Future Food - Die Zukunft der Welternährung. Hrsg. Jan Grossarth

In Zukunft leben 9 Milliarden Menschen auf der Erde. Wie werden sie satt, ohne dass der Planet kollabiert?
Die Temperaturen steigen, Rohstoffe werden knapp, die Wüste wächst. Der Wettlauf zwischen Bevölkerungswachstum und Nahrungsmittelproduktion ist in vollem Gange. Dass künftig alle genügend Nahrung haben, erscheint unsicher. Doch im Rahmen neuer technischer Möglichkeiten wird es vorstellbar. Es ist an der Zeit, die globale Landwirtschaft neu zu denken und mit fokussierter Forschung, Investitionen und politischer Fantasie die Weichen für die Zukunft zu stellen. Der Blick reicht von der Lebenswelt afrikanischer Kleinbauern über den europäischen Konsumenten, in die Labore und Universitäten bis hin zum globalen Dünger-Kreislauf.

ISBN 978-3-8062-3971-3     24,00 €  Portofrei     Bestellen

Was essen wir übermorgen und wird es für alle reichen? In Zukunft leben 9 Milliarden Menschen auf der Erde. Wie werden sie satt, ohne, dass der Planet kollabiert? Ein Jahr lang wurden Antworten gesucht: Es ist an der Zeit, die globale Landwirtschaft neu zu denken und mit fokussierter Forschung, Investitionen und politischer Fantasie die Weichen für die Zukunft zu stellen. Jan Grossarth führt hier die Reportagen seines Langzeitprojekts "Race To Feed The World" in einem Buch zusammen.

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Inhaltsverzeichnis

→ Leseprobe des Verlags

Presse:

,Ein wunderbares Beispiel, wie man komplexe Fragen wie die zur Welternährung spannend, aufschlussreich und stimulierend angehen kann. Der Leser wird auf eine inhaltliche und geographische Reise der weltweiten Nahrungsmittelherstellung mitgenommen, die ihn von Hessen bis Sambia und von Insekten für menschliche Ernährung bis zum Salat im Keller führen. Großes Lesevergnügen garantiert!” Prof. Dr. Christian Borgemeister, Direktor des Zentrums für Entwicklungsforschung (ZEF) der Univeristät Bonn und Professor für Ökologie und Management natürlicher Ressourcen

Der Autor:

Jan Grossarth ist seit 2010 Redakteur im Wirtschaftsressort der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«. Seit 2013 verantwortet er die Reportageseite »Menschen und Wirtschaft«. Schon als Schüler arbeitete er als Reporter für die Zeitung Osnabrücker Nachrichten, deren Niedergang er 20 Jahre später zum Thema einer Reportage machte. Im Jahr 2018 promovierte er mit einer kulturwissenschaftlichen Arbeit über die Metaphern agrarpolitischer Diskurse an der Universität Regensburg zum Dr. phil. Grossarth betreuete und koordinierte das Langzeitprojekt »Race To Feed The World« im Auftrag der FAZ, unterstützt durch die Stiftung »European Journalism Center«.

 

Erstellt: 25.08.2019 - 06:19  |  Geändert: 25.08.2019 - 06:19

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