Sankt Irgendwas. Eine Klassenreise, auf der etwas schrecklich schiefgeht. Von Tamara Bach

Tamara Bach ist James Krüss-Preisträgerin 2021! Ein beeindruckendes, ungewöhnliches Buch über die Schule und das Leben!

Wer kann sich nicht an seine Klassenreisen erinnern, an ungerechte Lehrer und das Gefühl, diesen einen Moment für immer festhalten zu wollen?
Auch in diesem Buch hat Tamara Bach genau beobachtet und meisterhaft erzählt. Es gelingt ihr, das Lebensgefühl der Jugendlichen einzufangen und uns als Leser direkt daran teilhaben zu lassen: authentisch, eindringlich und mit einer großen Portion Humor!

Irgendetwas ist schrecklich schiefgegangen auf der Klassenfahrt der 10b. Das sagen zumindest die anderen. Und dass es deshalb heute Abend eine Klassenkonferenz mit ALLEN Eltern gibt. Aber keiner weiß, was genau passiert ist. Eine Art Machtkampf zwischen Schülern und Lehrern. Ob in dem Protokoll mehr steht? Und ob wirklich eine ganze Klasse von der Schule geschmissen werden kann?

Rezension von Johanna, 16

ISBN 978-3-551-58430-4     13,00 €  Portofrei     Bestellen

 

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Leseprobe des Verlags

Presse:

Die Autorin zeichnet mühelos, humorvoll und mit einem feinen Gespür für Situationen und Stimmungen die Unbefangenheit und Zuversicht der Jugendlichen nach. (Anna Heidrich, Süddeutsche Zeitung, 23.10.2020)

„[…] dieses Buch ist ein sprachliches wie gestalterisches Gesamtkunstwerk" (Sylvia Mucke, Eselsohr, 01.08.2020)

„Durch den wunderbaren Schreibstil von Tamara Bach und die sehr gute Darstellung der Jugendlichen nimmt es einen sofort mit und wird kein einziges Mal langweilig." (Staubinger Tagblatt, 18.12.2020)

„Es ist eine kunstvoll einfache, aber sehr genau austarierte Sprache, die zwischen den Zeilen weitererzählt [...]." (titel Kulturmagazin, 01.12.2020)

„Ein schmales , kluges, wunderbar beobachtetes Buch über Macht, Respekt, Kommunikation, Zwischenmenschlichkeit, Zusammenhalt und Gerechtigkeit." (Badische Tagblatt, Baden-Baden, 27.11.2020)

„Großartige Montage-Erzählung für Jugendliche und Erwachsene." (Frankfurter Allgemeine Zeitung , 22.11.2020)

„Meisterlich und mit großer Leichtigkeit vermittelt Tamara Bach grundlegende Werte einer freien Gesellschaft." (Bücher magazin, 18.11.2020)

„Ein Protokoll, in dem die Autorin ihre schriftstellerischen Stärken voll ausspielt – ihre Pointensicherheit ebenso wie ihre emotionale Nähe zu den jugendlichen Figuren." (Ex libris, 25.10.2020)

„[...] mühelos, humorvoll und mit einem feinen Gespür für Situationen und Stimmungen [...]." (Süddeutsche Zeitung, 23.10.2020)

„Tamara Bach hat sich mit der spannenden Erzählstruktur selbst übertroffen." (Marti Mlodzian, Westdeutsche Allgemeinen Zeitung, 08.09.2020)

Unglaublich gut auch wegen der unterschiedlichen Erzählperspektiven. (Sven Puchelt, BuchMarkt, 01.09.2020)

... ein typisches Tamara-Bach-Buch: sehr sprachsensibel und elaboriert, gar nicht im Mainstream (Ulf Cronenberg, Jugenbuchtipps.de, 13.08.2020)

Authentisch, eindringlich, mit dem für Tamara Bach so typischen, feinsinnigen Humor! (Wiebke Schleser, BuchMarkt)

Die Autorin:

Tamara Bach, 1976 in Limburg an der Lahn geboren, studierte in Berlin Englisch und Deutsch für das Lehramt. Ihr erstes Buch, "Marsmädchen", wurde als noch unveröffentlichtes Manuskript mit dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis ausgezeichnet und erhielt außerdem den Deutschen Jugendliteraturpreis. Weitere Bücher und Auszeichnungen folgten, u.a. der Katholische Kinder- und Jugendbuchpreis 2013 für "Was vom Sommer übrig ist". 2014 stand "Marienbilder" auf der internationalen Auswahlliste White Ravens. Ihr Roman "Vierzehn" wurde gleich in zwei Kategorien für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Nach ihrem letzten Jugendbuch, "Mausmeer", erscheint jetzt ihr erstes Kinderbuch bei Carlsen. Heute lebt und schreibt Tamara Bach in Berlin. 2021 wurde sie für ihr "beeindruckendes literarisches Werk" mit dem James Krüss Preis ausgezeichnet!

 

Erstellt: 14.03.2021 - 08:30  |  Geändert: 14.03.2021 - 08:39

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