19.03.2026

Sophia Boddenberg: Revolution der Frauen – taz Talk meets Buchmesse Leipzig

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Feminismus ist mehr als Protest: Er macht gesellschaftliche Gewalt sichtbar und stellt bestehende Machtverhältnisse infrage. In ihrem Buch zeigt Sophia Boddenberg, wie feministische Bewegungen in Lateinamerika soziale Kämpfe verbinden und politische Veränderungen vorantreiben.

Revolution der Frauen– ein taz Talk im taz Studio auf der Leipziger Buchmesse mit:

🐾 Sophia Boddenberg arbeitet als Journalistin für die taz, DIE ZEIT, die Deutsche Welle und den Deutschlandfunk. Seit 2014 lebt sie in Südamerika, vor allem in Chile und Argentinien. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich schwerpunktmäßig mit Feminismus, sozialen Bewegungen und Umweltkonflikten. Ihr neues Buch "Revolution der Frauen: Von Feministinnen aus Lateinamerika lernen"erschien im Mandelbaum Verlag.

🐾 Nina Apin schreibt seit 2005 für die taz über Kultur- und Gesellschaftsthemen. Nach ihrer Zeit als Leiterin des Meinungsressorts (2016–2021) ist sie seit Dezember 2024 Redakteurin im Kulturressort, betreut das Politische Buch und moderiert diesen Talk.

Sprache (Ton)
Deutsch
Laufzeit
28min 43s
Ereignisdatum
19.03.2026
Videoautoren

Erstellt: 13.06.2026 - 08:01  |  Geändert: 13.06.2026 - 08:07

verwendet von

Dieses Buch erzählt von der Wirkmächtigkeit eines Feminismus »von unten«, der nicht für individuelle Rechte kämpft, sondern für die radikale Transformation des Lebens von allen, die in einem patriarchalen, rassistischen und kapitalistischen Ausbeutungssystem unterdrückt werden. Die feministischen Bewegungen in Lateinamerika zeigen, dass wir uns nur befreien können, wenn wir gemeinsam kämpfen.

Als die Journalistin Sophia Boddenberg 2014 in Lateinamerika ankommt, entsteht dort eine feministische Massenbewegung.