Nie war ich furchtloser. Autobiografie von Inge Viett

Inge Viett, der in den 70er Jahren das Prädikat 'Top-Terroristin mit besonders grausiger Handschrift' verliehen wurde, spricht ohne Sentimentalitäten über ihr Leben: die enge, muffige Kindheit bei Pflegeeltern in der norddeutschen Provinz, ihre Zeit in der Berliner Subkultur und den Beginn des politischen Engagements. Zweimal bricht sie aus dem Gefängnis aus, wird Mitglied der 'Bewegung 2. Juni' ?

ISBN 978-3-89401-460-5     14,90 €  Portofrei     Bestellen

'Sie will nicht kritisch bedenken, was war, sondern erzählen, wie sie gelebt hat - das unterscheidet ihr Buch von fast allen bislang erschienenen Texten, in denen ehemalige Mitglieder der RAF oder der Bewegung 2. Juni mit ihrer Geschichte abgerechnet haben.' Oliver Tolmein, DIE ZEIT

Mehr Infos...

Die andere Erfahrung. Die Westlinke und der reale Sozialismus jenseits der Elbe. Erinnerungen. Von Inge Viett → junge Welt 12.05.2022

Über rein moralische Bewertungen hinaus – die Linke sollte für die erste ­sozialistische Gesellschaft auf deutschem Boden Partei ergreifen. Vortrag von Inge Viett → junge Welt 26.01.2010

Inge Viett: Was war die DDR ? → Kritische Massen

SWR2 Archivradio - 35 Jahre Deutscher Herbst 01.04.1997 : Interview mit Inge Viett Inge Viett („Bewegung 2. Juni“) ist nach Ihrer Enttarnung in Magdeburg und 7 Jahren Haft vorzeitig entlassen worden und stellt ihre Autobiografie vor. → Archivradio

 

Erstellt: 22.05.2016 - 17:38  |  Geändert: 14.05.2022 - 06:05

Autoren: