Sarab. Roman von Raja Alem, übersetzt von Hartmut Fähndrich

An einem Morgen des Jahres 1979 hält die Welt den Atem an. Ein Trupp von terroristischen Fanatikern besetzt die Große Moschee in Mekka und nimmt Tausende von Gläubigen als Geiseln. Unter den Aufständischen, in Männerkleidern versteckt, ist das Mädchen Sarab. Als der Gegenangriff beginnt und es Fallschirmjäger vom Himmel regnet, flieht sie in die Katakomben und stößt auf einen bewusstlosen französischen Soldaten. Durch einen Abwasserkanal schleppt sie ihn ins Freie und versteckt sich mit ihm in einer leeren Wohnung. Zwischen den beiden, die sich zunächst bis aufs Blut hassen, beginnt eine Geschichte, die in Mekka, dann in Paris, alle Grenzen überschreitet.

ISBN 978-3-293-00529-7     24,00 €  Portofrei     Bestellen

Raja Alem lässt eine Liebe zwischen zwei Menschen entstehen, die auf beklemmende Weise unauflöslich wird. Die Geburtsstunde der al-Kaida. Der Roman aus erster Hand als weltweite Erstveröffentlichung.
 

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Die Geburtsstunde des islamistischen Terrors Von Birgit Koß. Am 20. November 1979 dringen 500 bewaffnete Rebellen in die große Moschee in Mekka ein und nehmen tausende Pilger als Geiseln. Erst drei Wochen später endet die blutige Belagerung. Davon erzählt Raja Alem - und bricht damit ein Tabu. → Deutschlandfunk 24.05.2018

 

 

Erstellt: 28.05.2018 - 22:38  |  Geändert: 28.05.2018 - 22:51

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