Die Arbeit behandelt die Kartellrechtspraxis in Westdeutschland nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum Inkrafttreten des deutschen Wettbewerbsgesetzes 1958. In diesem Zeitraum wurde der Rechtszustand durch die 1947 auf amerikanische Initiative von den Alliierten erlassenen und auf dem amerikanischen Antitrustrecht basierenden Dekartellierungsgesetzen bestimmt.
Dr. Raphael Hennecke ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der GUG (Zeitschrift für die Grundstückswertermittlung). Er studierte Geschichte und Anglistik an der Universität Bielefeld und dem University College Cork. Er promovierte an der Universität Bayreuth zur Kartellrechtspraxis in Westdeutschland nach dem Zweiten Weltkrieg unter den alliierten Dekartellierungsgesetzen. Seine Dissertation wurde 2023 mit dem Preis für Unternehmensgeschichte ausgezeichnet und in der Schriftenreihe zur Zeitschrift für Unternehmensgeschichte veröffentlicht. societaets-verlag.de (22.07.2026)