Weiß. Von Bret Easton Ellis

Breat Easton Ellis beobachtet sich selbst und sein Land
In "Weiß" verbindet Bret Easton Ellis autobiografische Erlebnisse mit schonungslosen Beobachtungen und Erfahrungen, die er mit der amerikanischen Gesellschaft in den letzten Jahren gemacht hat. Eine Polemik gegen den grassierenden PoliticalCorrectness-Wahn in den USA und zugleich eine Verteidigung von Meinungs- und Kunstfreiheit.
Berühmt und berüchtigt - das trifft auf Bret Easton Ellis wie auf keinen anderen Autor zu.

ISBN 978-3-462-05351-7     20,00 €  Portofrei     Bestellen

Seit seinem ersten Roman "Unter Null", der ihn 1985 über Nacht zum Star machte, sammelt er Fans wie Feinde um sich, und spätestens mit seinem Roman "American Psycho" und der Figur des Patrick Bateman gilt er in nicht wenigen Ländern als Skandalautor. Viele Jahre liegen seit seiner letzten Veröffentlichung zurück. Jahre, in denen er sich nur über Twitter und Podcasts geäußert hat. In seinem neuen Buch denkt er nach über seine eigenen Werke, ihre Entstehungen und Wirkung, über Filme, die er sieht, und Menschen, die er trifft . Er spricht Dinge aus, die manch einem in seinem Umfeld nicht gefallen werden, und das mit scharfzüngiger Ironie.
Ein Memoir, das es in sich hat: ein Selbstporträt und eine leidenschafliche Reflexion über Kunst in unserer Zeit.

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Die USA als Land ohne Grauzone. Bret Easton Ellis ist wieder da. In seinem autobiografischen Werk „Weiß“ rechnet er mit der gesellschaftlichen Linken der USA ab und mit angeblichen Sprechverboten. Leider erliegt er dabei zu sehr der Versuchung, die Gegenseite zu provozieren. Rezension von Marten Hahn → Deutschlandfunk Kultur 29.04.2019

Presse

»leicht und tief zugleich [...] Selbstbefragungen und Gegenwartsanalysen in der Tradition Montaignes – schonungslos witzig, ehrlich geflunkert« Jan Küveler, WELT+

»Wir bekommen viel Autobiografisches in diesem Memoir und noch mehr schonungslose Gegenwartsanalyse. Gut, dass Bret Easton Ellis noch da und bei klarem analytischem Verstand ist.« Stefan Maelck, NDR.de

»ein flammendes Plädoyer für mehr Meinungsfreiheit in den USA« MADAME

»Ein Schlag gegen die politische Korrektheit unserer Zeit – und große Literatur« Welt am Sonntag

Bret Easton Ellis auf Wikipedia

 

Erstellt: 29.04.2019 - 18:51  |  Geändert: 29.04.2019 - 18:51