Kettner-Edelmetalle (Gold & Silber) (Medienpräsenz)

53:00

Prof. Dr. Ulrike Guérot analysiert die geopolitische Eskalation im Iran-Konflikt, Europas Versagen als Friedensmacht und den drohenden Zerfall der westlichen Wertegemeinschaft. Ein schonungsloses Interview über Völkerrechtsbrüche, Doppelmoral und die letzte Chance für ein souveränes Europa.

Zeitmarken

In diesem Video führt der Edelmetall-Experte Dominik Kettner ein Interview mit der Politikwissenschaftlerin und Publizistin Prof. Dr. Ulrike Guérot. Sie analysieren die völkerrechtswidrige Eskalation im Iran-Krieg, den schwindenden Einfluss des Westens (Pax Americana) und die Notwendigkeit eines neutralen Europas.

Zum Stand ihres Arbeitsgerichtsprozesses

  • Revision beim Bundesarbeitsgericht: Nach ihrem hochumstrittenen Rauswurf an der Universität Bonn (Vorwurf des Plagiats im 1 %-Bereich) wehrt sich Guérot nun per Nichtzulassungsbeschwerde vor dem Bundesarbeitsgericht [03:07].
  • Ungleichbehandlung: Guérot sieht ihren Fall als politisch motivierten „Schauprozess“ aufgrund ihrer Corona-Kritik. Sie verweist auf andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (wie Mario Voigt oder Elena Brinks), die trotz Plagiatsvorwürfen im Amt blieben [03:34], [03:51]. Ihr Anwalt strebt bei Ablehnung der Revision den Gang nach Karlsruhe vor das Bundesverfassungsgericht an [04:41].

Völkerrechtliche Einordnung des Iran-Krieges

  • Völkerrechtswidriger Angriff: Deutsche Völkerrechtler und das Wall Street Journal bestätigen laut Guérot mittlerweile, dass der Angriff der USA und Israels unprovoziert und völkerrechtswidrig war [05:46], [06:07].
  • Militärische Überlegenheit des Iran: Entgegen Trumps Siegesmeldungen weisen Quellen darauf hin, dass die US-Basen in der Region verwundbar sind und traditionelle Verbündete wie die Golfstaaten ihre Unterstützung für Washington zurückziehen [06:32], [06:44].
  • Verlust der Glaubwürdigkeit: Durch die Anwendung von Doppelstandards bei Völkerrechtsbrüchen habe der Westen seine Glaubwürdigkeit als moralischer Vermittler für Frieden und Menschenrechte verspielt [10:05], [15:13].

Erosion der internationalen Gerichtsbarkeit

  • Extralegale Hebel gegen Richter: Guérot kritisiert, dass Richter des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH/ICC), die gegen Benjamin Netanjahu ermitteln (wie Chefankläger Karim Khan oder ein französischer Richter), durch konstruierte Vorwürfe oder die Sperrung von Bankkonten und Kreditkarten systematisch sabotiert werden [10:45], [11:20].

Die Rolle Europas und Deutschlands

  • Ausnahmestatus Deutschlands: Deutschland nehme im europäischen Vergleich eine isolierte Position ein. Während Länder wie Spanien, Irland und Italien der US-geführten Konvoi-Initiative an der Straße von Hormus eine Absage erteilen, halte Berlin unbeirrt an der militärischen Bündnistreue fest [13:31], [13:47].
  • Forderung nach einem neutralen Europa: Die EU in ihrer jetzigen technokratischen Form sei gescheitert. Guérot plädiert leidenschaftlich für eine strategische Neuorientierung hin zu einem blockfreien, emanzipierten und neutralen Europa jenseits der EU-Bürokratie [17:52], [18:25].
  • Dialog mit Eurasien: Eine Lösung der Energiekrise liege in der Wiederaufnahme des Dialogs mit Russland und dem Iran (z. B. Wiederaufbau von Pipelines) statt dem Festhalten an teurem US-Fracking-Gas [41:33], [42:06].

Wirtschaftliche Systemkritik und Tech-Feudalismus

  • Proto-Faschismus und Korporatismus: Durch die Verklumpung von Staat und Wirtschaft (Militär- und Rüstungswirtschaft, Pharma-Subventionen) entstehe eine Form von oligarchischem Korporatismus, bei dem kein Geld mehr für Sozialpolitik übrig bleibt [47:24], [47:55].
  • Tech-Feudalismus: Guérot empfiehlt den Begriff des Ökonomen Yanis Varoufakis. Der digitale Großkomplex steuere künstlich gezüchtete gesellschaftliche Debatten auf Social Media, um von realen kriminellen Netzwerken (wie dem Epstein-Skandal) abzulenken und eine gesellschaftliche Klarnamenpflicht durchzusetzen [48:51], [49:37], [50:21].

Guérot schließt mit einem Appell an die positive Utopie: Europa müsse – wie David gegen Goliath – wieder an eigene, friedliche Visionen jenseits der Waffenlogik glauben [51:11].

12:47

BRISANTE ENTHÜLLUNG: Was auf Seite 725 der RKI-Protokolle steht, erschüttert das Fundament der gesamten Corona-Politik! Bereits am 22. April 2020 wusste das RKI, dass Impfstoffe im Schnellverfahren zugelassen werden würden - OHNE VORHERIGE SICHERHEITSDATEN!

In diesem explosiven Interview kehrt der mutige Aufklärer zurück, der uns bereits 2020 vor den kommenden Entwicklungen warnte. Seine damaligen Vorhersagen haben sich inzwischen als erschreckend präzise erwiesen.

Das erfährst du in diesem Video:

Die schockierende Entdeckung auf Seite 725 der entschwärzten RKI-Akten
Warum dieser Fund "fatal für die gesamte Agenda" ist
Wie sein neues, erweitertes Buch "Der Weg zur Wahrheit" jetzt in 40 Sprachen weltweit verfügbar ist
Sein exklusives Gespräch mit Stefan Magnet, das die Wahrheit ans Licht bringt
Nach vier Jahren werden endlich die Warnungen bestätigt, die viele als "Verschwörungstheorien" abtaten. Die 4000 Seiten entschwärzter RKI-Akten liefern den unwiderlegbaren Beweis.