Naturzugang als Teil des Guten Lebens. Die Bedeutung interkultureller Gärten in der Gegenwart. Von Ursula Taborsky

Interkulturelle Gärten ermöglichen mehr als die Ernte von frischem Gemüse. Sie sind Orte des aktiven Naturzugangs, der interkulturellen Begegnung und Integration. Die Autorin bezieht sich sowohl auf Literatur unterschiedlicher Disziplinen als auch auf Stimmen unterschiedlicher Herkunft. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Bedeutung verschiedener (interkultureller) Naturzugänge und Nutzungsformen von (tätigem) Wissen und Land für das Gute Leben.

ISBN 978-3-631-57636-6     35,95 €  Portofrei     Bestellen

Berücksichtigung finden Amartya Sens Fähigkeitenansatz, verschiedene Beziehungen von Arbeit und Leben, Gemeinschaftsnutzungen (Allmenden) sowie Ergebnisse der Migrationsforschung. Heruntergebrochen auf den Bereich von Eigenmacht, Eigensinn und Partizipation bilden diese Ansätze Argumente für die Existenz und Unterstützung interkultureller Gemeinschaftsgärten.

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Inhaltsverzeichnis

Die Autorin:

Ursula Taborsky studierte Philosophie an der Universität Wien mit dem Forschungsschwerpunkt: Interkulturelle Naturzugänge, ist Geschäftsführerin der Wiener Gesellschaft für Interkulturelle Philosophie (WiGiP) und war Mitbegründerin des Vereins Gartenpolylog – Gärtnerinnen der Welt kooperieren (Netzwerk für interkulturelle Gärten in Österreich).

 

Erstellt: 13.11.2019 - 05:26  |  Geändert: 14.11.2019 - 16:45

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