiträgen von Christian Brütt, Christian Christen, Christoph Deutschmann, Lukas Eggert, Norman Jakob, Leo Kühberger, Kalle Kunkel, Hanna Meißner, Gabriela Muri, Gisela Notz, Claudia Sorger und Regina Wecker.

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der Freitag Buch der Woche

Der Autor:

Ingo Stützle ist Politikwissenschaftler mit den Forschungsschwerpunkten marxistische Geldtheorie und Europäische Integrationsforschung. Er ist geschäftsführender Redakteur der Zeitschrift PROKLA

 

 

Erstellt: 18.03.2020 - 06:33  |  Geändert: 02.12.2020 - 17:56

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