Richard Schimko verfügt über mehr als dreißig Patente und unzählige Anekdoten, die er im Laufe seines Lebens als Wissenschaftler und Wirtschaftler gesammelt hat. Der studierte Physiker ist ein Tausendsassa. Er war einst Forschungsdirektor im Werk für Fernsehelektronik (WF) in Berlin-Schöneweide, sollte im Herbst ’89 Oberbürgermeister von Berlin werden und war nach der Wende »Quoten-Ossi« im Präsidium des Bundesverbandes der Deutschen Industrie. Von seiner Studienzeit in der Sowjetunion bis dahin, wie er sich drückte, die DDR-Hauptstadt zu übernehmen, von Planerfüllung im WF bis zu gruseligen Begegnungen beim BDI erzählt er in sehr unterhaltsamen Anekdoten aus seinem Leben. Seine Geschichten sind jüngst bei »edition ost« in Buchform erschienen, bei »HACKS podium« gibt er im Gespräch mit Frank Schumann einige davon zum besten.
00:50 Begrüßung
01:59 Inspiration für’s Buch
04:55 Extra-Anekdote zu Waldmann
08:24 DDR-Studenten in der Sowjetunion und der »Führer der Landsmannschaft«
09:34 Studentenzeit in der Ukraine und Russland
14:45 „Ein Jude der Adolf hieß“
17:38 Die Zugreise nach Moskau mit dem »Eskimosen«
25:34 Die Kursker Schlacht
30:20 Besuch aus Grusinien
38:18 »Planerfüllung« in der Bildröhren-Produktion
49:03 Einladung von Schabowski
1:03:26 Im Präsidium des BDI – Die »Stimme des Ostens«
1:10:35 Mit dem Bundespräsidenten in Südkorea
1:21:42 Der Galoschen-Witz
1:31:30 Der Bruder von Minister Möllemann
1:41:30 Der Jesuitenpater
1:41:49 Bedankung und Verabschiedung