Zwischen Wahn und Hoffnung. Ein kämpferischer Text über den Zustand der Zeit. Und darüber, wie wir leben wollen.
Wie wollen wir eigentlich leben? Nach zwei Jahren Pandemie, in zermürbten Gesellschaften, verformten Demokratien, polarisierten Debatten, erschöpfen Volkswirtschaften und eingeschränkten Freiheitsrechten, liegt diese Frage mitten auf dem europäischen Tisch! Ulrike Guérot hat ein wütendes Essay für all diejenigen geschrieben, die nicht so leben wollen wie in den letzten zwei Jahren; die einem Virus nicht noch ein demokratischen System hinterher schmeißen, und die ihre Freiheit nicht für eine vermeintliche Sicherheit verspielen wollen.
Im Gespräch: Ulrike Guérot (“Wer schweigt, stimmt zu”)
auf PeerTube (01.01.2022) 1:28:04
Ulrike Guérot gehört zu den hellsten weiblichen Köpfen in unserem Land. Sie ist eine Vorzeige-Intellektuelle, die sich trotz einer Bilderbuch-Karriere im System immer wieder erlaubt, dessen offizielle Narrative zu hinterfragen und zu kritisieren.
Ihr aktuelles Buch ist binnen weniger Wochen in der Corona-Zeit entstanden. Es trägt den Titel „Wer schweigt, stimmt zu“.
Ulrike Guérot stimmt nicht zu. Und vor allem schweigt sie nicht. Zudem gehört sie zu den wenigen mutigen Persönlichkeiten, die sich nicht diktieren lassen, wem sie ihre Gedanken ausbreitet.
Der Medienwissenschaftler Professor Michael Meyen befragt im apolut-Format „Im Gespräch“ Ulrike Guérot zu den Motiven ihres Buches. 90 Minuten, die es in sich haben!