AI-Superpowers. China, Silicon Valley und die neue Weltordnung. Von Kai-Fu Lee

Wer wissen will, wie sich in der Welt die Gewichte verschieben, muss sich die Künstliche-Intelligenz-Industrie (AI-Industrie) anschauen. Kai-Fu Lee, Ex-Google-China-CEO, milliardenschwerer Start-up-Investor und einer der weltweit renommiertesten AI-Experten, bietet in seinem Buch erstmals die chinesisch-amerikanische Perspektive. Er berichtet aus erster Hand

- wie die Business-Kulturen aufeinanderprallen,
- warum die Silicon-Valley- Strategien in China scheitern mussten,
- wie ein chinesisches Google (Baidu), Facebook (WeChat) und Amazon (Alibaba) sowie tausende kleine AI-Unternehmen längst Maßstäbe setzen und sich ungebremst an die Weltspitze arbeiten.

ISBN 978-3-593-51125-2     26,00 €  Portofrei     Bestellen

Lee fordert, dass die Weltmächte gemeinsam die Verantwortung für die sich neu formierende Wirtschaft übernehmen.

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Inhaltsverzeichnis

Leseprobe auf Google Books

Mehr Maschinenarbeit macht uns menschlicher. Bei der Entwicklung von künstlicher Intelligenz läuft China der USA den Rang ab, schreibt Kai-Fu Lee in seinem Buch „AI-Superpowers“. Als ausgesprochener KI-Optimist lobt er das chinesische Regime – und glaubt an eine Zukunft der Menschlichkeit. Rezension von Jochen Dreier → Deutschlandfunk Kultur 02.09.2019

Der Autor:

Der ehemalige Google-China-Chef Kai-Fu Lee, vorher in leitenden Positionen bei Microsoft, SGI und Apple, ist Chairman und CEO von Sinovation Ventures und Präsident vom Artificial Intelligence Institue von Sinovation Venture. Er hat in den USA und in Hongkong studiert und promoviert. 2013 wurde er vom Time Magazine als eine der 100 wichtigsten Persönlichkeiten ausgewählt, er zeichnet verantwortlich für zehn US-Patente, hat in China acht Bücher veröffentlicht und hat mehr als 50 Millionen Follower in Social Media.

 

Erstellt: 02.09.2019 - 09:11  |  Geändert: 02.12.2020 - 17:57

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