Der nächste große Krieg. Hintergründe und Analysen zur medial-politischen Hetze gegen Russland - Ein Rubikon-Buch. Hrsg. Jens Wernicke

Es ist höchste Zeit, aufzustehen. Zeit, die eigene Stimme zu erheben. Zeit, Position zu beziehen. Nach zwei Weltkriegen, in denen sich Deutschland jedes Mal angeblich gegen Russland "verteidigte", darf von deutschem Boden nur noch Frieden ausgehen. Dies hatten sich viele angesichts der Trümmerlandschaften nach 1945 geschworen. Nun wird erneut für einen großen, verheerenden Krieg mobil gemacht. In den Waffenfabriken sowie in den Medien der "Heimatfront", die ihre vornehmste Aufgabe darin zu sehen scheinen, die Köpfe der kriegsskeptischen Bürger mit Propagandaphrasen sturmreif zu schreiben. Das betrifft unser ureigenstes Metier: den engagierten Journalismus. Der Rubikon hat für dieses Buch daher die hellsten Köpfe der Friedensbewegung versammelt, um ein machtvolles Gegengewicht zu schaffen.

ISBN 978-3-946778-13-4     4,99 €  Portofrei     E-Book bestellen

 

 

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Die Friedens-Stifter. „Russia Today“-Journalist Wladislaw Sankin hat den Rubikon entdeckt und ist erfreut darüber, wie er zum Feindbild-Abbau beiträgt. → Rubikon 26.10.2019

INHALT

Jens Wernicke: Die ideologische Mobilmachung
Hannes Hofbauer: Der Propaganda-Krieg
Ivan Rodionov: Die Medien spielen Krieg
Hermann Ploppa: Der ewige Krieg gegen Russland
Stefan Korinth: Russophobie und Größenwahn
Karin Leukefeld: Die Herren der Welt
Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer: Die Realitäts-Verdreher
Nicolas Riedl: Die Kriegshetzer
Ulrich Teusch: Der Krieg vor dem Krieg
Florian Kirner: Die Rückzugs-Kriege
Kilez More: Krieg gegen die Friedensbewegung
Chris Hedges: Verrat an Russland
Bernhard Trautvetter: Mit dem Zweiten killt man besser
Werner Ruf: Die Welt in Gefahr
Werner Ruf: Endlich Atommacht!
Armin Wertz: Der endlose Krieg
Jens Lehrich, Jens Wernicke: „Sollen die Russen doch kommen!“
Peter Frey: Die Weltbeherrscher
Jens Bernert: Dressiert wie Pawlowsche Hunde
Roland Rottenfußer: Warum Krieg?
Jens Bernert: Die Lügen der Macht
Ullrich Mies: Die heimlichen Herrscher
Hannes Hofbauer: Die Putin-Versteher
Andrea Drescher: Der verschwiegene Krieg
Ivan Rodionov: Die NATO und Russland
Jens Bernert: NATO-Faschismus
Ulrich Heyden: Der große Krieg
Ulrich Heyden: Die Krim und das Völkerrecht
Ulrich Heyden: Die Kriegserinnerungen
Andreas von Westphalen: Das Skripal-Labyrinth
Andreas von Westphalen: Fragwürdige Erinnerung
Stefan Korinth: Der Abschuss
Stefan Korinth: Der Maidan-Fake (1)
Stefan Korinth: Der Maidan-Fake (2)
Hermann Ploppa: Der Faschismus-Coup
Hermann Ploppa: Totalitarismus 2.0
Nina Forberger: „Viele Menschen sind einfach müde vom Krieg“
Madita Hampe: Die geliebten Herrscher
Daniele Ganser: Kriegsverbrecher auf freiem Fuß
Daniele Ganser: Der Kampf um unsere Köpfe
Jens Wernicke: Vorsicht, Verschwörungstheorie!
Jens Wernicke: Lügen die Medien?
Christiane Borowy: Der alltägliche Krieg in unseren Köpfen
Susanne Holsteiner, Jens Wernicke: Respekt für den Frieden
Florian Kirner: Krieg ist heilbar!
Jens Wernicke: Ist die Welt überhaupt noch zu retten?
Erich Fromm, Jens Wernicke: Wege der Befreiung

Stimmen zum Buch:

„Die aktuell größten Bedrohungen für das Überleben der Menschheit stellen die beständig wachsende Gefahr eines großen Krieges sowie die immer gravierendere Zerstörung unserer Lebensgrundlagen dar. Zeit, dass entschlossen gegen die Propaganda in beiden Bereichen vorgegangen und so immens wichtige Aufklärung geleistet wird.“ Prof. Rainer Mausfeld, Kognitionsforscher

„Ich habe die ganz große Sorge, dass wir von den drei westlichen Nachrichtenagenturen in einen Krieg gegen Russland gehetzt werden — und fast alle unsere Leitmedien und Politiker übernehmen das unhinterfragt.“ Prof. Christian Kreiß, Professor für Finanzierung und Wirtschaftspolitik

„13 Erkenntnisse aus traumapsychologischer Sicht zu Krieg und Frieden:
1. Krieg ist Terror und die massenhafte Traumatisierung von Menschen.
2. Traumatisiert werden die Opfer eines Krieges.
3. Auch die Täter in einem Krieg traumatisieren sich durch ihre Taten selbst.
4. Die traumatisierenden Folgen eines Krieges setzen sich über drei Generationen fort.
5. Wer Krieg plant, ist psychisch bereits traumatisiert.
6. Wer psychisch traumatisiert ist, ist verwirrt und kann nicht unterscheiden zwischen Realität und Fiktion, zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, zwischen Außen und Innen, zwischen sich und anderen, zwischen Leben und Tod.
7. Jeder Krieg entsteht aus einer nicht aufgelösten Täter-Opfer-Dynamik und erzeugt daher neue Kriege.
8. Alle Aussagen von Kriegstrauma-Tätern über andere sind Aussagen über sich selbst.
9. Wer Atombomben baut, ist mörderisch und suizidal zugleich.
10. Die vermeintlichen Retter und Beschützer der Menschheit sind ihre Totengräber.
11. Realität und Wahrheit sind das einzige Mittel gegen den Wahnsinn derer, die Krieg wollen und machen.
12. Frieden kann nicht erkämpft werden.
13. Wer Frieden mit sich selbst schließt, braucht keine äußeren Feinde mehr.“
Prof. Franz Ruppert, Traumaforscher

„Die herrschenden westlichen Politkasten in Kooperation mit dem transnationalen Tiefen Staat weiten ihre Handlungsspielräume unablässig aus. Es reicht ihnen nicht, dass sie die parlamentarischen Demokratien in pseudodemokratische, marktkonforme Schmierentheater verwandelt haben. Sie haben den Krieg wieder zur Ultima Ratio politischen Handelns erhoben und treiben die Welt an den Abgrund des Dritten Weltkrieges. Das angeschlossene Medienkartell marschiert im Stechschritt mit und trimmt die Öffentlichkeit auf Russland- und Chinahass. Die Wissenschaftler des Bulletin of the Atomic Scientists halten die internationale Lage daher für hochbrisant und haben die Weltuntergangsuhr auf 2 Minuten vor Zwölf gestellt.“ Ullrich Mies, Autor und Publizist

„Mit allen Kräften forciert die sogenannte westliche Wertegemeinschaft — allen voran die USA — einen neuen großen Krieg gegen Russland. Das Menschheitsverbrechen ist bereits geplant, die Kriegsvorbereitungen laufen. Truppen werden gen Osten verlegt und die Straßen in Richtung Russland panzerfest gemacht. Und selbstverständlich wird, um das Feindbild des bösen Russen wieder einmal in den Köpfen und Herzen der Menschen zu verankern, politisch und medial gelogen, dass sich die Balken biegen, wird Geschichte verfälscht und ist grundsätzlich jedes Mittel recht und kein Kollateralschaden zu groß. Angesichts dieser Lage kommt man nicht umhin, unsere aktuelle Lebenszeit als Vorkriegszeit sowie die pausenlos über uns alle erbrochene Propaganda als ideologische Mobilmachung der Republik zu verstehen. Es ist daher höchste Zeit, aufzustehen. Zeit, die eigene Stimme zu erheben. Zeit, Position zu beziehen. Für jeden und jede von uns.“ Jens Wernicke, Autor und Publizist

Der Autor:

Jens Wernicke, Diplom-Kulturwissenschaftler (Medien), arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Politik und als Gewerkschaftssekretär. Heute ist er Autor, freier Journalist und Herausgeber von "Rubikon - Magazin für die kritische Masse". Zuletzt erschienen von ihm als Mitherausgeber "Netzwerk der Macht - Bertelsmann. Der medial-politische Komplex aus Gütersloh" sowie "Fassadendemokratie und Tiefer Staat". Zum neuen Magazin "Rubikon" siehe auch den Beitrag in "Menschen machen Medien": Zitat aus dem Text: "Jens Wernicke, Chefredakteur und Geschäftsführer der neuen Publikation, erklärte gegenüber M, man wolle 'Milieu-übergreifend' und 'unabhängig von Lobbys und dem großen Geld, allein durch private Spenden finanziert' über 'Medienmanipulationen' aufklären und für den Frieden arbeiten."

Gabriele Krone-Schmalz: Die Konfrontationspolitik gegenüber Russland und die Medien → weltnetzTV Youtube 16.02.2018

 

Erstellt: 01.11.2019 - 17:45  |  Geändert: 01.11.2019 - 22:07

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