Nachkrieg. Von Ludwig Renn

"Die Unruhen der Weimarer Republik prägten sein literarisches Gedankenbild, das vor allem in dem Roman Nachkrieg, welcher 1930 erschienen ist, zum Tragen kommt.
Der Roman beschreibt, wie der junge Bataillonsführer Renn mitsamt seinen Kameraden in das instabile Gebilde der jungen Weimarer Republik zurückkehrt." (Bibliothek verbannter Bücher)

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1918ff: Durchbruch und Niedergang der Soldatenräte – Ludwig Renns Erfahrungsbericht in “Nachkrieg” → kritisch lesen 12/2008

„Krieg“ und „Nachkrieg“ sind äußerst lesenswerte literarische Zeitdokumente, die den Widerpart bilden zur martialischen Ideologie der Kriegsbücher von Ernst Jünger. Rezension von Stephan Reinhard → Deutschlandfunk 09.08.2004

Nüchterner Blick auf revolutionäre Ereignisse. "Nachkrieg" von Ludwig Renn erinnert an einen Erfolgsautor der Neuen Sachlichkeit. Rezension von Michael Grisko → literaturkritik ohne Datum

Der Roman Nachkrieg von Ludwig Renn spart zwar mit großen Spannungselementen, liefert jedoch eine nüchterne Dokumentation, die im Stil der Beobachtungsliteratur der Neuen Sachlichkeit gehalten ist. Rezension von Tim Graulich → Bibliothek verbrannter Bücher ohne Datum

→ Ludwig Renn auf Wikipedia

 

Erstellt: 08.11.2019 - 20:44  |  Geändert: 10.11.2019 - 20:14

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