Der Schatten dessen, was wir waren Roman. Von Luis Sepúlveda

Der letzte Coup.
35 Jahre nach Pinochets Putsch treffen sich die Exilanten Cacho, Lolo und Lucho in ihrer Heimat Chile wieder - ein "Schatten dessen, was wir einmal waren", wie sie selbstironisch anmerken. Dickbäuchig sind sie geworden, kahl und graubärtig ..., aber keinesfalls zu unterschätzen, denn sie planen einen letzten Coup, sind der verschollene Beute eines legendären Banküberfalls auf der Spur.
Luis Sepúlvedas ironisch-warmherziger Roman verbindet einen kuriosen Kriminalfall mit dem Porträt einer verlorenen Generation.

ISBN 978-3-85869-455-3     18,00 €  Portofrei     Bestellen

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Sprecher der illustren Verlierer. Luis Sepúlveda war undogmatisch links, ökologisch und kosmopolitisch. In Spanien ist der Autor am Coronavirus gestorben. Von Gerhard Dilger → taz 19.04.2020

Luis Sepúlveda ist tot. Er war Bestsellerautor, Weltreisender und politischer Aktivist. Nun ist der Chilene als einer der ersten Infizierten in Spanien am Corona-Virusgestorben. Nachruf von Ralph Hammerthaler → SZ 17.04.2020

Brathähnchen, etwas Brot und die alte Pistole des Grossvaters. Der chilenische Autor Luis Sepúlveda kehrt mit einem abenteuerlichen Roman zurück: Vier alte Linke tauchen 1990 aus dem Untergrund oder dem Exil auf und planen, erschüttert vom Zustand des Landes, einen Coup. Rezension von Valentin Schönherr → WOZ 10.11.2011

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Erstellt: 24.04.2020 - 12:59  |  Geändert: 02.12.2020 - 17:56