1933 war ein schlimmes Jahr. Von John Fante

"Fante war mein Gott." Charles Bukowski.
Ein Kultautor und sein vergessener Roman werden wiederentdeckt. Erstmals kann die Geschichte des Dominic Molise in angemessener Übersetzung gelesen werden, durch Alex Capus in den richtigen Sound gebracht. Es ist die Geschichte eines persönlichen und eines Klassenkampfes in der Zeit der großen Wirtschaftskrise: Ein bewegender und komischer Roman über die Jugend und ihre Auflösung im Erwachsenenleben.

ISBN 978-3-351-05031-3     16,00 €  Portofrei     Bestellen

"John Fantes Romane gehören zum Besten, was die amerikanische Literatur je hervorgebracht hat." Charles Bukowski
"John Fante ist einer der ganz großen West-Coast-Autoren - italienische Leidenschaft gepaart mit californischer Coolness." Alex Capus

Gefangen in einer Kleinstadt am Fuß der Rocky Mountains in den dreißiger Jahren, wünscht sich der 17-jährige Dominic Molise nichts mehr, als ein Baseball-Star zu werden. Die großen Siege, die große Anerkennung, die große Liebe. Aber er kämpft stattdessen mit der italienischen Herkunft seiner Eltern und dem Druck, im Familienbetrieb mitzuarbeiten. Ziegelsteine zu stapeln ist nichts für ihn. Sein Vater hingegen versucht ihn vor dem unausweichlichen Scheitern zu bewahren und zu überzeugen, statt des Baseballschlägers doch lieber eine Maurerkelle in die Hand zu nehmen. Seine Mutter weiß sich nicht besser zu helfen, als zu beten. Aber Dominic hört nicht auf zu träumen.

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Leseprobe des Verlags

Presse:

» [...] viel Witz und viel Wärme im Blick auf das ganz normale Leben und Streben kleiner Leute.« Nürnberger Zeitung

» [...] großkotzig, sentimental und wundervoll frisch.« Hannoversche Allgemeine Zeitung

» [...] ein wunderbar zu lesendes Buch mit knackigen Dialogen, witzigen Szenen, feiner Selbstironie [...].« Nordwest Zeitung

» John Fante hat das wohl schönste Buch geschrieben, das man über ein schlimmes Jahr schreiben kann.« Süddeutsche Zeitung

» düster-dringliche [...] heiter-freche Asphaltliteratur.« Neue Zürcher Zeitung

» Wer die USA verstehen will, findet im Wirtschaftskrisen-Roman des wiederentdeckten John Fante zärtliche Antworten.« Berliner Zeitung

» Solche literarischen Figuren gibt es so selten, ich werde die nicht mehr vergessen.« ZDF Literarisches Quartett

»Es ist ein richtig schönes, ein richtig gutes Buch.« ZDF Literarisches Quartett

»Fante erzählt mit so viel Liebe und Humor, dass man seine Figuren sofort ins Herz schließt.« Deutschlandfunk

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Erstellt: 03.07.2019 - 05:47  |  Geändert: 03.07.2019 - 19:50

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