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Ob Klimawandel, Eurokrise oder der Aufstieg des Rechtspopulismus in Europa – an Debatten über die vielfältigen Krisen unserer Zeit mangelt es nicht. Doch obwohl viele Menschen die sozialen und ökologischen Krisen der Gegenwart wahrnehmen, bleibt ein ökologischer und solidarischer Gesellschaftswandel bislang aus. Das Konzept der imperialen Lebensweise versucht dieses Dilemma zu erklären. Nach drei Kurzvorträgen zur Analyse und Bedeutung der imperialen Lebensweise werden Ulrich Brand, Christa Wichterich und das I.L.A.-Kollektiv gemeinsam mit den Teilnehmenden Perspektiven und Strategien für einen sozial-ökologischen Wandel diskutieren.

Veranstalterinnen: IL.A.-Kollektiv und Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg

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Elisabeth Voß gibt im Rahmen des Attac Kongress "Jenseits des Wachstums" im Mai 2011 eine Einführung in die "Solidarische Ökonomie".