Alles wird Zahl. Wie sich die Mathematik in der Renaissance neu erfand. Von Thomas de Padova

Im 15. und 16. Jahrhundert erwacht die Mathematik in Europa. Die arabischen Ziffern samt der bis dato unbekannten Null erobern das kaufmännische Leben. Die Erfindung der Zentralperspektive und die Wiederentdeckung der griechischen Geometrie verändern Kunst und Wissenschaft. Bilder sind nun Fenster zur Welt, die neue Mathematik ebenso. Der Astronom Regiomontanus und Albrecht Dürer in Nürnberg spielen bei diesem Umbruch eine ebenso große Rolle wie Leonardo da Vinci und der Universalgelehrte Girolamo Cardano in Mailand.

ISBN 978-3-446-26932-3     25,00 €  Portofrei     Bestellen

Lebendig und mit dem besonderen Blick für das Verborgene erzählt Thomas de Padova ein spannendes Kapitel der Mathematikgeschichte und eröffnet eine neue Perspektive auf eine flirrende Epoche - die Renaissance.

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Inhaltsverzeichnis und Leseprobe des Verlags

Die wenig bekannte Vergangenheit unserer Mathematik. Wir alle benutzen die Symbole +, – und = mit großer Selbstverständlichkeit. Dass es dafür aber Mönche, Kaufleute, Drucker, Glücksspieler und Künstler brauchte, erzählt der Wissenschaftsjournalist Thomas de Padova in seiner spannenden Zeitgeschichte.Von Gerrit Stratmann → Deutschlandfunk Kultur 12.05.2021

Presse:

"Ein lebendiges Panorama der Renaissance ... eine facettenreiche Geschichtslektion" Gerrit Stratmann, Deutschlandfunk Kultur, 12.05.21

"Thomas de Padova wird erneut seinem Ruf als ebenso faktensicherer wie sinnlich schildernder Wissenschaftsjournalist gerecht." Ebba Hagenberg-Miliu, General-Anzeiger, 19.05.21

"Man muss kein Rechen-Genie sein, um dieses Kompendium mit Gewinn und Lust zu lesen ... Ein großartiges und vergnügliches Buch." Sabine Dultz, Münchner Merkur, 05.05.21

"Kenntnisreich und anschaulich, erzählerisch und gelehrt ist dieser Blick ins Jahrhundert der Mathematik." Ulrich Rüdenauer, MDR Kultur, 21.04.21

Der Autor:

Thomas de Padova, 1965 in Neuwied am Rhein geboren, studierte Physik und Astronomie in Bonn und Bologna. Er war Wissenschaftsredakteur beim Tagesspiegel und arbeitete 2014 als Journalist in Residence am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte. Zuletzt erschienen bei Hanser Allein gegen die Schwerkraft. Einstein 1914-1918 (2015) und Nonna (2018).

 

Erstellt: 22.05.2021 - 06:58  |  Geändert: 22.05.2021 - 06:59

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